Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda ist weiterhin auf einem hohen Niveau. (Symbolfoto)
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Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda ist weiterhin auf einem hohen Niveau. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona in Fulda: 52 Neuinfektionen - Inzidenz-Wert steigt am Montag wieder

Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda ist nach RKI-Angaben am Montag wieder gestiegen und bleibt auf einem hohen Niveau. 52 Coronavirus-Neuinfektionen wurden gemeldet.

+++ 19.12 Uhr: Der Astrazeneca-Impfstopp in Hessen betrifft auch das Corona-Impfzentrum in Fulda, in dem zuletzt täglich mehr als 1000 Menschen geimpft wurden. Alle Termine mit dem Impfstoff werden storniert.

Corona in Fulda: 52 Neuinfektionen - Inzidenz-Wert steigt am Montag wieder

Update vom 15. März, 09.30 Uhr: Das RKI meldet am Montag 52 Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda (Stand 3.21 Uhr). Nach den Angaben des Instituts haben sich in den vergangenen sieben Tagen kreisweit 256 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Somit stieg die Inzidenz im Vergleich zum Sonntag (107,6) am Montag wieder auf 114,7. Weiterhin liegt der Landkreis damit deutlich über dem Hessen-Durchschnitt (88,0).

Update vom 14. März, 12.30 Uhr: Das RKI meldet am Sonntag 14 Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda (Stand 10.23 Uhr). Nach den Angaben des Instituts haben sich in den vergangenen kreisweit 240 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Somit sinkt die Inzidenz im Vergleich zum Samstag (117,9) am Sonntag auf 107,6. Weiterhin liegt der Landkreis deutlich über dem Hessen-Durchschnitt (84,0).

Update vom 13. März, 9.59 Uhr: 52 Corona-Neuinfektionen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstag für den Landkreis Fulda (Stand 3.11 Uhr). Bei nun 263 Covid-19-Fällen in den vergangenen sieben Tagen steigt die Inzidenz auf 117,9. Damit gehört der Kreis Fulda weiterhin zu den am stärksten vom Coronavirus betroffenen Landkreise in Hessen. Der Landesschnitt liegt nach RKI-Angaben am Samstag bei 81,3.

Corona im Landkreis Fulda: Bald Impfungen in Unternehmen und Betrieben?

+++20.07 Uhr: Landkreis Fulda, IHK und Kreishandwerkerschaft starten gemeinsam eine Initiative, die die künftige Impfung gegen Covid-19 in Unternehmen und Betrieben zum Gegenstand hat. „Neben den Impfungen im Impfzentrum und durch niedergelassene Ärzte werden die Impfungen in Betrieben künftig ein wesentlicher Schritt sein, um das Tempo der Impfungen in der Region weiter zu erhöhen“, sagt Landrat Bernd Woide (CDU).

Alle Beteiligten waren sich schnell einig, dass die Immunisierung in den Unternehmen und Betrieben ein wichtiger Faktor ist, um die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu stärken und damit Arbeitsplätze zu sichern, heißt es in einer Mitteilung des Landkreis Fulda. „Wir wollen gemeinsam ein flexibles Konzept entwickeln, um sofort parat zu sein, wenn die nächste Priorisierungsstufe erreicht oder die Priorisierung gelockert werden sollte“, sagt Vize-Landrat Frederik Schmitt.

In der nächsten Woche wird der Landkreis über die Verbände auf die Betriebe zugehen, die Impfbereitschaft abfragen und dafür werben. Bereits jetzt sollen Strukturen geschaffen werden, um vorbereitet zu sein. Voraussetzung ist aber - neben den zu schaffenden organisatorischen Rahmenbedingungen -, dass ausreichend Impfstoff vorhanden ist.

+++18.22 Uhr: Der Landkreis Fulda bereitet die Impfung jener Bürgerinnen und Bürger vor, die auch mit einer Begleitperson nicht in der Lage sind, das Impfzentrum in Fulda aufzusuchen. Aktuell werden die Routen dafür zusammengestellt. Geplant ist, nächste Woche mit den ersten Impfungen zu beginnen. Das schreibt der Landkreis in einer Mitteilung.

Bei der Impfterminvergabe hatten sich immobile Personen für eine Impfung zu Hause vormerken lassen können. Der Landkreis hat die Liste der Anmeldungen gestern vom Land erhalten. Damit die entsprechenden Personen über den Stand informiert sind, erhalten alle Berechtigten umgehend per Post eine Bestätigung. Bevor die ersten Impfungen mit Unterstützung von Hausärzten vor Ort stattfinden, werden die betreffenden Personen vom Landkreis direkt kontaktiert.

