Foto: Arnulf Müller

Das war Axel – eine Bilanz zum Sturmtief

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Region - Sturmtief Axel hat in der ganzen Region für Unruhe gesorgt. Besonders die Feuerwehren waren gefordert. Eine erste Bilanz der Situation, die Axel angerichtet hat, lesen Sie hier in Zahlen.

3 Meter betrug der Pegelstand in Bronnzell am Dienstagnachmittag nach dem Unwetter. Montagmorgen vor dem Sturm waren es noch 25 Zentimeter.

500 Feuerwehrleute waren durch Sturmtief Axel im Landkreis Fulda im Einsatz.

8000 Sandsäcke hat die Feuerwehr im Landkreis gebraucht, um Gebäude vor dem Hochwasser zu schützen.

300 Mal musste die Feuerwehr im Landkreis ungefähr ausrücken.

74 Milliliter Niederschlag fielen in Hofbieber zwischen Montag um 8 Uhr und Dienstag um 8 Uhr. Das entspricht gut 74 Zentimetern Schnee – wäre es kälter gewesen.

46 Milliliter Niederschlag fielen in Marbach.

55 Milliliter waren es in Horas.

2 – diese Hochwassermeldestufe hat die Fulda bei Kämmerzell mit 372 Zentimetern überschritten – es ist die zweithöchste Meldestufe.

50 Einsätze zählt der Stadtbrandinspektor in Schlüchtern auf, die bis zum Dienstagnachmittag eingingen.

146 Kräfte waren im Schlüchterner Raum im Einsatz.

45 Minuten haben die Elmer Feuerwehrleute wohl in der Nacht geschlafen, sagt ein Feuerwehrmann.

94,9 Milliliter fielen in Herolz zwischen Montag um 8 Uhr und Dienstag um 8 Uhr.

12 – auf diesem Platz liegt Herolz mit seiner Niederschlagsmenge – deutschlandweit.

78,4 Milliliter waren es in Elm.

52,6 Milliliter fielen in Bad Soden-Salmünster.

39 Milliliter waren es in Grebenhain. / lea

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