Weil die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda wieder über 165 gestiegen ist, steht der Wechselunterricht auf der Kippe. (Symbolfoto)
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Weil die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda wieder über 165 gestiegen ist, steht der Wechselunterricht auf der Kippe. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona in Fulda: Inzidenz sinkt wieder - Wechselunterricht ab Montag

48 Corona-Neuinfektionen hat das RKI am Freitag im Landkreis Fulda registriert. Demnach sinkt die Inzidenz unter 165. Ab Montag startet der Wechselunterricht

  • Corona im Kreis Fulda: Die Inzidenz sinkt am Freitag auf 163,6.
  • Wechselunterricht startet Montag.
  • Dieser News-Ticker zur Corona-Lage in Fulda wird regelmäßig aktualisiert.

+++ 18.52 Uhr: Weil die Corona-Inzidenz auch am Samstag unter 165 liegen wird, startet im Kreis Fulda ab Montag der Wechselunterricht. Das teilte der Landkreis am Freitagabend mit.

+++ 12.49 Uhr: Ob ab kommender Woche Wechselunterricht stattfinden wird oder nicht, ist bislang noch nicht klar. Der Landkreis Fulda will sich noch am Freitag dazu äußern, sagte eine Sprecherin des Landkreises gegenüber unserer Zeitung.

Update vom 14. Mai, 9.08 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Freitag 48 neue Corona-Fälle im Landkreis Fulda. Die Inzidenz sinkt leicht und liegt bei 163,6 (Stand 3.10 Uhr). Der Hessen-Schnitt liegt bei 109. Seit Beginn der Pandemie wurden 12.885 Corona-Infektionen im Landkreis gezählt. Zu den bisher 242 Todesfällen kamen keine weiteren hinzu. Fulda ist der Corona-Hotspot in Hessen. Dahinter folgen die Stadt Kassel (154,8) und der Landkreis Hersfeld-Rotenburg (153,2).

„Ob am Montag Wechselunterricht stattfinden kann, hängt von der Inzidenz am morgigen Samstag und der Entscheidung des Sozialministeriums ab“, sagte Harald Persch, stellvertretender Leiter des Staatliches Schulamts Fulda, auf Nachfrage unserer Zeitung. Seit Sonntag ist der Inzidenzwert im Kreis unter 165 - mit Ausnahme des Feiertags am Donnerstag. Damit Wechselunterricht stattfinden kann, muss die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 165 liegen. Der Wert des Feiertags wird dabei nicht berücksichtigt.

Corona in Fulda: Wechselunterricht auf der Kippe - 48 Neuinfektionen mit dem Virus

+++ 19.26 Uhr: Weil die Corona-Inzidenz am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) wieder über 165 gestiegen ist, steht das Thema Wechselunterricht im Landkreis Fulda auf der Kippe. Dafür muss die Inzidenz nämlich an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 165 liegen. Zwar wird der Wert am Feiertag bei der Berechnung nicht berücksichtigt, sollte sich die Entwicklung der vergangenen Tage aber fortsetzen und die Inzidenz auch am Freitag über 165 liegen, so wäre der Start des Wechselunterrichts am Montag vom Tisch.

„Aktuell ist unklar, ob wir am Montag mit dem Wechselunterricht starten können, aber ich hoffe es“, sagte Harald Persch, stellvertretender Leiter des Staatliches Schulamts Fulda, am Donnerstagabend auf Nachfrage unserer Zeitung.

Corona in Fulda: Inzidenz steigt wieder über 165

Update vom 13. Mai, 8.12 Uhr: Im Landkreis Fulda sind innerhalb eines Tages 86 neue Corona-Fälle registriert worden. Die Inzidenz stieg erneut an und lag bei 168,5 (nach 157,7 am Vortag), wie aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts vom Donnerstag (Stand 3.10 Uhr) hervorgeht. Der Hessen-Schnitt liegt bei 114,2. Seit Beginn der Pandemie wurden 12.837 Corona-Infektionen im Landkreis Fulda gezählt. Zu den bisher 242 Todesfällen kamen keine weiteren hinzu.

+++17.27 Uhr: Ab Montag, 17. Mai, sind die Schulbusse (Einsatz-Wagen) im Stadtbusverkehr Fulda wieder vollständig im Einsatz. Alle Informationen über die gültigen Fahrpläne sind auf der Homepage der RhönEnergie Fulda re-fd.de oder unter Telefon (0661) 12375 erhältlich.

