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Sportliche Höchstleistung beim Garde- und Showtanztag in Marborn

  • VonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Marborn - Stimmungsvolle, fetzige und moderne Musik, gepaart mit gekonnter Tanzakrobatik – das waren die Zutaten zum erfolgreichen Garde- und Showtanztag in der Marborner Begegnungsstätte. Ausrichter war erneut die Gardetanzabteilung der örtlichen Feuerwehr.

Von unserem Mitarbeiter Fritz Christ

Ein buntes Tanzfestival mit mehr Gruppen aus der gesamten Region als jemals zuvor ging in der Begegnungsstätte über die Bühne. Zum vierten Mal hat die Abteilung Gardetanz der Marborner Feuerwehr die Veranstaltung ausgerichtet.

Der Nachmittag war Kinder- und Jugendgruppen mit einer Altersgrenze bis 14 Jahre gewidmet. 16 Nachwuchsgruppen aus der gesamten Region zeigten ihr tänzerisches Können. Lynn-Maria Bös und Sophia Bös führten durch das Programm.

Närrisch ab dem Grundschulalter

Die gastgebende Marborner Grüne Garde, Mädels zwischen 10 und 13 Jahren, tanzte zum Auftakt. Auch der jüngste Marborner Nachwuchs, die 6- bis 9-jährigen Sternchen, präsentierten ihr Können.

Mit mehreren Gruppen war zudem der Steinauer Karnevalverein, der Wallrother Carneval-Club „Die Wellblooe“ sowie die SG Jossa vertreten. Garde- und Showtänze sowie Hip Hop wechselten sich ab.

Nach einer Umbauphase schwangen in den Abendstunden eine Vielzahl von Jugend- und Erwachsenengruppen die Beine. Durch das Programm führten Arlin Langbein und Ralf Braun. Sie kündigten einen prallgefüllten Abend an – das war nicht zu viel versprochen: Bei insgesamt 22 Programmpunkten waren zackige Auftritte und vieles mehr zu sehen.

Garde- und Showtänze

Die Moderatoren dankten Simone und Richard Ritke für die Organisation des Garde- und Showtanztages sowie allen Helfern. Gardetänze wechselten sich mit choreografisch gekonnten Showtänzen ab.

Gleich mit mehreren Gruppen waren der Faschingsverein Hintersteinau und der Wallrother Carneval-Club vertreten. Das Moderatoren-Duo bescheinigte den Tänzerinnen und Tänzern sportliche Höchstleistungen, denen viel Trainingsarbeit vorausgehe.

Viel Lob gab es auch für ansprechende Kostüme. Nicht nur viel zu sehen, sondern auch richtig was auf die Ohren mit stimmungsvoller, lauter Musik gab es für das närrische Volk. Beispielsweise „Morgen hab’ ich wieder Aua im Kopf“. Für den guten Ton sorgten Christian und Fabian Jobst, David Lifka und Florian Müller.

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