Corona im Landkreis Fulda: Einsatz von App „Luca“ für die Kontaktpersonennachverfolgung

Update vom 12. März, 8.13 Uhr: Der Landkreis Fulda wird für die Kontaktpersonennachverfolgung die Luca-App einsetzen. Er hat Anfang dieser Woche das Gesundheitsamt auf der entsprechenden Plattform registrieren lassen und wartet nun auf die Freischaltung, gab der Landkreis in einer kurzen Pressenotiz bekannt.

Die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda bleibt unterdessen unverändert bei 109,3. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts vom Freitag hervor (Stand: 3.21 Uhr). Der Kreis liegt damit weiterhin über dem Hessen-Schnitt (75,9 am Freitag). Lediglich die Stadt Offenbach (135,9), der Lahn-Dill-Kreis (120,8) und der Main-Kinzig-Kreis (105,3) weisen höhere Werte auf. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis Fulda 8498 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, das sind 53 mehr als am Vortag.

Update vom 11. März, 7.54 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Donnerstag eine Inzidenz von 109,3 für den Landkreis Fulda (Stand: 3.11 Uhr). Die Inzidenz geht damit leicht zurück, ist aber noch immer weit über dem Hessen-Schnitt. Eine höhere Inzidenz hat aktuell nur die Stadt Offenbach (131,3) und der Lahn-Dill-Kreis mit einem Wert von 112,5.

28 Corona-Neuinfektionen wurden außerdem für den Landkreis registriert, geht aus den Daten des RKI hervor. Damit haben sich seit Begin der Pandemie 8445 Personen mit dem Virus infiziert. Unterdessen dürfen, nach monatelangem Corona-Lockdown, seit Anfang der Woche die Skigebiete in Hessen wieder öffnen. Auf der Wasserkuppe bleiben die Lifte dennoch stehen

Corona in Fulda: Infektionsfälle in Unternehmen nehmen zu 

+++ 20.06 Uhr: Seit Anfang März konnten im Landkreis Fulda mehr als 70 Infektionsfälle einem Cluster in Unternehmen zugeordnet werden. Dabei handelt es sich um Firmen in Fulda und der Stadtregion, aber auch im West- und Südkreis. Betroffen sind Betriebe des produzierenden Gewerbes, aus Handwerk, Dienstleistung und dem medizinischen Bereich, gab der Landkreis am Mittwochabend bekannt. Jeder dieser Fälle würde im häuslichen Umfeld meist weitere Corona-Infektionen verursachen, die durch die regelhafte Testung aller engen Kontaktpersonen auch alle entdeckt werden würden, so der Kreis weiter.

Gleichzeitig habe sich die Virusvariante B.1.1.7 zur führenden Variante entwickelt. Andere Varianten als diese zuerst in Südengland nachgewiesene Variante sind bislang nicht nachgewiesen worden. In der achten Kalenderwoche betrug der Anteil im Landkreis Fulda rund 45 Prozent – ähnlich dem bundesweiten Wert, der bei 46 Prozent lag. In der neunten Kalenderwoche betrug der Anteil der britischen Variante im Kreis Fulda bereits über 65 Prozent. 

Diese Ergebnisse würden zeigen, dass sich die britische Variante des Coronavirus durch die hohe Infektiosität auch im Landkreis Fulda sehr schnell verbreitet und durchgesetzt habe. Das bedeutet für alle, aber vor allem auch für Betriebe und am Arbeitsplatz, dass die Abstands- und Hygieneregeln konsequent eingehalten werden müssen, so der Landkreis deutlich.   

In den Kindertagesstätten sind bis auf einen Ausbruch in Müs jeweils einzelne Infektionsfälle aufgetreten. Das gelte ebenfalls für die Schulen, auch dort sind jeweils einzelne Fälle aufgetreten. Erfreulich sei, dass die Pflegeeinrichtungen weiterhin nicht mehr betroffen sind, teilte der Kreis abschließend mit.

Corona im Landkreis Fulda: Weitere Apotheken bieten kostenlose Corona-Schnelltests an

+++ 18.19 Uhr: In Fulda bieten weitere Apotheken kostenlose Corona-Schnelltests an. Das meldet die Stadt. Nach der Bonifatius-Apotheke in der Bahnhofstraße wird seit Dienstag auch in der Apotheke am Heertor in der Rabanusstraße sowie in der Engel-Apotheke in der Karlstraße getestet. Auch die Filiale der Engel-Apotheken im Justus-Liebig-Center in Petersberg hat entsprechende Vorkehrungen für Schnelltestungen getroffen. Weitere Apotheken werden folgen, kündigt die Stadt an.

