20 Teilnehmer hatte die attac-Demo dem Uniplatz in Fulda am Tag der Arbeit.
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20 Teilnehmer hatte die attac-Demo dem Uniplatz in Fulda am Tag der Arbeit.

20 Teilnehmer

„Demokratie braucht Demonstrationen“ – attac-Gruppe demonstriert auf dem Uniplatz in Fulda

Unter dem Motto „Demokratie braucht Demonstrationen“ hatte die attac-Gruppe Fulda am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, eine Kundgebung und Demonstration auf dem Uniplatz in Fulda angemeldet. 20 Personen nahmen teil.

Fulda - Das berichteten die Veranstalter. Die Kundgebung war laut Attacke von der Stadt Fulda unter Auflagen für Freitag von 13 bis 14 Uhr genehmigt worden. So durfte nur eine kleine Zahl Personen teilnehmen, und Abstände mussten eingehalten werden.

„Leider wurde die Durchführung einer kleinen Demonstration zum nahegelegenen Buttermarkt versagt“, erklärte Josef Liebhart von der Fuldaer attac-Gruppe gegenüber unserer Zeitung. Die etwa 20 Teilnehmer trugen Schilder mit ihren Forderungen – unter anderem nach bezahlbarem Wohnraum.

Es gab keine vorbereiteten Kundgebungsredner. Jeder einzelne Teilnehmer ergriff das Mikrofon und gab ein Statement zu seinem getragenen Schild ab. In einer Vorab-Pressemitteilung hatte die attac-Gruppe erklärt, dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit aktuell durch die Pandemie gefährdet sei.

Autohäuser auf, Kitas zu

attac weiter: „Der aktuell einzig erhältliche, wirksame Schutz des Lebens dieser Menschen besteht in Einschränkungen bestehender demokratischer Rechte, wie dem der Bewegungsfreiheit. Aber als attac wollen wir aufdecken, wie einseitig die demokratischen Rechte abgebaut werden, welche kapitalen Interessen da durchscheinen: Autohäuser wurden geöffnet, Kitas bleiben geschlossen.“

sar

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