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30. November 2011



4. interne Trainerfortbildung der JSG Freiensteinau

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Freiensteinau
Vorbildfunktion übernimmt die JSG Freiensteinau mit ihrer internen Trainerfortbildung. Zum vierten Mal hatte die Jugendabteilung zu einem ganztägigen Lehrgang eingeladen. Themenschwerpunkt war dieses Mal die Koordination.

In vertrauter Weise wurde die Veranstaltung im Sportlerheim der SG Freiensteinau (SGF) in einen Theorieteil und einen Praxisteil aufgeteilt. Das erste Thema, „Die Spielidee als Grundlage“, stellte Stefan Dresel, Trainer des SGF-Kreisoberligateams, vor. Dieser Vortrag war der Nährboden für eine angeregte Diskussion, die sich mit der Umsetzbarkeit einer gemeinsamen Spielphilosophie im Juniorenbereich beschäftigte.

Anschließend behandelte Dresel das Thema „Methodik – Fußball lehren“ und zeigte den knapp 20 Trainern und Betreuern unterschiedliche Lehrmethoden im Fußball auf. Das Thema „Die Werkzeugkiste des Trainers“ rundete diesen Block ab.

Danach stellte Jörg Salomon die Merkmale und Ziele in der Altersgruppe C-Junioren vor. Dabei betonte er, „dass es insbesondere bei den C-Junioren eine Menge Einflussfaktoren gibt, unter anderem das Einsetzen der Pubertät, die das Training mit den Kindern erschweren. Da sich die C-Junioren in einem wichtigen Lernalter befinden, ist ein altersgerechtes Training wegweisend“.

Zum Themenschwerpunkt „Koordination und koordinative Fähigkeiten“ konnte die JSG Freiensteinau den Gastreferenten Stefan Raschka gewinnen. Dabei präsentierte Raschka verständlich und ausführlich die sieben koordinativen Fähigkeiten im Fußball und unterlegte deren Bedeutung mit anschaulichen Beispielen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte der Praxisteil zum Thema „Koordination und koordinative Fähigkeiten“. Dieser wurde aktiv von den Trainern in der Sporthalle „Im Blauen Eck“ durchgeführt. In Gruppenarbeit erarbeiteten sich die Trainer und Betreuer mögliche Übungsformen, die speziell die koordinativen Fähigkeiten trainieren, und probierten diese gleich selbst aus. Wie in den Veranstaltungen zuvor bekam jeder Teilnehmer ein umfangreiches Skript für seinen Lehrgangsordner.

In der Abschlussbesprechung herrschte Einigkeit darüber, dass die Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit insgesamt vier Veranstaltungen ein voller Erfolg war und genau der richtige Ansatz sei, um Qualität in die Jugendarbeit zu bringen. Deshalb soll auch im Jahr 2012 die Veranstaltungsreihe mit neuen Themen fortgeführt werden. 






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