Röhrchen stehen in einem Labor aufgereiht und werden befüllt.
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Fulda ist in Hessen weiterhin am stärksten vom Coronavirus betroffen. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona in Fulda: Verdacht auf Virus-Mutation - Caritas meldet mehrere Infektionen in Einrichtungen

Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda sinkt leicht auf 159,1. Damit liegt sie weiter unter dem Wert von 200, aber über dem Hessen-Schnitt. Während der Landkreis von möglichen Ansteckungen mit einer Coronavirus-Mutation berichtet, meldet die Caritas mehrere Infektionen in ihren Einrichtungen.

  • Corona in Fulda: Die Inzidenz im Landkreis Fulda liegt seit mehreren Tagen unter 200.
  • Trotzdem bleibt Fulda der am stärksten von Corona betroffene Landkreis in Hessen.
  • Der Landkreis Fulda hat in neun Fällen Hinweise auf eine Coronavirus-Mutation erhalten.
  • Hier finden Sie den neuen News-Ticker zur Corona-Situation in Fulda.

Update vom 3. Februar, 11.33 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Mittwoch (Stand 0.00 Uhr) 33 neue Corona-Fälle im Kreis Fulda. Bei einer Inzidenz von 159,1 liegt der Landkreis nun schon seit mehreren Tagen unter der 200er-Marke. Das hat Auswirkungen auf die nächtliche Ausgangssperre.

Corona in Fulda: Inzidenz weiter unter 200 - Vorerst keine evangelischen Gottesdienste

Die Kirchenvorstände einiger evangelischer Gemeinden im Kirchenkreis Fulda haben entschieden, aufgrund des Corona-Infektionsgeschehens weiterhin auf Gottesdienste in den Kirchen zu verzichten. Stattdessen gibt es Online-Angebote, offene Kirchen und Gottesdienste in Textform zum Mitnehmen. Nähere Informationen gibt es auf den Webseiten der Gemeinden.

+++ 19.21 Uhr: Im Landkreis Fulda haben sich möglicherweise neun Menschen mit einer Coronavirus-Mutation angesteckt. Bislang handele es sich um einen Verdacht, eine Genom-Sequenzierung – und damit der Labor-Nachweis über eine Mutation – liege noch nicht vor, gab der Landkreis Fulda in einer Pressemitteilung am Dienstagabend bekannt.

Der Landkreis hat die betreffenden Personen im Alter zwischen 13 und 57 Jahren informiert. Drei Personen stehen in familiärem Zusammenhang, zwischen den anderen sechs Personen besteht keine Verbindung. Nach aktuellem Erkenntnisstand der Behörden stehe keine der Corona-Infektionen mit einem Aufenthalt im Ausland in Verbindung. Fünf der neun Personen haben Symptome.

„Das Gesundheitsamt steht in Kontakt mit den neun Personen, die sich in häuslicher Isolierung befinden. Der Gesundheitszustand und mögliche Symptome werden regelmäßig abgefragt und überwacht. Für den Nachweis der Mutation ist eine Genom-Sequenzierung notwendig. Diese Labor-Untersuchung wurde in Auftrag gegeben“, erklärt der Kreis.

Corona in Fulda: Mehrere Fälle bei der Caritas gemeldet

+++ 18.07 Uhr: Mehrere Bewohner und Mitarbeiter der Caritas-Behindertenhilfe in Fulda sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Entsprechende Informationen unserer Zeitung hat die Caritas am Dienstag auf Nachfrage bestätigt. Besonders betroffen ist der Standort St.-Vinzenz-Straße.