Die Heertor-Apotheke nimmt unter der Telefonnummer (0661) 72034 Anmeldungen für Tests entgegen. Bei den Engel-Apotheken läuft die Anmeldung über die Homepage www.die-engel-apotheken.de beziehungsweise über die Telefonnummern (0661) 928950 (Filiale Karlstraße/Buttermarkt) beziehungsweise (0661) 4805770 (Filiale Justus-Liebig-Center).

Von Donnerstag an wird auch die Stadtapotheke in der Bahnhofstraße kostenlose Schnelltests anbieten. Anmeldungen sind über Telefon unter (0661) 928030 möglich. Ab nächster Woche will zudem die Medicum-Apotheke im Münsterfeld in Kooperation mit dem DRK Schnelltests am Autoschalter anbieten. Die Anmeldung soll wird über die Anmeldeplattform des DRK erfolgen.

Corona in Fulda: Höchste Inzidenz aller Landkreise in Hessen

Update vom 10. März, 9.54 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Mittwoch 54 Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda (Stand 3.12 Uhr). Nach den Zahlen des RKI steigt die 7-Tage-Inzidenz von 106,7 auf 109,8. Damit ist Fulda aktuell der Landkreis mit der höchsten Inzidenz in Hessen. Nur die Stadt Offenbach hat laut dem RKI einen höheren Wert (119,0). Der Landesschnitt liegt bei 69,2.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden 8417 Infektionen im Landkreis Fulda gemeldet. 213 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

+++ 19.23 Uhr: Der Landkreis Fulda wird die am Dienstag veröffentlichte Corona-Testverordnung des Bundes als dezentrales Konzept realisieren, gab der Kreis in einer Pressemitteilung bekannt. Damit werde dafür gesorgt, dass die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, sich wohnortnah – gerade auch im ländlichen Raum – einmal in der Woche testen zu lassen. Dazu hat der Landkreis am Dienstag Apotheken, die DRK-Kreisverbände Hünfeld und Fulda sowie die Malteser und das Klinikum beauftragt, Schnelltests anzubieten.

Schon am Dienstag waren die Marien-Apotheke in Hünfeld, die St. Bonifatius-Apotheke in Fulda und das DRK an innerstädtischen Standorten mit Schnelltests gestartet. In den nächsten Tagen werden die weiteren Anbieter die Orte und Zeiten veröffentlichen. Diese Informationen werden ebenfalls auf der Webseite des Landkreises zu finden sein. Darüber hinaus wird auch das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung in Fulda Schnelltests durchführen.

 Die Ausweitung der Teststrategie bestärkt und bestätigt den Kreis in seiner bisherigen Vorgehensweise, alle engen Kontaktpersonen – auch die ohne Symptome – zu testen. „Alles, was das Dunkelfeld aufhellt, hilft bei der Bekämpfung der Pandemie. Es ist gerade jetzt im Hinblick auf die Virusvarianten wichtig nicht nachzulassen“, sagt Vize-Landrat Frederik Schmitt.

+++ 17.19 Uhr: In der Karlstraße in Fulda wurde am Dienstag ein weiteres Corona-Testzentrum des DRK eröffnet. Es ist bereits die dritte Anlaufstelle in der Stadt, an der ein kostenloser Schnelltest gemacht werden kann.

Update vom 9. März, 9.09 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Fulda. Insgesamt haben sich 8363 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis beläuft sich laut RKI auf 106,7 und sinkt damit leicht.

+++ 19.06 Uhr: Jeweils einzelne Corona-Fälle sind in fünf Fuldaer Schulen sowie in drei Schulen in Petersberg, Hosenfeld und Hilders aufgetreten. Das schreibt der Landkreis Fulda in einer Pressemitteilung. Einen Ausbruch mit fünf positiv getesteten Kindern gibt es in der Kita in Müs. In weiteren Kindertageseinrichtungen in Fulda, Großenlüder, Hosenfeld und Kalbach sind ebenfalls einzelne Kinder und Erzieherinnen positiv auf das Virus getestet worden.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg laut Landkreis von 214 auf 215: Verstorben ist eine 88-jährige Person.

+++ 17.13 Uhr: In der Fuldaer Innenstadt haben am Montag die ersten Corona-Zentren für Schnelltests den Betrieb aufgenommen. Sie befinden sich in der St. Bonifatius-Apotheke in der Bahnhofstraße sowie im ehemaligen Kleiderladen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Am Rosengarten. Weitere Testzentren sollen folgen, kündigte Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld (CDU) an.

