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Zum Tag des Handwerks stellt sich die R+S Group AG der Digitalisierung.

Das Handwerk hat goldenen Boden

Zum Tag des Handwerks: Die R+S Group AG stellt sich der Digitalisierung

Am heutigen Tag des Handwerks stehen die Betriebe im Fokus der Öffentlichkeit. Die R+S Group AG mit Sitz in Fulda ist bundesweit einer der größten Technischen Gebäudeausstatter. Das Unternehmen legt aber trotz seiner Größe Wert darauf, nach wie vor ein mittelständisch geprägter Handwerksbetrieb zu sein.

„Das Handwerk hat goldenen Boden.” Galt diese Redewendung früher eher als ironische Anspielung auf die Armut kleiner Handwerksmeister – konkret am Beispiel des Webers, dem die Sonne in den leeren Brotbeutel schien – drückt sie im heutigen Sprachgebrauch genau das Gegenteil aus. Nämlich, dass sich im Handwerk durchaus gutes Geld verdienen lässt – und das mit gutem Grund.

Vorstandsvorsitzender der R+S Group AG: Ralph Burkhardt

„Wie wichtig das Handwerk ist, wurde der Öffentlichkeit während der Corona-Pandemie einmal mehr deutlich”, betont Ralph Burkhardt, Vorstandsvorsitzender der R+S Group AG. „Als Dienstleister auf dem Gebiet der Technischen Gebäudeausrüstung wurden wir als systemrelevantes Unternehmen geführt. Denn die Versorgung der Baustellen und Projekte mit Strom und Material ist nicht zuletzt in Krisenzeiten von großer Bedeutung”, sagt der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, welches den Schwerpunkt in der Elektrotechnik hat.

Obwohl das Unternehmen mittlerweile rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 30 Standorten einen sicheren Arbeitsplatz bietet, ist es stets ein mittelständisch geprägter Handwerksbetrieb geblieben. „Aber gerade auf Grund dieser handwerklichen Prägung ist es uns wichtig, permanent am Puls der Zeit zu bleiben”, stellt Burkhardt klar. Daher beobachtet das Unter[1]nehmen sehr genau die aktuellen Entwicklungen und Trends innerhalb der Branche. Für die Zukunft besonders wegweisend ist dabei die Implementierung und Nutzung der Digitalisierung, betont Burkhardt.

Für das Baustellenmanagement kommen bei R+S Tablets zum Einsatz.

Diesen Trend haben die Verantwortlichen der R+S Group AG bereits seit längerem erkannt und in den vergangenen Jahren deshalb bereits zahlreiche wegweisende Optimierungen vorgenommen. So wurde unter anderem die IT-Ausstattung an den einzelnen Standorten der Gruppe umfangreich erneuert. Am Konzernsitz in Fulda wurde in den vergangenen Monaten etwa ein modernes neues Rechenzentrum gebaut. „Außerdem haben wir im Unternehmen Tablets für das digitale Baustellenmanagement eingeführt”, sagt der Vorstands-Chef. Tablet statt Klemmbrett quasi. Dies erleichtert die tägliche Arbeit auf den Baustellen der Kunden ungemein. Zudem wurden für die internen Abläufe smarte Lösungen geschaffen. Es wurde unter anderem im gesamten Konzern das Kommunikationssystem mit einer zentralen digitalen Lösung vereinheitlicht. Neu eingeführte Cloud-Lösungen bieten zudem eine noch bessere Vernetzung der einzelnen Standorte und Bereiche. Wichtige Informationen sind damit praktisch von jedem Rechner problemlos und in Echtzeit erreichbar. „Unsere digitalen Dashboards ermöglichen darüber hinaus eine ansprechende, einheitliche Visualisierung der Leistungskennzahlen auf einen Blick”, erläutert der Vorstandsvorsitzende.

Die neuen Möglichkeiten bieten auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutlich mehr Flexibilität. Mussten die Kollegen für Schulungen oder Sicherheitsunterweisungen früher physisch vor Ort sein, finden diese mittlerweile größtenteils digital statt. „Vor allem im Bereich der betrieblichen Weiterbildung bietet diese Entwicklung tolle Möglichkeiten”, sagt Burkhardt.

Ralph Burkhardt und sein Führungsteam innerhalb der R+S Group AG begegnen den Trends, welche die Digitalisierung mit sich bringt, mit großer Offenheit. „Die Wirtschaft befindet sich im Wandel. Deshalb müssen sich auch Handwerksbetriebe wie wir der zunehmenden Schnelllebigkeit stellen und mit eigenen Lösungen darauf antworten, um am Markt agil und flexibel zu bleiben”, sagt der Konzernchef. „Wir sind durchaus stolz, Innovationen in vielen Bereichen bereits umgesetzt zu haben.” Dies macht die R+S Group AG zu einem noch attraktiveren Arbeitgeber. Gleichzeitig führt dies aber auch zu deutlichen Verbesserungen, was die Möglichkeiten betrifft, an Großprojekten mitzuarbeiten und neue Aufträge zu generieren. Wichtig ist Ralph Burkhardt bei all der Digitalisierung aber, dass das Handwerk auch in Zukunft Handwerk bleibt. „Wir dürfen und werden den Qualitätsanspruch guter Arbeit nicht aus dem Fokus verlieren”, stellt er klar. Dann hat Handwerk auch in Zukunft vor allem eins: goldenen Boden.

Abiturienten aufgepasst

Neben unterschiedlichen dualen Studiengängen bietet die R+S Group AG Abiturientinnen und Abiturienten eine verkürzte Ausbildung mit anschließendem dualen Studium an. Dies kann zum Beispiel ein Studium des Bauingenieurswesens TGA in Bad Vilbel oder der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Hochschule Fulda sein. Neben einer erstklassigen Ausbildung bietet das Unternehmen den Absolventen gute Einkommensaussichten im Anschluss an die Ausbildung.

rs-group.de/karriere