Aufgrund mehrerer Krankmeldungen von Mitarbeitern in einem Wohnbereich der Caritas-Behindertenhilfe in der St.-Vinzenz-Straße habe man „auf Nummer sicher“ gehen wollen und alle Bewohner sowie sämtliche Mitarbeiter auf Corona getestet, berichtet die Caritas. Das Ergebnis: 15 Bewohnerinnen und Bewohner sowie fünf Mitarbeiter aus einer Wohngruppe haben sich mit dem Virus infiziert. Auch eine einzelne Bewohnerin in einem anderen Wohnhaus der Anlage ist betroffen. „Das Wohnhaus steht unter Quarantäne, die Corona-positive Bewohnerin der anderen Wohngruppe und der betroffene Caritas-Mitarbeiter befinden sich jeweils in häuslicher Quarantäne“, so die Caritas.

Auch im Bereich der Werkstätten – vor allem am Standort St.-Vinzenz-Straße – sind aktuell Corona-Fälle zu verzeichnen: Von den Mitarbeitern mit Behinderung sind sechs Personen mit positivem Testergebnis bekannt, die nicht in Caritas-Wohnheimen leben und zurzeit zu Hause bleiben müssen. Auch sechs der Caritas-Betreuerinnen und -Betreuer befinden sich nach Corona-Tests in häuslicher Quarantäne.

In Haselstein ist eine Werkstattgruppe aufgrund eines mutmaßlichen Corona-Kontakts außerhalb der Werkstatt vorsorglich in Quarantäne, in der Werkstatt Carisma gibt es derzeit an allen Standorten in Fulda und Maberzell keinen Corona-Fall.

„Wir arbeiten seit Beginn der Corona-Pandemie gut und effizient mit den zuständigen Gesundheitsämtern zusammen“, unterstreicht Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch. „Verbands- und Ressortleitung ist daran gelegen, dass alle jetzt Betroffenen rasch wieder virusfrei sind und dass niemand Weiteres angesteckt wird. In dieser Hinsicht ziehen wir mit dem Gesundheitsamt an einem Strang. Und wir hoffen vor allem natürlich, dass niemand von den jetzt Betroffenen ernsthaft erkrankt!“

Corona: Zahl der Todesfälle im Kreis Fulda steigt auf 185

Update vom 2. Februar, 10.33 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 180 auf 185 gestiegen. Vier Personen (73, 81, 93 und 93 Jahre) lebten in Pflegeeinrichtungen in Hünfeld und Fulda, eine Person (81 Jahre) verstarb im Krankenhaus, meldet der Kreis.

Das Robert Koch-Institut meldet für den Kreis Fulda 7349 Corona-Infektionen. Das sind laut RKI 28 mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 173,9. Damit steht der Kreis Fulda weiter auf Platz 1 der Hotspots in Hessen und weit über dem Landesschnitt (90,4).

Update vom 1. Februar, 11.44 Uhr: Bei 22 neuen Corona-Fällen liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda am Montag (Stand 0.00 Uhr) bei 168,5. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Damit bleibt die Inzidenz am vierten Tag in Folge unter 200. Weiterhin liegt der Landkreis Fulda auf Platz 1 der Corona-Hotspots in Hessen und weit über dem Landes-Schnitt (90,9).

Corona in Fulda: Inzidenz liegt am vierten Tag in Folge unter 200

Update vom 31. Januar, 8.46 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Sonntag für den Landkreis Fulda 81 Corona-Neuinfektionen. Die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 7299. Die 7-Tage-Inzidenz steigt im Vergleich zum Vortag wieder leicht an - nämlich auf 187,3. Der Kreis bleibt damit Hessens Corona-Hotspot und liegt deutschlandweit auf Platz 25 der Landkreise, die am stärksten von Corona betroffen sind.

Unterdessen wurde beschlossen, dass die Abschlussklassen im Kreis Fulda ab Montag wieder in der Schule unterrichtet werden dürfen.

Update vom 30. Januar, 9.31 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Fulda sinkt weiter leicht. Am Samstag meldet das Robert Koch-Institut (RKI) einen Wert von 182,4. Hessenweit bleibt der Landkreis Fulda damit immer noch der am stärksten von Corona betroffene Landkreis. Bei die Skiliftbetreibern in der Rhön herrscht unterdessen schlechte Stimmung, weil Corona die Hoffnung auf die Skisaison schwinden lässt.

