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20. August 2012



Zink zur Hitze: Da muss jeder durch

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Fulda
Das Wochenende bescherte den Schwimmbad- und Eisdielenbesitzern zwar Rekordumsätze, ließ jedoch die Ozonwerte in die Höhe schnellen. Mediziner empfahlen zudem, auf körperliche Anstrengungen zu verzichten. Daher wurde auch darüber diskutiert, die Anstoßzeiten der Fußballspiele auf den späten Abend zu verschieben.

Erhard Zink (58), Klassenleiter der Verbandsliga Nord, der Kreisoberliga Mitte und der B-Liga Fulda/Vogelsberg sowie Regionalbeauftragter der Region Fulda, steht dieser Diskussion zwiegespalten gegenüber. „Ab der Gruppenliga aufwärts kann ich es noch ein wenig nachvollziehen. Ab den Kreisoberligen abwärts greift jedoch die neue Auswechselregel.“

Danach dürfen drei Spieler eingewechselt werden, und die dann 14 zum Einsatz gekommenen Spieler können immer wieder ein- und ausgewechselt werden, so dass nach Ansicht Zinks genügend Erholungspausen eingeräumt werden.
Von der Möglichkeit, die Spiele um zwei Stunden nach hinten zu verschieben, hält Zink nichts: „Ich habe am Samstag um 17 Uhr eine höhere Temperatur gemessen als zwei Stunden zuvor. Das Einzige, was etwas bringen würde, wäre die Spiele abzusetzen. Dann müsste aber bis in den Dezember gespielt werden.“

Was diese „hitzige“ Diskussion anbelangt, schlägt sich Zink auf die Seite von Eintracht-Trainer Armin Veh. Der hatte vor der gestrigen 0:3-Pleite in Aue gesagt: „Da muss jeder durch“. Zink: „Dem kann ich mich nur anschließen.“   




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