Fotos: Ralph Leupolt

Bildergalerie: Paul Panzer und die „Midlife Crisis“ – 2000 Zuschauer in der Esperantohalle

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda - Mit seinem Programm „Midlife Crisis... willkommen auf der dunklen Seite“ ist Paul Panzer am Sonntag vor 2000 Zuschauern in der Esperantohalle aufgetreten. Der Comedian sagte dem Publikum, dass er bei seiner Krise noch kein Licht am Ende des Tunnels sehe.

Im ersten Teil des Abends ging es um seine Frau und den Schönheitswahn. Auch darüber, dass er nun Freizeit habe, die er versuche mit verschiedenen Hobbies zu füllen, wie etwa Golf, wobei das nichts wäre, da man da nicht nur im Golfkart sitzt.

Imker wollte er probieren, hatte sich Bienen bestellt, die er aber nach zwei Woche vergessen hatte. Außerdem berichtete Paul Panzer, dass er nie selbstständig war. Seine Mutter und später seinen Frau, Hilde, legten ihm seine Klamotten raus, die er dann auch anzog.

Auch „Midlife Crisis“ waren das Thema und die würden nur Männer erleben, weswegen es ihnen so schlecht gehe, behauptete der Comedian. Er benutze aber lieber das Wort Katastrophe. Bei seiner Krise sieht er noch kein Licht am Ende.

Zudem erzählte Panzer von seinem 50-jährigem Kumpel, „Fotzi“, den er mit einem 20-jährigen Mädchen getroffen hatte. Erst dachte er, er sei Schülerlotse, sein Kumpel meinte aber, es hätte gefunkt. Die Lacher hatte er, nicht nur an dieser Stelle, auf seiner Seite. / neu

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