+++ 15.51 Uhr: Seit Donnerstag sind acht Soldaten der Bundeswehr im Landkreis Fulda tätig, um die Alten- und Pflegeeinrichtungen bei den Corona-Testungen zu entlasten. Das schreibt der Landkreis in einer Pressemitteilung. Am Dienstag und Mittwoch wurden die Soldaten geschult und ausgebildet. In vier Teams testen sie Besucherinnen und Besucher, denn diese dürfen Alten- und Pflegeheime nur betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Die Soldaten unterstützen die Pflegeeinrichtung bei der Durchführung der Corona-Tests. Seit Donnerstag sind sie im Landkreis Fulda im Einsatz.

Auch das Personal wird zweimal pro Woche sowie bei Dienstantritt nach einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen getestet. „Durch die Unterstützung der Bundeswehr können die Pflegeheime ein Stück weit entlastet werden. Deshalb möchte ich mich ausdrücklich für die Hilfe bedanken“, erklärt Landrat Bernd Woide. Die Soldaten werden vorerst für drei Wochen im Landkreis Fulda tätig sein.

Update vom 29. Januar, 10.21 Uhr: Der Kreis Fulda ist weiterhin der am stärksten von Corona betroffene Landkreis in Hessen. Das Robert Koch-Institut meldet für Freitag (Stand 0.00 Uhr) 39 Neuinfektionen. Zu den Todeszahlen teilt der Kreis mit: „Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 177 auf 180 gestiegen.“ Eine Person (81 Jahre) lebte demnach in einer Pflegeeinrichtung in Bad Salzschlirf, eine Person (83 Jahre) verstarb im Krankenhaus und eine 94-jährige Person im häuslichen Umfeld.

Corona in Fulda: Inzidenz fällt erstmals seit Wochen unter 200 - Was bedeutet das?

Obwohl die Inzidenz im Kreis Fulda nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts am Freitag (Stand 0.00 Uhr) auf 185,5 und damit erstmals seit Wochen unter 200 gesunken ist, liegt der Landkreis damit noch weit über dem Hessen-Schnitt (94,4). Erst am Donnerstag hatte der Kreis Fulda aufgrund der anhaltend hohen Inzidenz die Corona-Allgemeinverfügung bis Mitte Februar verlängert. Somit bleibt unter anderem auch die nächtliche Ausgangssperre bestehen. Sollte die Inzidenz nun dauerhaft unter dem von Bund und Ländern als kritisch eingeschätzten Wert von 200 liegen, kommen die Regeln wohl erneut auf den Prüfstand.

Update vom 28. Januar, 11.41 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für Donnerstag 85 neue Corona-Fälle im Kreis Fulda. Außerdem kamen sechs Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hinzu. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 215,6 ist Fulda aktuell der am stärksten betroffene Landkreis in Hessen. Deutschlandweit liegt Fulda auf Platz 14.

Der Landkreis Fulda meldete außerdem am Donnerstag, dass die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, von 171 auf 177 gestiegen ist. Die sechs Todesfälle ereigneten sich zwischen vergangenem Sonntag und Dienstag, teilte der Landkreis mit. Drei Personen (82, 86 und 95 Jahre) lebten in Hünfelder Pflegeeinrichtungen, zwei Verstorbene (93 Jahre) in einer Fuldaer Einrichtung. Eine Person (77 Jahre) verstarb im Krankenhaus.

Corona-Hotspot Fulda: Landrat Woide spricht über hohe Inzidenz

+++17.36 Uhr: In einem Video, das auf YouTube zu finden ist, spricht Landrat Bernd Woide (CDU) über die anhaltend hohe Inzidenz in Fulda. Weiterhin gebe es im Landkreis keine ausgewiesenen regionalen Hotspots, große Sorgen machten nach wie vor die Infektionen im privaten Bereich. Das mache es besonders schwer, wirksam einzugreifen.

