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In den Bürgerhäusern im Kreis Fulda - hier in Steinau - sind ab 1. Juli wieder private Veranstaltungen möglich.
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In den Bürgerhäusern im Kreis Fulda - hier in Steinau - sind ab 1. Juli wieder private Veranstaltungen möglich.

News-Ticker

Corona in Fulda: Private Feiern in Bürgerhäusern sind ab 1. Juli wieder möglich

Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda liegt am Mittwoch laut den RKI-Angaben bei 7,2. Private Feiern sind ab 1. Juli etwa in Bürgerhäusern wieder möglich.

  • Corona in Fulda: Die Inzidenz liegt am Mittwoch bei 7,2.
  • Im Kreis Fulda sind ab 1. Juli private Veranstaltungen etwa in Bürgerhäusern wieder möglich.
  • Mit dem Coronavirus-Ticker für Fulda bleiben Sie auf dem Laufenden.

+++ 9.31 Uhr: Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) verkürzt die Öffnungszeiten ihrer hessenweiten Testzentren, weil Bürgerinnen und Bürger sie seltener in Anspruch nehmen würden. Davon ist auch das Testzentrum am Klinikum in Fulda betroffen: Es öffnet samstags letztmalig am 10. Juli, teilt die KV mit. Darüber hinaus schließe das Testzentrum in Herbstein nach dem 31. Juli komplett.

Update vom 23. Juni, 9.02 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Mittwoch vier Neuinfektionen für den Kreis Fulda. Seit Pandemie-Beginn haben sich im Kreis 13.292 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich laut RKI auf 7,2. Gestern lag sie bei 6,7.

+++ 14.24 Uhr: Die Bürgermeister-Kreisversammlung hat weitere Lockerungen zum 1. Juli beschlossen, die sich vor allem auf private Feiern auswirken: Sie betreffen unter anderem Privatveranstaltungen in kommunalen Bürgerhäusern oder auch Trauungen.

Private Veranstaltungen, etwa Hochzeiten und Geburtstage, in Bürgerhäusern werden zugelassen unter Einhaltung folgender Bestimmungen: Im Innenbereich sind derzeit maximal 100 und im Außenbereich maximal 200 (nicht geimpfte) Personen zugelassen. Zusätzlich sind Abstands- und Hygienemaßnahmen zu beachten. Analog gelten die Bestimmungen für Veranstaltungen an öffentlichen Grillplätzen. Vereinsheime werden wie Gaststätten behandelt.

Corona in Fulda: Private Feiern in Bürgerhäusern ab 1. Juli wieder möglich

Auch bei öffentlichen Live-Übertragung von Fußballspielen und anderen Sportereignissen gelten die Abstands- und Hygienevorgaben. In kommunalen Jugendräumen sind wieder Treffen möglich. Bei Treffen ohne Veranstaltungscharakter sind bis zu zehn (nicht geimpfte) Personen zugelassen, bei Zusammenkünften mit Veranstaltungscharakter sind es 50 (nicht geimpfte) Personen.

Künftig sollen auch in allen Städten und Gemeinden im Kreis Fulda wieder Trauungen im größeren Kreis möglich sein. Die Höchstzahl der zulässigen (nicht geimpften) Personen ist abhängig von der jeweiligen Raumgröße; der Alkoholausschank ist grundsätzlich nicht zugelassen. Auch die Bürgerbüros sollen wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Hier gelten die Auflagen wie im Einzelhandel. Schließlich wird die Tradition der Gratulationsbesuche zu besonderen Geburtstagen oder Ehejubiläen wieder aufgenommen, die in der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnten. Bei allen Veranstaltungen gilt die Maskenpflicht.

Update vom 22. Juni, 9.14 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Dienstag zwei Neuinfektionen für den Kreis Fulda. Insgesamt haben sich seit Pandemie-Beginn 13.288 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 6,7. Gestern lag sie bei 6,3.

Update vom 21. Juni, 8.48 Uhr: Für den Landkreis Fulda meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag keine Corona-Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.286 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Inzidenz bleibt deshalb unverändert bei 6,3. Seit heute hat das Stadtbad Esperanto wieder geöffnet.

