Markus Meysner vertrat im ZDF als einer von drei Kreisvorsitzenden die Basis der CDU.
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Markus Meysner vertrat im ZDF als einer von drei Kreisvorsitzenden die Basis der CDU.

„Berlin direkt“

CDU-Kreischef Markus Meysner stellt in ZDF-Sendung Forderung an Partei-Führung

  • Volker Nies
    VonVolker Nies
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Für das ZDF gehört der CDU-Kreisverband Fulda zu den wichtigen in Deutschland. Bei einer Umfrage unter Kreisvorsitzenden fragte die Sendung „Berlin direkt“ auch in Osthessen nach.

Fulda - Wie und mit welchem Spitzenpersonal kommt die CDU aus der Krise? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das ZDF am Sonntag in einem Beitrag der Sendung „Berlin direkt“. Schwerpunkt waren Aussagen der möglichen Kandidaten für den Bundesvorsitz auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Münster.

Gefragt wurden auch drei Kreisvorsitzende: die Vorsitzenden der Kreisverbände Warendorf (Nordrhein-Westfalen), Saale-Holzland (Thüringen) – und Fulda. „Es ist von größter Wichtigkeit, dass die Basis gehört wird“, sagte Markus Meysner in einem aufgezeichneten Einspieler. In Fulda hätten die Mitglieder den Eindruck gewonnen, dass die Führung zwar wusste, was die Basis wollte, dass sie diese Stimmung vor Vorsitzendenwahlen aber überging. (Lesen Sie auch: CDU-Kreischef Meysner fordert nach Wahlniederlage „Neuanfang an der Spitze“)

„Berlin direkt“ (ZDF): CDU-Kreischef stellt Forderung an Partei-Führung

Wieso fragte das ZDF ausgerechnet in Fulda? „Mit dem ZDF-Redakteur Mathis Feldhoff stehe ich in Kontakt, seit wir im November 2018 Friedrich Merz als Vorsitzenden vorgeschlagen hatten“, berichtet Meysner unserer Zeitung. Für Meysners Aufnahme kam ein zweiköpfiges Kamerateam in die CDU-Geschäftsstelle in Fulda.

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