„Wir haben viele Maßnahmen getroffen, um die Pandemie einzudämmen. Aber wenn es um den privaten Bereich geht, dann ist in ganz besonderem Maße eigenverantwortliches Handeln gefragt “, sagt der Landrat und ergänzt: „Anordnungen und Vorschriften sind das eine. Das wirklich Entscheidende ist, dass wir alle einen gemeinsamen Plan haben, um die Pandemie zu überstehen. Wir alle wollen doch in unser normales Leben zurück - und ich bin sicher, dass es in unserer Hand liegt.“ 

Landrat Bernd Woide äußert sich zur anhaltend hohen Inzidenz.

In dem Video greift der Landrat zudem einige Aspekte aus einer Mitteilung vom Landkreis zum Überblick über die aktuelle Pandemie-Lage in Fulda auf. Unter anderem erklärte der Kreis darin, wie sich die neu registrierten Corona-Fälle zusammensetzen und wie die Kontaktpersonennachverfolgung abläuft. Auch die Pflegeeinrichtungen waren ein Thema: Hier sind Teams der Bundeswehr im Einsatz, um die Einrichtungen bei der Durchführung von Corona-Testungen zu unterstützen.

Update vom 27. Januar, 7.51 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda ist am Mittwoch auf 242,9 gesunken, meldete das Robert Koch-Institut. Am Vortag lag dieser Wert noch bei 282,8. Außerdem registrierte das RKI 52 Corona-Neuinfektionen. Die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 7010. Deutschlandweit liegt der Landkreis Fulda somit auf Platz zehn der Corona-Hotspots.

Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärte Mediana-Geschäftsführer Bastian Hans, vor welche großen Herausforderungen das Coronavirus die Pflegeheime stellt.

Update vom 26. Januar, 8.08 Uhr: Das Robert Koch-Institut hat für den Landkreis Fulda am Dienstag 23 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie auf 6958 Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 282,8 und steigt somit im Vergleich zum Vortag wieder an. Deutschlandweit liegt der Landkreis auf Platz sechs der Corona-Hotspots.

+++15.12 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 167 auf 171 gestiegen. Das meldet der Kreis in einer Pressemitteilung. Zwei Verstorbene im Alter von 85 und 88 Jahren lebten zuvor in einer Einrichtung für Senioren in Hünfeld. Zwei weitere Personen im Alter von 73 und 84 Jahren verstarben in Krankenhäusern.

Update vom 25. Januar, 8.11 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin hat für den Landkreis Fulda am Montag 73 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie auf 6935 Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 281,4 und steigt somit im Vergleich zum Vortag wieder an. Deutschlandweit liegt der Landkreis auf Platz acht der Corona-Hotspots.

Corona im Landkreis Fulda: Zahl der Verstorbenen steigt auf 171

Auf der Website des Landkreises Fulda wird nun aufgeführt, wie stark welche Gemeinde von den Corona-Infektionen betroffen sind. Dort finden sich unter anderem auch die Schulen und Kitas, in denen in den letzten 14 Tagen das Coronavirus aufgetreten ist. Als Schulen werden die Rudolf-Steiner-Schule Loheland in Künzell, die Marquardschule in Fulda sowie die Grundschule Schmalnau aufgeführt. Außerdem folgende Kitas: Kita Miteinander Fulda, Kita St. Michael Künzell, Kita Johannesberg Fulda und die Kita Sternschnuppe Thalau.

Update vom 24. Januar, 12.46 Uhr: Für den Kreis Fulda meldet das Robert Koch-Institut am Sonntag 6862 Corona-Infektionen. Das sind 70 mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 270,2.

Update vom 23. Januar, 10.54 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Samstag für den Kreis Fulda 94 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie sind das 6792 Infektionen. Das RKI gibt für den Landkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 275,2 an.

