Die blaue Sirene eines Polizeiwagens.
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Auf der A 7 ist am Montagmorgen ein Lkw umgekippt.

Hoher Sachschaden

Auf der A 7 am Dreieck Fulda: Lkw mit 23 Tonnen Aluminium kippt um

Auf der A 7 am Fuldaer Dreieck ist ein Lkw umgekippt, der mit 23 Tonnen Aluminiumprofilen beladen war. Verletzt wurde dabei niemand.

Fulda - Gegen 3 Uhr am frühen Montagmorgen fuhr ein 47-Jähriger Lkw-Fahrer aus dem Raum Verl mit seinem Lkw-Gespann auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg. Aufgrund eines Schadens am linken Vorderreifen der Zugmaschine verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und kam beim Autobahndreieck Fulda nach links von der Fahrbahn ab, berichtete das Polizeipräsidium Osthessen in einer Pressemitteilung.

Hierbei beschädigte das Fahrzeug die dortige Schutzplanke. Der Anhänger kippte infolge dessen um und blockierte beide Fahr- sowie den Standstreifen. Die Zugmaschine kam im Flutgraben neben der Fahrbahn zum Halten. Wie die Polizei bekannt gab, wurde niemand verletzt. Der Lkw war mit insgesamt 23 Tonnen Aluminiumprofilen beladen.

Die Autobahn musste für viereinhalb Stunden voll gesperrt werden. Eine Ableitung des Verkehrs erfolgte durch die zuständige Autobahnmeisterei ab dem Autobahndreieck Fulda. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 130.000 Euro, heißt es von Seiten der Polizei. (sec)

Lesen Sie hier: Große Baustelle an A7-Talbrücke: Kreisstraße bleibt länger gesperrt als geplant

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