Update vom 20. Juni, 10.15 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Sonntag eine Neuinfektion mit dem Coronavirus für den Kreis Fulda. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.286 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 6,3. Gestern hatte sie noch bei 7,6 gelegen.

Corona in Fulda: Sportbad Ziehers schließt, Stadtbad Esperanto öffnet wieder

Update vom 19. Juni, 11.18 Uhr: Acht Corona-Neuinfektionen meldet das Robert Koch-Institut am Samstag für den Landkreis Fulda. Seit Pandemie-Beginn haben sich 13.285 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 7,6. Gestern lag sie noch bei 5,4.

+++ 11.02 Uhr: Ab Montag, 21. Juni, ist das Stadtbad Esperanto wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Es gelten die unter re-fd.de/schwimmbaeder angegebenen Öffnungszeiten und Zugangsvoraussetzungen, gab die RhönEnergie in einer Pressemitteilung bekannt. Das Stadtbad wird in den kommenden Wochen auch für Schwimmkurse im Zuge der Aktion „swim4you" sowie Vereinen und Schulen genutzt. Am Abend des 20. Juni schließt - wie jeden Sommer - das Sportbad Ziehers, das in den vergangenen Wochen nur für Schul- und Vereinsschwimmen geöffnet war. Der Saisonbetrieb im Freibad Rosenau (Rosenbad) ist am 12. Juni angelaufen.

Corona in Fulda: Viele Kinder haben in der Pandemie nicht schwimmen gelernt

Update vom 18. Juni, 8.26 Uhr: Im Landkreis Fulda sinkt die Inzidenz leicht auf 5,4 - am Donnerstag lag der Wert bei 5,8. Gleichzeitig meldet das Robert Koch-Institut (RKI) keine Neuinfektionen (Stand: 3.12 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 13.277 Menschen mit dem Virus infiziert.

Update vom 17. Juni, 8.24 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Donnerstag einen neuen Corona-Fall für den Landkreis Fulda (Stand: 3.12 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 13.277 Menschen mit dem Virus infiziert. Gleichzeitig sinkt die Inzidenz auf 5,8 - am Vortag hatte dieser Wert bei 7,6 gelegen.

In der Corona-Pandemie haben Zehntausende Kinder nicht schwimmen gelernt. Die Folge: Es gibt immer mehr Nichtschwimmer unter den Kindern - auch in der Region Fulda.

Update vom 16. Juni, 8.29 Uhr: Für den Landkreis Fulda meldet das Robert Koch-Institut am Mittwoch vier Corona-Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 13.276 Personen mit dem Virus infiziert. Die Inzidenz steigt leicht an und liegt nun bei 7,6 (Vortag: 6,7).

+++ 13.07 Uhr: Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist im Landkreis Fulda von 266 auf 267 gestiegen. Eine Person im Alter von 90 Jahren ist in einem Krankenhaus verstorben.

Corona in Fulda: Apotheker berichten über die Einführung des digitalen Corona-Impfpasses

Update vom 15. Juni, 8.36 Uhr: Im Kreis Fulda bleibt es dabei: Seit Tagen gibt es keinen neuen Infektionsfälle im Landkreis. Entsprechend sinkt die Inzidenz ein weiteres Stück auf 6,3 (Vortag: 6,7). Auch keine neuen Todesfälle kommen hinzu.

Unterdessen haben die Apotheker im Landkreis Fulda aber auch im Kinzigtal erste Bilanz zum Thema digitaler Corona-Impfpass gezogen. Seit Montag kann dieser in Apotheken auf das Smartphone geladen werden. Während der Ansturm eher als mäßig empfunden wird, machten vor allem Abstürze und Serverüberlastungen auf dem Portal des digitalen Impfpasses den Apothekern zu schaffen.

