Handball: Bei der HSG Kinzigtal spielt diesmal nur das BOL-Team
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Steinau
Nur die erste Herrenmannschaft der HSG Kinzigtal muss an diesem Wochenende in der Bezirksoberliga Offenbach/Hanau ran.
Die ursprünglich für den 31. März terminierte Begegnung bei der TGS Seligenstadt wurde auf Wunsch der TGS auf den morgigen Samstag (19.30 Uhr) verlegt. Nach dem 35:21-Erfolg über Hainburg kann Kinzigtal der Partie wieder gelassener entgegensehen. Zuvor hatte die HSG die ersten drei Rückrundenpartien verloren. „Jetzt haben wir unseren Rhythmus gefunden. Ich denke, dass es ein hartes Stück Arbeit wird. Am Ende entscheidet die Tagesform“, sagt HSG-Coach Marek Kowacki zur Begegnung in Seligenstadt. Das Hinspiel hatte die TGS in Schlüchtern 28:26 gewonnen. Seligenstadt (16:16 Punkte) und Kinzigtal (14:18) sind Tabellennachbarn. Im Falle eines Sieges würde die HSG gleichziehen. Kowacki geht davon aus, auf die gleiche Mannschaft wie am vergangenen Sonntag zurückgreifen zu können: „Leider kann David Treuherz nur zu den Spielen kommen. Aber das lässt sich nicht anders mit seinem Studium vereinbaren.“
Treuherz‘ älterer Bruder Simon indes wird die Restrunde in der zweiten Mannschaft bestreiten, um Spielpraxis zu sammeln. Im Laufe der Saison hat Kowacki bei einer Reihe seiner Akteure erhebliche Fortschritte zur Kenntnis nehmen können. Exemplarisch hierfür nennt er Christian Euler: „Er steigert sich von Spiel zu Spiel, hat am Sonntag auch in den wenigen heiklen Phasen Verantwortung übernommen und getroffen. Was ihm noch etwas fehlt, ist Selbstvertrauen.“

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