+++ 19.58 Uhr: „Nach einer umfassenden Ermittlung und Testung in der Kindertagesstätte St. Michael in Künzell wurde dort ein Infektionsschwerpunkt von SARS-CoV-Infektionen festgestellt“, teilte der Landkreis Fulda am Freitagabend mit. Insgesamt seien 22 Personen der Einrichtung positiv getestet worden – 13 Kinder und 9 Erzieher. „Die Einrichtung bleibt deshalb in den kommenden zwei Wochen geschlossen“, heißt es.

Neuer Corona-Hotspot im Kreis Fulda: 22 Covid-19-Fälle in Künzeller Kita

Das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda habe für die Einrichtung alle notwendigen Maßnahmen getroffen. Dazu gehören nach Angaben des Kreises insbesondere die Recherche der Kontaktpersonen, die Veranlassung weiterer Corona-Tests und die Quarantänisierung der betreffenden Personen. Das Gesundheitsamt arbeite dabei eng mit der Künzeller Einrichtung zusammen.

+++ 18.51 Uhr: Der Landkreis Fulda hat mehr als 5900 Bürgerinnen und Bürger gegen Corona geimpft. Wie aus einer Pressemitteilung des Landreises Fulda hervorgeht, entspricht das einer Impfquote von 2,11 Prozent. Auch die Covid-19-Impfungen in den Pflegeeinrichtungen seien weit fortgeschritten: „Mitarbeiter und Bewohner in 36 von 38 Einrichtungen haben bereits die Erstimpfung erhalten“, heißt es.

Corona-Impfaktion in Fulda: Vize-Landrat Schmitt meldet sich in einem Video zu Wort

In einem Video, das auf YouTube zu finden ist, blickt Vize-Landrat und Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt (CDU) auf die Corona-Impfaktion im Landkreis Fulda.

In dem Video blickt Vize-Landrat Frederik Schmitt auf die Corona-Impfaktion im Landkreis Fulda. (Screenshot)

+++ 09.27 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 160 auf 167 gestiegen, meldet der Kreis. Alle sieben Personen lebten zuvor in Pflegeeinrichtungen: drei im Alter 82, 82 und 89 in Bad Salzschlirf, drei (75, 80 und 92) in Hünfeld und eine Person (87) in Großenlüder.

Update vom 22. Januar, 8.19 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda 111 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie registriert das Institut 6698 Fälle in Fulda. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich laut RKI auf 275,2.

+++ 10.26 Uhr: Der Landkreis Fulda meldet weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus: Die Zahl der Menschen im Kreis Fulda, die am oder mit dem Virus gestorben sind, ist von 146 auf 160 gestiegen. „Darin eingerechnet sind zum Teil Todesfälle, die seit Anfang des Jahres eingetreten und erst mit Verzug gemeldet worden sind“, so der Landkreis. Neun der Personen lebten zuvor in Pflegeeinrichtungen: Drei im Alter 91, 92 und 98 in Flieden, fünf (79, 87, 92, 92 und 94) in Hünfeld und eine Person (84) in Fulda. Vier Personen (76, 78, 82, 87) verstarben in Krankenhäusern, eine weitere Person (75) im häuslichen Umfeld. Die Zahl der vom Kreis erhobenen Fälle liegt über dem Wert, der dem Robert Koch-Institut vorliegt (siehe Update von 8.44 Uhr).

Update vom 21. Januar, 8.44 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda 169 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie registriert das Institut 6587 Fälle in Fulda.

Die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus steigen laut Institut um 13 auf insgesamt 158. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich laut RKI auf 281.

Update vom 20. Januar, 10.32 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda 113 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie registriert das Institut 6418 Fälle in Fulda.

Die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stagnieren laut Institut. Der Landkreis Fulda hatte am Vortag von 145 Toten gesprochen. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich laut RKI auf 257,2.

