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2. November 2012



Gruppenliga: Kellerduell steigt in Großenlüder

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Fulda
„Der Letzte macht im Keller das Licht aus“: Unter diesem Motto steht am Wochenende das Duell zwischen Schlusslicht SV Großenlüder und dem Vorletzten aus Lütter.

SV Großenlüder  – TSG Lütter (Samstag, 14.30 Uhr): Die Verantwortlichen rund um das Lüdertalstadion bleiben nach dem Aufarbeiten der momentanen Talfahrt ruhig. „Um die schlechte Platzierung zu erklären, muss man über die laufende Saison hinaus zurückschauen“, erklärt Abteilungsleiter Marco Heller. „Der Abwärtstrend hat ja schon in der letzten Rückrunde angefangen, in der wir gerade noch elf Punkte geholt haben. Dann haben uns sechs Spieler verlassen, und wir haben diese Abgänge nicht voll kompensieren können. Nimmt man dann noch die ganzen Verletzten dazu und weiß außerdem, dass Leistungsträger wie Hohmann, Hasenauer, Lehmann oder Bauer ein halbes Jahr nicht trainiert haben und entsprechenden Rückstand haben, dann ist die Krise nachvollziehbar, zumal uns  jetzt auch noch das Glück fehlt“, so Heller, der einen klaren Aufwärtstrend ausgemacht hat: „Wir spielen wieder viel besser und kommen langsam. Jetzt gilt es eben, dass wir das fehlende Glück auch einmal selbst erzwingen. Wenn wir vor der Winterpause noch die machbaren Punkte einfahren, dann sehe ich uns noch nicht als abgestiegen an.“

Die Kritik, die von außen an Spielertrainer Dominik Möller geübt wird, teilt Heller nicht: „Dominik macht saubere und gute Arbeit. Er hat eine super Einstellung und innerhalb der Mannschaft ist eine gute Stimmung.“

TSV Lehnerz II– TSV Rothemann (Sonntag, 14.30 Uhr): Die Lehnerzer Heimserie wird immer beachtlicher: In die Partie gegen Rothemann geht man saisonübergreifend mit elf Heimsiegen am Stück, die durchschnittlich mit mehr als zwei Toren Unterschied gewonnen wurden. „Rothemann ist eine Mannschaft, die viele gute Einzelspieler hat. Ich denke da nicht nur an Spielertrainer Mirko Gerhard, sondern auch an Leute wie Dennis Fischer, der ja aus unserer A-Jugend stammt. Da gewinnen wir nur, wenn alle Rädchen greifen“, fordert der Lehnerzer Trainer Marco Lohsse höchste Konzentration.

SC Borussia Fulda – SG Kerzell (Samstag, 14.30 Uhr): Nachdem zuletzt beim 0:2 in Hünfeld II noch elf Akteure der Helvetia gefehlt haben, hat sich die Liste der Ausfälle  enorm gelichtet. Kerzell ist annähernd wieder komplett und hofft im ersten Punktspielduell überhaupt gegen die Borussia auf ein Ende der Negativserie von sechs sieglosen Spielen mit nur einem Punkt und 4:25 Toren.

SG Ehrenberg – Spvgg. Hosenfeld (Samstag, 14.30 Uhr): In Wüstensachsen kommt es zu einer Premiere: Dieses Duell gab es vorher noch nie. Zum ersten Mal treffen die Rhöner auf eine Vertretung von Hosenfeld.    




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