Röhrchen stehen in einem Labor aufgereiht und werden befüllt.
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Das RKI meldet für Fulda am Freitag 131 Neuinfektionen. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona in Fulda: RKI meldet 131 Neuinfektionen - Inzidenz steigt leicht - Kreis auf Platz 1 in Hessen

Die Corona-Lage im Landkreis Fulda bleibt angespannt. Das Robert Koch-Institut meldet am Freitag 131 Neuinfektionen. Fulda ist der am stärksten betroffene Kreis in Hessen.

  • Corona in Fulda: Der Landkreis Fulda ist aktuell der am stärksten von Corona betroffene Kreis in Hessen.
  • Das RKI meldet für Fulda am Freitag 131 Neuinfektionen.
  • Dieser News-Ticker zur Corona-Situation in Fulda wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 15. Januar, 9.53 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Freitag 131 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie sind das 6045 Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 313,7. Fulda weist damit immer noch die höchste Inzidenz in Hessen auf. Bundesweit steht der Kreis weiterhin auf Platz 23.

+++ 18.32 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 128 auf 131 gestiegen. Das teilte der Landkreis Fulda am Donnerstagabend mit. Verstorben sind eine 76-jährige Person, die in einer Einrichtung für Senioren in Fulda lebte, sowie zwei weitere Personen in einem Krankenhaus. Diese waren 76 und 84 Jahre alt, gab der Landkreis bekannt. Ob die Personen an oder mit Corona starben, teilte der Landkreis nicht mit.

Unterdessen ist das Impfzentrum in Fulda startklar. Der Landkreis Fulda gibt in einem virtuellen Rundgang Einblicke in das Corona-Impfzentrum.

Update vom 14. Januar, 9.45 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Donnerstag 121 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie sind das 5914 Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 308,3. Fulda weist damit immer noch die höchste Inzidenz in Hessen auf. Bundesweit steht der Kreis auf Platz 23.

Corona in Fulda: RKI meldet 121 Neuinfektionen - Kreis am stärksten betroffen in Hessen

+++ 17.07 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 110 auf 128 gestiegen, gab der Landkreis am Mittwochabend bekannt. Darunter seien vier Nachmeldungen von Personen (77, 79, 83 und 93 Jahre), die Anfang des Jahres in einem Krankenhaus verstorben sind. Drei Personen (82, 88 und 96 Jahre) seien in einer Einrichtung in Hünfeld verstorben, vier weitere (89, 89, 99 und 104 Jahre) in einer Einrichtung in Flieden sowie eine 78 Jahre alte Person in einem Krankenhaus, berichtet der Landkreis außerdem.

Von weiteren sechs Fällen seien vier Nachmeldungen von Verstorbenen (80, 82, 89 und 89 Jahre alt), die in einer Pflegeeinrichtung in Großenlüder lebten. Diese Einrichtung sei mittlerweile aus der Quarantäne entlassen, teilte der Landkreis Fulda mit. Bei zwei weiteren Todesfällen handele es sich um eine Person (87) aus einer Einrichtung in Flieden und eine 85-jährige Person aus einer Einrichtung in Hünfeld. Ob die Personen an oder mit Corona verstorben sind, ist nicht bekannt.

Weiterhin meldete der Landkreis Fulda Corona-Infektionsschwerpunkte in Pflegeeinrichtungen in Bad Salzschlirf, Flieden und Hünfeld.

Corona in Fulda: RKI meldet 106 Neuinfektionen und elf weitere Todesfälle

Erstmeldung vom 13. Januar, 11.55 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Mittwoch 106 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit gibt es seit Beginn der Pandemie 5793 Infektionen in Fulda. Elf weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie sind das 121 Todesfälle.

Video: Zahl der Corona-Toten in Deutschland auf neuem Höchststand

Das RKI meldet für den Kreis Fulda aktuell eine Sieben-Tage-Inzidenz von 327,6. Damit ist der Kreis Fulda weiterhin der am stärksten von Corona betroffene Landkreis in Hessen. Bundesweit steht er auf Platz 24. (Bleiben Sie mit dem Corona-News-Ticker für Hessen auf dem Laufenden.)

Den starken Anstieg der Corona-Inzidenz hatten Landrat Bernd Woide (CDU) und Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt (CDU) vor allem mit privaten Treffen über die Feiertage und Neujahr. Ein Teil der Infektionen stammt aus Hotspots in Pflegeeinrichtungen.

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