+++ 9.48 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 135 auf 146 gestiegen, meldet der Kreis. Sieben der Personen, die im Zeitraum vom 12. bis 18. Januar verstorben sind, hätten zuvor in Pflegeeinrichtungen gelebt: drei im Alter 77, 80 und 95 in Flieden, zwei (82 und 92) in Hünfeld, eine Person (98) in Hilders und eine (85) in Hofbieber. Vier Personen (55, 73, 76, 88) verstarben in Krankenhäusern.

Update vom 19. Januar, 9.31 Uhr: In Fulda ist eines der sechs ersten hessischen Impfzentren an den Start gegangen. Von 9 bis 18 Uhr werden in der Waideshalle insgesamt 221 Corona-Schutzimpfungen vorgenommen.

Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Dienstag fünf Neuinfektionen, seit Beginn der Pandemie gibt es 6305 Corona-Fälle. Außerdem registriert der Landkreis elf weitere Todesfälle. Insgesamt stehen im Kreis Fulda 146 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die 7-Tage-Inzidenz beläuft sich laut RKI auf 258,1.

Update vom 18. Januar, 8.26 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda sinkt weiterhin leicht. Am Montag (0 Uhr) meldet das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin einen Wert von 271,6. Damit bleibt der Landkreis der am stärksten von Corona betroffene Kreis in Hessen. Das RKI registrierte außerdem 56 Corona-Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona liegt bei 135.

Am Wochenende hatte Vize-Landrat und Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt in einem Video vom Landkreis Fulda erklärt, wie die hohen Corona-Fallzahlen zustande kommen.

+++ 16.23 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 131 auf 135 gestiegen. Das teilte der Landkreis Fulda am Sonntagnachmittag mit. „Zwei Personen waren 86 und 98 Jahre alt und lebten zuvor in einer Pflegeeinrichtung in Hünfeld beziehungsweise in Flieden“, heißt es in der Mitteilung. „In einem Krankenhaus verstorben sind zwei Personen im Alter von 70 und 82 Jahren.“

Corona in Fulda: Landkreis bleibt Hotspot in Hessen – Inzidenz sinkt unter 300 – nun 135 Todesfälle

Update vom 17. Januar, 12.27 Uhr: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Sonntag (0 Uhr) fiel die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda leicht, auf nun aktuell 275,2 Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner. Fulda weist damit aber immer noch die höchste Inzidenz in Hessen auf.

Danach folgt aktuell der Kreis Offenbach (189,4), die Stadt Offenbach (188,8) und der Kreis Limburg-Weilburg 168,1. In den vergangenen sieben Tagen kamen im Landkreis Fulda 614 neue Corona-Fälle hinzu. Damit stieg die Gesamtzahl der Corona-Fälle um 86 auf 6244 in dem Landkreis mit 223.145 Einwohnern.

Bislang starben im Landkreis Fulda 134 Menschen mit oder an einer Infektion mit dem Coronavirus. Zum Vergleich: Im Vogelsbergkreis (166,6) sank der Inzidenz-Werte weiter leicht. Im Main-Kinzig-Kreis (153,4) stieg er weiter leicht. Der aktuelle Inzidenzwert für Hessen liegt bei 129,8. Für Hessen wurden am Sonntag fast 1300 Neuinfektionen gemeldet.

Update vom 16. Januar, 14.27 Uhr: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Samstag (0 Uhr) fiel die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda leicht, auf nun aktuell 307,0 Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner. Fulda weist damit immer noch die höchste Inzidenz in Hessen auf. Bundesweit steht der Kreis aktuell auf Platz 21.

Corona in Fulda: Landkreis bleibt laut RKI weiter in Hessen am stärksten betroffen

In den vergangenen sieben Tagen kamen im Landkreis Fulda 685 neue Corona-Fälle hinzu. Damit stieg die Gesamtzahl der Corona-Fälle auf 6158 in dem Landkreis mit 223.145 Einwohnern. Bislang starben im Landkreis Fulda 134 Menschen mit oder an einer Infektion mit dem Coronavirus. Im Vogelsbergkreis (167,5) und im Main-Kinzig-Kreis (145,3) sanken die Inzidenz-Werte weiter. Der aktuelle Inzidenzwert für Hessen liegt bei 128,9.