Nach längerer corona-bedingter Schließung öffnet der Tiergarten Neuenberg ab Freitag, 14. Mai, wieder seine Tore. Es gelten strenge Corona-Auflagen. Der Einlass ist nur mit negativem Corona-Testergebnis, alternativ Impfnachweis oder Nachweis über eine überstandene Corona-Infektion. Ausgenommen von der Testplicht sind Kinder unter 6 Jahren. Auf dem gesamten Tierparkgelände gilt Maskenpflicht (FFP-2-Maske oder OP-Maske).

Ausgenommen hiervon sind wiederum Kinder unter 6 Jahren. Der Einlass ist nur mit einem vorab gebuchtem Onlineticket möglich. Das gilt auch für Jahreskartenbesitzerinnen und -besitzer sowie für Kinder unter 3 Jahren. Diese müssen online ein sogenanntes Null-Euro-Ticket buchen. Dieses muss zusätzlich zum entsprechenden Nachweis (ausgedruckt oder als Handyticket) an der Kasse vorgezeigt werden.

Corona in Fulda: Heimattiergarten öffnet wieder - Schulbusse ab Montag wieder im Einsatz

Das Online-Ticket-System ist über die Homepage des Umweltzentrums Fulda (umweltzentrum-fulda.de), über die Seite des Heimattiergartens (heimattiergarten.de) oder auch direkt über die Adresse vivenu.com erreichbar. Interessenten müssen sich auf der Seite zunächst anmelden beziehungsweise registrieren. Seit heute sind dafür Buchungen möglich.

Update vom 12. Mai, 10.10 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Mittwoch (Stand 3.11 Uhr) 85 Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda. Bei 352 Covid-19-Fällen in den vergangenen sieben Tagen liegt die Inzidenz nun bei 157,7. Der Wert liegt demnach leicht über dem vom Vortag (155,5). Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden im Kreis Fulda 12.751 Infektionen gemeldet. Die Todesfälle liegen unverändert bei 242.

Wagen Corona keine Himmelfahrt-Prozessionen im Kreis Fulda

Wegen der Corona-Krise verzichten viele katholische Pfarrgemeinden im Kreis Fulda auf Prozessionen an Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. „Wenn Menschen in Bewegung sind, wird es noch schwieriger, die Sicherheitsabstände einzuhalten. Deshalb können Prozessionen nicht wie gewohnt stattfinden“, erklärt Matthias Reger, Sprecher des Bistums Fulda.

Update vom 11. Mai, 9.22 Uhr: Acht weitere Corona-Infektionen registriert das Robert Koch-Institut am Dienstag für den Kreis Fulda. Seit Beginn der Pandemie haben sich 12.666 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz geht im Vergleich zum Vortag weiter zurück und liegt bei 155,5 (Montag: 161,3).

Update vom 10. Mai, 10.28 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Montag (Stand 3.11 Uhr) 32 neue Corona-Fälle. Bei 360 Neuinfektionen in den vergangen sieben Tagen liegt die Inzidenz nun bei 161,3. Am Vortag hatte sie bei 163,1 gelegen. Seit Beginn der Covid-19-Pandemie wurden im Kreis Fulda 12.658 Infektionen gemeldet. 242 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Bleibt die Inzidenz im Kreis an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen (Samstag inbegriffen) unter 165, können die Schulen in den Wechselunterricht starten. Das wäre frühestens am Montag, 17. Mai, der Fall. Wir haben Menschen aus Osthessen gefragt, was sie von den Lockerungen für Corona-Geimpfte halten.

Corona in Fulda: Inzidenz sinkt weiter - Bald Wechselunterricht?

Update vom 9. Mai, 9.38 Uhr: 56 weitere Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut am Sonntag für den Kreis Fulda. 12.626 Menschen haben sich seit Beginn der Pandemie infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 163,1.

Update vom 8. Mai, 9.04 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet 64 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 12.570 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 168,1. Gestern lag sie noch bei 178,4.

+++ 19.55 Uhr: Kontaktbeschränkungen, Ausgangsbeschränkungen und Negativnachweis: Einige Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden für Geimpfte und Genesene in Deutschland nicht mehr gelten. Aus diesem Grund gab der Landkreis Fulda in einer Pressemitteilung bekannt, ab welchem Zeitpunkt ein vollständiger Impfschutz vorliege: „Wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis mehr als 14 Tage vergangen sind.“ Zur Nachweisführung sind die Test- oder Impfbescheinigungen gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen, heißt es in der Pressemitteilung des Landkreises Fulda weiter.

