Foto: dpa

Ein bodenständiger Hanauer Bub – Rudi Völler wird heute 60 Jahre alt

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
    schließen

Fulda - Es waren seine Tore, der Gewinn des Weltmeistertitels als Spieler und der Gewinn des Vize-Weltmeistertitels als Trainer, die Rudi Völler einen Platz im deutschen Fußball-Geschichtsbuch gesichert haben. Seine Beliebtheit hat aber andere Gründe.

Am Ende wurde alles gut: Deutschland holte den WM-Titel und Völler im Finale gegen Lostaus Argentinier den entscheidenden Elfmeter heraus.

Karriereende bei Leverkusen

Für Völler war es der sportliche Höhepunkt seiner Laufbahn, die vor allem einen Mentor besaß: Otto Rehhagel. Unter dem Coach von Werder Bremen reifte er zu internationaler Klasse heran, die er schlussendlich durch sein Engagement bei AS Rom veredelte.

Ende der 80er Jahre war Italien das gelobte Land für Fußballprofis – sportlich wie finanziell. Völler fand in der Ewigen Stadt auch sein privates Glück, lernte dort seine zweite Ehefrau kennen.

Seine Karriere in der Nationalmannschaft endete 1994, seine aktive Laufbahn zwei Jahre später bei Bayer 04 Leverkusen – jenem Verein, dem er bis heute verbunden ist und dessen Geschicke er in diversen Funktionen mitgeprägt hat.

Das könnte Sie auch interessieren