Video: Zahl der Corona-Toten in Deutschland auf neuem Höchststand

Update vom 15. Januar, 9.53 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Freitag 131 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie sind das 6045 Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 313,7. Fulda weist damit immer noch die höchste Inzidenz in Hessen auf. Bundesweit steht der Kreis weiterhin auf Platz 23.

Corona in Fulda: RKI meldet 131 Neuinfektionen - Inzidenz steigt leicht - Kreis auf Platz 1 in Hessen

+++ 18.32 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 128 auf 131 gestiegen. Das teilte der Landkreis Fulda am Donnerstagabend mit. Verstorben sind eine 76-jährige Person, die in einer Einrichtung für Senioren in Fulda lebte, sowie zwei weitere Personen in einem Krankenhaus.

Diese waren 76 und 84 Jahre alt, gab der Landkreis bekannt. Ob die Personen an oder mit Corona starben, teilte der Landkreis nicht mit. Unterdessen ist das Impfzentrum in Fulda startklar. Der Landkreis Fulda gibt in einem virtuellen Rundgang Einblicke in das Corona-Impfzentrum.

Update vom 14. Januar, 9.45 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Donnerstag 121 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie sind das 5914 Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 308,3. Fulda weist damit immer noch die höchste Inzidenz in Hessen auf. Bundesweit steht der Kreis auf Platz 23.

Corona in Fulda: RKI meldet 121 Neuinfektionen - Kreis am stärksten betroffen in Hessen

+++ 17.07 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 110 auf 128 gestiegen, gab der Landkreis am Mittwochabend bekannt. Darunter seien vier Nachmeldungen von Personen (77, 79, 83 und 93 Jahre), die Anfang des Jahres in einem Krankenhaus verstorben sind. Drei Personen (82, 88 und 96 Jahre) seien in einer Einrichtung in Hünfeld verstorben, vier weitere (89, 89, 99 und 104 Jahre) in einer Einrichtung in Flieden sowie eine 78 Jahre alte Person in einem Krankenhaus, berichtet der Landkreis außerdem.

Von weiteren sechs Fällen seien vier Nachmeldungen von Verstorbenen (80, 82, 89 und 89 Jahre alt), die in einer Pflegeeinrichtung in Großenlüder lebten. Diese Einrichtung sei mittlerweile aus der Quarantäne entlassen, teilte der Landkreis Fulda mit. Bei zwei weiteren Todesfällen handele es sich um eine Person (87) aus einer Einrichtung in Flieden und eine 85-jährige Person aus einer Einrichtung in Hünfeld. Ob die Personen an oder mit Corona verstorben sind, ist nicht bekannt.

Weiterhin meldete der Landkreis Fulda Corona-Infektionsschwerpunkte in Pflegeeinrichtungen in Bad Salzschlirf, Flieden und Hünfeld.

Corona in Fulda: RKI meldet 106 Neuinfektionen und elf weitere Todesfälle

Erstmeldung vom 13. Januar, 11.55 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Mittwoch 106 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit gibt es seit Beginn der Pandemie 5793 Infektionen in Fulda. Elf weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie sind das 121 Todesfälle.

Video: Zahl der Corona-Toten in Deutschland auf neuem Höchststand

Das RKI meldet für den Kreis Fulda aktuell eine Sieben-Tage-Inzidenz von 327,6. Damit ist der Kreis Fulda weiterhin der am stärksten von Corona betroffene Landkreis in Hessen. Bundesweit steht er auf Platz 24. (Bleiben Sie mit dem Corona-News-Ticker für Hessen auf dem Laufenden.)

Den starken Anstieg der Corona-Inzidenz hatten Landrat Bernd Woide (CDU) und Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt (CDU) vor allem mit privaten Treffen über die Feiertage und Neujahr. Ein Teil der Infektionen stammt aus Hotspots in Pflegeeinrichtungen.

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