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17. März 2010



Mini-WM: Nur vier Mannschaften kommen weiter

KÜNZELL Die Spannung steigt: Ab 13 Uhr spielen am Donnerstag die letzten acht Mannschaften der RhönSprudel-Mini-WM powered by Fuldaer Zeitung in der Künzeller Kreissporthalle um den Einzug ins Finale. Wir stellen Gruppe B vor.

Argentinien „Wir wollen den Pokal.“ Das steht für Martina Wiesner und ihre Schützlinge von der Hünfelder Paul-Gerhardt-Schule fest. „In der Vorbereitung für die WM haben unsere Spieler jede Menge trainiert und unsere Leistung bei Freundschaftsspielen gegen andere Mannschaften getestet, so dass wir gute Chancen haben dürften“, hofft die Pädagogin. Um die Nachwuchsfußballer jetzt noch in die richtige Stimmung zu bringen, haben etliche Mädchen der Hünfelder Schule zusammen mit einer Mutter Cheerleading einstudiert. „Die Atmosphäre dürfte heute also sehr gut werden“, fügt Wiesner hinzu.

Südkorea
Bei den Schlossschülern in Neuhof ist die Stimmung jetzt schon hervorragend: „Die Spieler freuen sich wie verrückt auf das Achtelfinale“, erzählt der Trainer der Südkoreaner, André Maul. Seit Januar haben die jungen Kicker regelmäßig einmal in der Woche trainiert.
SPIELPLAN
Zweite Achtelfinal--Zwischenrunde
Donnerstag, 18.3.
13.15 Uhr:
Chile - Australien
13.35 Uhr:
Serbien – Frankreich
13.55 Uhr:
Argentinien – Spanien
14.15 Uhr:
Neuseeland – Südkorea
14.30 Uhr:
Australien – Serbien
14.45 Uhr:
Chile – Frankreich
15 Uhr:
Argentinien – Südkorea
15.15 Uhr:
Spanien – Neuseeland
15.30 Uhr:
Frankreich – Australien
15.45 Uhr:
Serbien – Chile
16 Uhr:
Südkorea – Spanien
16.15 Uhr:
Neuseeland – Argentinien
„Unsere Chancen sind nicht schlecht, aber wir haben starke Gegener. Es hängt also auch ein bisschen von der Tagesform ab, ob wir ins Finale einziehen“, glaubt Maul. Er schätzt seine Mannschaft als technisch stark ein. „Allerdings sind sie nicht so gut eingespielt“, gibt er zu Bedenken.

Spanien
Gut vorbereitet sind laut Trainer Rainer Zöll auch die Grundschüler aus Eiterfeld. Bei einem Freundschaftsspiel gegen Mexiko haben die Spanier immerhin einen Kantersieg von 13:3 errungen. Einmal in der Woche haben die E- und F-Junioren trainiert. Angst haben sie vor keinem Gegner – in der Begegnung mit Neuseeland sieht Zöll jedoch eine Herausforderung.

Neuseeland
Damit an der Bonifatiusschule in Dipperz auch alle wissen, wer sie bei der Mini-WM vertritt, wurden Fotos der Spieler am Schwarzen Brett ausgehängt. „So weiß jeder Schüler, wen er heute anfeuern muss“, erklärt Gudrun Widmann, Lehrerin an der Bonifatius-Schule. Für das Spiel um den Einzug ins Finale sind die Neuseeländer laut Widmann fit. „Sie haben ganz viel trainiert, die Chancen, weiter zu kommen, stehen also ganz gut“, sagt sie. Damit die Spieler die nötige Unterstützung von den Fanblöcken erhalten, endet die Schule heute um 12.05 Uhr. „Wir hoffen, dass jetzt auch viele mit ihren Fahnen und Flaggen kommen, die wir im Kunstunterricht gebastelt haben“, ergänzt Widmann.

Von unserer Volontärin
Katharina Ruppel






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