Das traditionsreiche Hotel „Zum Ritter" hat neue Besitzer aus der Region

01. Januar 2015
Fulda

Das Hotel „Zum Ritter" ist verkauft – bleibt aber in der Hand von Unternehmern der Region: Architekt Andreas Ollertz hat das traditionsreiche Haus in der Kanalstraße gemeinsam mit Marion Schneider und Klaus Dieter Böhm erworben. Das Ehepaar war bis Ende der 80er in Bad Salzschlirf und Grebenhain für Tomesa und Saunalux tätig.

„Wir können mit Ruhe an die Sache herangehen – ganz unaufgeregt", sagt Klaus Dieter Böhm (63). „Wir werden ein bisschen Staub herausklopfen, aber ansonsten läuft es zunächst so weiter", ergänzt Andreas Ollertz (56). Für ihn ist der „Ritter" lange Jahre Nachbar gewesen – und vor 25 Jahren zudem sein Gesellenstück.

Das Trio kennt sich seit mehr als 20 Jahren

Damals lief der Anbau des Hoteltraktes unter seiner Regie und der seines Vaters – das Architektenbüro war schräg gegenüber. „Insofern hatte ich das Haus und dessen Fortgang eigentlich immer im Blick", sagt Ollertz.

Dass sich als Käufer letztendlich das Trio Schneider-Böhm-Ollertz zusammenfand, liegt an dessen Zusammenarbeit, die bereits über 20 Jahre währt: Marion Schneider (57), Tochter des Saunalux- und Tomesa-Gründers Karl Schneider, hat mit ihrem Mann in den 90ern das Unternehmen Toskanaworld aufgebaut: An fünf Standorten gehören dazu Thermen und Hotels etwa in Bad Sulza und Bad Orb. Und schon beim ersten Projekt in Sulza war Andreas Ollertz als Architekt involviert.

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