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25. Juni 2012



Gören mit Kader des SV Neuhof zufrieden

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Neuhof
Für Aufsteiger SV Neuhof hat seit am Montag wieder der Ernst des Fußballerlebens begonnen. In der Glückaufkampfbahn begann für den Verbandsliga-Neuling die Vorbereitung auf eine ganz schwere Saison.

Mit Serdar Kabul (Thalau), Mehmet Corumlu, James Sauer (beide Müs), Rene Ditzel (Rothemann) und Edin Hasanagic (Bad Soden) wurden fünf neue Leute geholt, die fast durchweg von unterklassigen Vereinen kamen und in der Verbandsliga kaum Erfahrung haben. Dazu kommt wohl mit Daniel Werner (SV Steinbach) auch noch ein Torwart. „Aber da müssen noch Details geklärt werden“, so der Sportliche Leiter Alexander Bär. Verlassen hat den Verein Pierre Mistretta (Lehnerz) und auch Keeper Benedikt Kaiser, der durch seine Schulterverletzung ohnehin noch ausfällt, wird wohl kaum zu halten sein.

Mit der Zusammenstellung des Kaders ist der neue Trainer Sedat Gören durchaus zufrieden. „Wir haben hungrige Leute geholt, die unbedingt Verbandsliga spielen wollen. Ich denke, dass wir uns punktuell gut verstärkt haben.“
Auf der Torhüterposition wird es einen Dreikampf zwischen Emir Sijaric, Rene Ditzel und dem dritten Mann geben, der wohl Daniel Werner heißen wird (sollte Kaiser wie erwartet gehen). „Alle drei Torhüter können in der Verbandsliga spielen. Sijaric und Ditzel haben ein paar Jahre Gruppenliga hinter sich, Werner ist der Erfahrenste“, so Gören, der an dem Spielsystem festhalten will, das ihm in der Relegation den kurzfristigen Erfolg eingebracht hat.

„Wie wir uns in den Aufstiegsspielen verkauft haben, hat mir gefallen. Jetzt müssen wir zusehen, dass wir kompakter stehen und noch spielstärker werden. Daran wird jetzt gearbeitet“, sagt der Coach, der gestern mit einem 40-minütigem Lauf und einer anschließend lockeren Einheit begann.

Das Ziel heißt Klassenerhalt

Nicht dabei waren die drei „Urlauber“ Benjamin Bunzenthal, Benjamin Mwanza und Fatih Ay, die erst in den kommenden Tagen nach und nach zum Team stoßen werden. Das Ziel für die neue Runde liegt auf der Hand: „Als Neuling zählt für uns in erster Linie der Klassenerhalt. Über andere Dinge müssen wir uns gar nicht unterhalten“, sagt Gören, der die Spiele der Relegation als Begründung anführt. „Da haben wir schon zu spüren bekommen, wie eng das wird.“

Dass es nun zum Auftakt am 5. August ausgerechnet zum Duell mit dem ehemaligen Trainer Henry Lesser und dem TSV Lehnerz kommt, sieht Gören gelassen. „Die Vorfreude auf den Start ist ohnehin schon groß gewesen. Das Spiel gegen Lehnerz zum Start ist noch eine Zugabe. Da will doch jeder dabei sein.“
Vorbereitungsspiele gibt es einige: Unter anderem geht es für die Neuhöfer gegen den TSV Bachrain und den FSV Bad Orb.




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