Als genesen gelten Personen, die eine Corona-Infektion überstanden haben. Grundlage ist ein positiver PCR-Labortest, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist. Einen Nachweis der Genesung wird das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda im Laufe der kommenden Woche an alle betreffenden Personen per Post verschicken. Die Bescheinigung wird automatisch verschickt, sie muss nicht angefordert werden.

Corona in Fulda: Kreis nimmt „Impfdrängler“ ins Visier - Inzidenz sinkt weiter

Bis die Bescheinigung versendet ist, können Genesene zudem die Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorlegen, auf der das Datum des PCR-Tests vermerkt ist.

Update vom 7. Mai, 8.10 Uhr: Die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Fulda ist laut Robert-Koch-Institut am Freitag auf 178,4 gesunken. Damit verlässt Fulda Rang zwei der Corona-Hotspots in Hessen. Der Kreis liegt am Freitag auf Rang fünf hinter der Stadt Offenbach (234,1), dem Odenwaldkreis (186,1), dem Kreis Limburg-Weilburg (183,2) sowie der Stadt Kassel (179,6).

57 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das RKI am Freitag. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 12.506. Weiter Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 meldet das RKI für den Landkreis Fulda nicht.

+++ 15.41 Uhr: Dem Landkreis Fulda liegt der Abschlussbericht der Sonderprüfung durch die Interne Revision vor, heißt es in einer Pressemitteilung am Donnerstag. Die Interne Revision ist dem Vorwurf nachgegangen, in den ersten Wochen sei es bei Impfungen im Landkreis Fulda zu Verstößen gegen die Corona-Impfverordnung gekommen. Es seien Personen geimpft worden, obwohl diese nicht der ersten Priorisierungsgruppe „Höchste Priorität“ angehörten.

Corona in Fulda: 14 Menschen könnten sich bei Impfung vorgedrängelt haben

Die umfangreiche Prüfung erfolgte maßgeblich durch die Auswertung der Impfliste mit rund 8700 Personen. In 61 Fällen wurden weitere Recherchen zur Impfberechtigung unternommen und diese zum überwiegenden Teil festgestellt. „In 14 Fällen sieht die Revision eine Impfberechtigung als zweifelhaft an“, teilte der Landkreis Fulda außerdem mit.

Die Corona-Impfverordnung sehe keine Möglichkeiten für Ordnungswidrigkeitsverfahren vor. Ob strafrechtlich relevantes Verhalten vorliege, könne nur die Staatsanwaltschaft feststellen, so der Landkreis weiter. Daher werde der Kreisausschuss den Prüfbericht an die Staatsanwaltschaft Fulda übergeben.

Update vom 6. Mai, 8.48 Uhr: Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) meldet erstmals seit Wochen mit 191,4 eine Sieben-Tages-Inzidenz für den Landkreis Fulda, die unter der 200er-Marke liegt. 73 Menschen haben sich innerhalb der vergangenen 24 Stunden neu mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 12.449. Noch immer ist Fulda Zweiter im Ranking der Corona-Hotspots in Hessen, allerdings nur noch ganz knapp vor dem Odenwaldkreis, der mit einer Inzidenz von 189,2 Platz drei einnimmt.

+++ 18.43 Uhr: In einer Pressemitteilung hat sich der Landkreis Fulda zur Corona-Lage geäußert. Die Infektionen würden sich weiterhin hauptsächlich auf Ansteckungen im privaten Bereich zurückführen lassen. Die Zahl der Infektionen am Arbeitsplatz sei jedoch auf fast 20 Prozent der Fälle angestiegen, führte der Landkreis weiter aus. Vor allem zweit Betriebe sind mit zusammen mehr als 100 Fällen in zwei Wochen Corona-Hotspots.

Update vom 5. Mai: 8.41 Uhr: Die Inzidenz in Fulda liegt nur noch knapp über 200, am Mittwoch meldet das Robert-Koch-Institut einen Wert von 200,3 und 61 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. Damit liegt die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie bei 12.376. Der Landkreis Fulda liegt nach wie vor auf Rang zwei der Regionen mit den höchsten Inzidenzen und ist neben der Stadt Offenbach (256,4) der einzige Kreis, in dem die Sieben-Tages-Inzidenz noch über 200 liegt.

Update vom 4. Mai, 8:55 Uhr: 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das RKI am Dienstag für den Landkreis Fulda. 12.315 Menschen haben sich damit seit Beginn der Pandemie infiziert. Trotz leicht sinkender Inzidenz - am Dienstag liegt sie bei 214,3 - bleibt Fulda der Landkreis mit der höchsten Inzidenz in Hessen. Nur die Stadt Offenbach hat eine höhere Inzidenz (242,6). Neue Todesfälle meldet das RKI bislang nicht.

