Bundestagswahl
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Am 26. September wird gewählt: Zehn Politikerinnen und Politiker konkurrieren in Fulda um das Direktmandat.

Zehn Vorschläge zugelassen

Bundestagswahl in Fulda: Diese Kandidaten treten für CDU, SPD, Grüne und Co an

  • Eike Zenner
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Zehn Politikerinnen und Politiker konkurrieren im Wahlkreis 174 (Fulda-Lauterbach) um das Direktmandat. Der Kreiswahlausschuss hat alle Vorschläge für die Bundestagswahl zugelassen.

Fulda - Der Kreiswahlausschuss hat am Freitag in Fulda über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl am 26. September im Wahlkreis 174 entschieden. „Alle Kreiswahlvorschläge wurden zugelassen, da sie fristgerecht eingereicht und alle wahlrechtlichen Anforderungen erfüllt wurden“, erklärt der Landkreis.

Zehn Politikerinnen und Politiker konkurrieren um das Direktmandat. Oben auf dem Stimmzettel steht der CDU-Politiker Michael Brand, der den Wahlkreis derzeit als direkt gewählter Abgeordneter vertritt.

ParteiDirektkandidatin/Direktkandidat
CDUMichael Brand (Fulda)
SPDBirgit Kömpel (Eichenzell)
AfDMartin Hohmann (Neuhof)
FDPJürgen Lenders (Fulda)
GrüneGianina Zimmermann (Kelkheim)
Die LinkeNuha Sharif-Ali (Fulda)
Freie WählerPeter Klug (Flieden)
Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C)Peter Schäfer-von Reetnitz (Hünfeld)
Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis)Petra Herchenröder (Freiensteinau)
Aktion Bürger für GerechtigkeitEva Hemm (Poppenhausen)

Der Landeswahlausschuss hat in Wiesbaden zudem über die Zulassung der Landeslisten für die Bundestagswahl am 26. September in Hessen entschieden. 23 von 25 Listen wurden zugelassen.

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Bei der Bundestagswahl zeichnet sich bereits jetzt eine hohe Zahl an Briefwählern ab: Laut einer Umfrage will jeder dritte Deutsche bei der Bundestagswahl seine Stimme nicht im Wahllokal abgeben, sondern per Post einreichen.

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