Die Polizei in Fulda warnt derweil vor einer neuen Betrugsmasche: Unbekannte geben sich am Telefon als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Impfzentren und Krankenkassen aus und versuchen so, an persönliche Daten der Angerufenen zu kommen. Am Montag sind der Polizei entsprechende Anrufe aus dem Kreis Fulda und dem Vogelsberg gemeldet worden. Die Beamten appellieren: „Fallen Sie nicht auf diese Masche herein. Es ist ein Betrugsversuch!“

Corona in Fulda: Schnelltestzentren in der Innenstadt

+++ 11.19 Uhr: Die Stadt Fulda will voraussichtlich in dieser Woche Schnelltestzentren einrichten. Das kündigte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) in unserem FZ-Forum am Freitag an. Aus Österreich sei dazu für Probenahmen in Schulen eine Lkw-Ladung mit Tests eingekauft worden. Zu klären sei nur der Standort, an dem Klinikum und Deutsches Rotes Kreuz das Testzentrum betreiben könnten. In Betracht komme neben der „Kerber-Immobilie“ auch das Messegelände auf der Fulda-Galerie, wo sich eine Art „Drive-In-Lösung“ anbieten könne, so Wingenfeld.

Update vom 8. März, 7.48 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda ist über 100 gestiegen: Das RKI meldet am Montag einen Wert von 108,9 (Stand: 3.11 Uhr). Damit liegt der Kreis deutlich über dem Hessen-Schnitt. Die landesweite Inzidenz beträgt 68, geht aus den Daten des RKI hervor. In Hessen hat lediglich die Stadt Offenbach mit 111,3 einen höheren Inzidenzwert.

Für Fulda wurden außerdem 37 Corona-Neuinfektionen registriert. Seit Beginn der Pandemie haben sich 8358 Menschen mit dem Virus infiziert. In Hünfeld an der Tennishalle gibt es ab dem heutigen Montag, 8 Uhr, Teststraßen, die von der Marien Apotheke und der Apotheke am Niedertor angeboten werden. Dort können kostenlose Corona-Schnelltests gemacht werden.

Corona in Fulda: Kostenlose Schnelltests ab Montag - Bei Ärzten und Apothekern herrscht Ratlosigkeit

Update vom 7. März, 8.43 Uhr: Ab Montag soll jeder Bürger Anspruch auf wöchentlich einen kostenlosen Schnelltest haben. Ralph-Michael Hönscher, Hausarzt und Vorsitzender des Gesundheitsnetzes Osthessen (GNO) in Fulda, sagte gegenüber unserer Zeitung auf die Frage, ob es am Montag losgehe mit den Tests: „Das können Sie vergessen. Die meisten Praxen haben lediglich Schnelltests für das eigene Personal, aber nicht für eine große Zahl von Patienten.“ Bei den Apothekern und Ärzten in Fulda herrscht in Bezug auf die kostenlosen Schnelltests deshalb Ratlosigkeit, weil die Tests nicht in den erforderlichen Mengen zur Verfügung stehen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Sonntag für den Landkreis Fulda eine Corona-Inzidenz von 99,5. Damit steigt der Wert im Vergleich zum Vortag deutlich an. Am Samstag lag die Inzidenz noch bei 95,0. Der Wert liegt damit zudem deutlich über dem Hessen-Schnitt - landesweit beträgt die Inzidenz einen Wert von 66,1.

Video: Das sind die neuen Corona-Regeln

Außerdem registriert das RKI 39 Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 8321 Personen mit dem Virus infiziert. 212 Menschen starben an oder mit Corona, laut Daten des RKI.

Corona in Fulda: Landkreis äußert sich zu Impfungen, Schnelltests und weiteren Öffnungsschritten

Erstmeldung vom 6. März:

Fulda - Das Impfzentrum in Fulda wird in der kommenden Woche bis zu 1100 Impfungen pro Tag durchführen. Das gab der Landkreis in einer Pressemitteilung am Freitagabend bekannt. Außerdem äußerte sich der Kreis zu der Umsetzung der Schnelltests sowie zu weiteren Öffnungsschritten.

Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Samstag 27 Corona-Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 8282 Personen mit dem Virus infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz ist weiterhin hoch und liegt bei 95 - am Freitag hatte sie bei 94,6 gelegen. Die Inzidenz liegt damit weiter deutlich über dem Hessen-Schnitt - das RKI meldete einen Wert von 67,5 als landesweite Inzidenz für Hessen.

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