Update vom 3. Mai, 8.21 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Montag 43 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Fulda. Seit Beginn der Pandemie haben sich 12.302 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Sieben-Tag-Inzidenz steigt leicht auf 220,9. Zudem meldet das RKI einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus; bislang sind 241 Menschen gestorben. Der Landkreis Fulda bleibt weiter ein Corona-Hotspot in Hessen. Er weist die zweithöchste Inzidenz in Hessen auf - nach Offenbach (267,1). Der Hessen-Schnitt beträgt aktuell 152,4.

Update vom 2. Mai, 7.49 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Sonntag 76 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Fulda. Seit Pandemie-Beginn haben sich 12.259 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Vergleich zum Vortag (229,0) weiter und beträgt aktuell 219,6.

Corona in Fulda: Zweithöchste Inzidenz in Hessen - 76 Neuinfektionen

Es gab keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Fulda; bislang starben 240 Menschen. Laut RKI wurden in den vergangenen sieben Tagen 490 Corona-Fälle gemeldet. Damit bleibt der Landkreis Fulda weiter ein Corona-Hotspot in Hessen. Er weist die zweithöchste Inzidenz in Hessen auf - nach Offenbach (266,3). Der Hessen-Schnitt beträgt aktuell 153,4 (Vortag: 157,5).

Update vom 1. Mai, 7.54 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Samstag 80 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Fulda. Seit Pandemie-Beginn haben sich 12.183 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Vergleich zum Vortag (240,7) und beträgt aktuell 229,0.

Im Zusammenhang mit Corona starben im Landkreis Fulda bislang 240 Menschen. Laut RKI wurden in den vergangenen sieben Tagen 511 Corona-Fälle gemeldet. Damit bleibt der Landkreis Fulda weiterhin ein Corona-Hotspot in Hessen. Er weist die zweithöchste Inzidenz in Hessen auf - nach Offenbach (260,2). Der Hessen-Schnitt beträgt aktuell 157,5.

Update vom 30. April, 8.11 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Freitag 83 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis Fulda. Seit Pandemie-Beginn haben sich 12.103 Menschen infiziert. Der Landkreis Fulda ist weiterhin ein Hotspot in Hessen und weist mit 240,7 die zweithöchste Inzidenz im Land auf.

Update vom 29. April, 9.35 Uhr: 91 Neuinfektionen meldet das Robert Koch-Institut am Donnerstag für den Kreis Fulda. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 12.021 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Vergleich zum Vortag und beträgt 237,1. Damit weist der Kreis die dritthöchste Inzidenz in Hessen auf.

+++ 9.28 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Mittwoch 90 Neuinfektionen mit dem Coronavirus für den Kreis Fulda. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 11.930 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt laut RKI auf 250,1. Gestern hatte die Inzidenz noch 256,8 betragen. Der Kreis Fulda hat damit hinter dem Kreis Hersfeld-Rotenburg die zweithöchste Inzidenz in Hessen.

Update vom 28. April, 9.17 Uhr: Weil Präsenz-Veranstaltungen in der momentanen Corona-Lage nicht möglich sind, führt die Musikschule der Stadt Fulda alle geplanten Konzerte, Klassen- und Monatsvorspiele für dieses Jahr online durch.

Die musikalischen Beiträge werden in Form von Videos von den Schülerinnen und Schülern aufgenommen und auf der Website der Musikschule www.musik-fulda.de veröffentlicht.

Erstmeldung vom 27. April: Fulda - Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf Corona getestet worden waren, ist von 240 auf 243 gestiegen. Das gab der Landkreis in einer Pressemitteilung bekannt. Eine Person im Alter von 92 Jahren verstarb im Krankenhaus. Eine 61-jährige und eine 69-jährige Person verstarben im häuslichen Umfeld.  

Video: Das Corona-Update für Hessen am 30. April

Die Corona-Inzidenz ist am Dienstag auf 256,8 gesunken. Das Robert Koch-Institut meldet 14 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle auf 11.840. Das RKI meldet keine weiteren Todesfälle. Fulda liegt auf Rang zwei der hessenweiten Corona-Hotspots hinter der Stadt Offenbach (307,8).

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden meldete unterdessen, dass der Corona-Lockdown nicht für einen Babyboom gesorgt hatte. Eine Nachfrage bei den Kliniken in der Region zeigte, dass die Enticklung in Fulda gegen den Bundestrend geht.

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