Fotos: Ralph Leupolt

Nach Rassismus-Vorwürfen: OB verteidigt Fastnachtsverein bei Südend-Matinee

  • VonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Kohlhaus - Dass die Fuldaer Rand- und Bundesstaaten sowie die Fuldaer Karnevals-Gesellschaft (FKG) nicht nur gemeinsam feiern können, sondern auch fest zueinander stehen, wenn es Probleme gibt, bewiesen die Aktiven bei der Südend-Matinee am Sonntag im Bürgerhaus von Kohlhaus.

Die Fürstlichkeiten hatten auf das Südend-Fürstenpaar Heiko und Katharina abgestimmte Geschenke mit dabei. Eine besondere Überraschung hatten sich Carsten Schreiner (FFCK) und Jens Larbig (Ostendia) einfallen lassen. Zu der Melodie von „Sweet Carolina“ wurde „Denn wir sind in Fulda dabei“ gesungen.

Die Gardeinspekteure Volker Rippert (FFCK) und Florian Herr (Wolkenkratzer) parodierten mit der Puppe Otto von Wurmloch auf sehr humorvolle Art und Weise die einzelnen Fürstlichkeiten. Einen flotten Gardetanz präsentierte die Südend-Tanzgarde. Grußworte überbrachten die Vorsitzenden der Vereine aus Kohlhaus sowie der einzige Gastverein aus Rönshausen.

Ehrungen standen an diesem Vormittag ebenfalls an. So wurden für zehn Jahre Mitgliedschaft im Südend Sophia Reinhart, Frank Reinhardt und Mario Baster geehrt. Für 25 Jahre Ottmar Hack, Erika und Willibald Hammerl, Jochen Schulte und Josef Dieter Bamberger. Eine hohe Auszeichnung ging an die Verfasserin dieser Zeilen. Ihr wurde aus der Hand des Chefs des Protokolls des KVK, Winfried Kollmann, für ihr Engagement in der Fulder Foaset der Karlsorden verliehen.

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