Coronavirus
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Im Kreis Fulda wurde der erste Omikron-Fall bestätigt. (Symbolbild)

„Zufallsbefund“

Erste Omikron-Infektion im Kreis Fulda bestätigt - 18 weitere Verdachtsfälle

Im Landkreis Fulda liegt der erste bestätigte Fall der Omikron-Variante des Coronavirus vor. Zudem gab es in den vergangenen sieben Tagen 18 weitere Verdachtsfälle auf die Omikron-Variante.

Fulda - Die Probe des bestätigten Omikron-Falls wurde im Rahmen der sogenannten Coronavirus-Surveillanceverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit stichprobenartig vom Labor untersucht. Dabei wurde die Variante nachgewiesen, heißt es in einer Mitteilung des Landkreises Fulda.

Ein vorheriger Verdacht – durch Kontakt zu Verdachtsfällen oder eine Reise in ein Virusvariantengebiet – ist dem Gesundheitsamt nicht bekannt. Der erste Omikron-Verdacht im Kreis Fulda wurde am 1. Dezember gemeldet.

Corona in Fulda: Erster Omikron-Fall bestätigt - 18 weitere Verdachtsfälle

„Es handelt sich um einen Zufallsbefund, der durch eine stichprobenartige Untersuchung des Labors erfolgte“, heißt es weiter. Das Ergebnis der Genomsequenzierung lag erst nach Ende der Quarantäne vor, die bereits vor Weihnachten beendet war.

Zudem gab es in den vergangenen sieben Tagen 18 Verdachtsfälle auf die Omikron-Variante. „Ein Zusammenhang mit einer Reiseanamnese oder einem Kontakt zu einem bestätigten Fall ist dem Gesundheitsamt nicht bekannt“, berichtet der Landkreis. (Mit unserem Corona-Ticker für Fulda bleiben Sie immer auf dem Laufenden)

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Unter den 18 Verdachtsfällen befinden sich zwei Schüler aus der Richard-Müller-Schule und der Grundschule Dipperz. In beiden Fällen gab es jeweils sechs weitere positiv Getestete in der Klasse. Es wurden variantenspezifische PCR-Testungen veranlasst. (ah)

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