Corona in Fulda: Inzidenz liegt bei 6,7 - Keine neuen Fälle über das Wochenende

Update vom 14. Juni, 8:50 Uhr: Die Inzidenz im Landkreis Fulda liegt (Stand 3.12 Uhr) am Montagmorgen bei 6,7. Dies meldete das Robert-Koch-Institut. Damit ist die Inzidenz im Vergleich zum Sonntag noch einmal leicht gefallen. Über das Wochenende soll es nach aktuellem Stand zu keinen neuen Fällen gekommen sein. Insgesamt haben sich im Landkreis Fulda seit Beginn der Pandemie 13.272 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

+++ 17.20 Uhr: Landesweit in Hessen sank die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen laut Robert Koch-Institut auf 20,8 (Vortrag: 22,1). Binnen 24 Stunden wurden 139 neue Infektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um vier auf 7436. Den höchsten Inzidenzwert in Hessen hat weiter der Landkreis Groß-Gerau (52,6). Am niedrigsten war in Hessen die Corona-Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 4,7.

Update vom 13. Juni, 8.01 Uhr: Vier neue Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag für den Landkreis Fulda. Insgesamt haben sich seit Pandemie-Beginn 13.272 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 265. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Fulda liegt bei 8,1 (Vortag: 7,6).

Corona in Fulda: RKI meldet „minus vier Infektionen“ - Kreis liefert Erklärung

Update vom 12. Juni, 10.22 Uhr: Fünf neue Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstag für den Landkreis Fulda. Insgesamt haben sich seit Pandemie-Beginn 13.268 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 265. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Fulda liegt bei 7,6 (Vortag: 4,9).

In den vergangenen sieben Tagen wurden 17 neue Corona-Infektionen im Landkreis Fulda gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen lag laut RKI am Samstag bei 22,1. Im Bundesland Hessen lag am Samstag nach den Angaben des RKI nur noch im Landkreis Groß-Gerau (64,2) die Sieben-Tage-Inzidenz über 50.

Update vom 11. Juni, 8.24 Uhr: Zwei weitere Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut am Freitag für den Kreis Fulda. Insgesamt haben sich seit Pandemie-Beginn 13.263 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 265. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Kreis auf 4,9. Gestern lag sie noch bei 7,6.

Update vom 10. Juni, 11.44 Uhr: Rückgang statt Anstieg: Das Robert Koch-Institut meldet heute für Fulda „minus vier Corona-Infektionen“ - damit geht auch die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Pandemie-Beginn um vier auf 13.261 zurück. Der Landkreis Fulda erklärt die Rücknahme der Zahlen: „Bei den minus vier Fällen handelt es sich um eine Korrektur des RKI.“ Andere Landkreise hätten die vier Infektionen fälschlicherweise dem Landkreis Fulda zugeordnet.

„Die Personen leben jedoch gar nicht im Landkreis Fulda und waren somit keine Fälle in unserem Landkreis – sondern sind eigentlich anderen Kreisen zugeordnet“, erklärt der Kreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt nach Daten des RKI auf 7,6. Gestern lag sie noch bei 8,1. Die Inzidenz in Fulda ist weiter die niedrigste in Hessen.

Update vom 9. Juni, 8.51 Uhr: Der Landkreis Fulda weist weiterhin die niedrigste Corona-Inzidenz in Hessen auf. Am Mittwoch liegt der Wert bei 8,1, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht (Stand: 3.11 Uhr). Im Vergleich zum Dienstag gab es keine Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 13.265 Personen im Kreis infiziert.

Update vom 8. Juni, 8.57 Uhr: Der Landkreis Fulda hat erneut die niedrigste Inzidenz in ganz Hessen. Nachdem der Vogelsbergkreis am Montag noch einen niedrigeren Wert gehabt hatte, sinkt im Kreis Fulda die Inzidenz am Dienstag auf 8,5 und somit unter 10. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor (Stand 3.12 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.265 Personen mit dem Virus infiziert.

+++ 11.04 Uhr: Die Bürgerhäuser, Dorfgemeinschaftshäuser und Gemeindezentren im Landkreis Fulda werden ab Montag, den 7. Juni 2021 mit Einschränkungen wieder geöffnet. Das haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen im Landkreis Fulda sowie der Oberbürgermeister der Stadt Fulda vereinbart, sofern die Inzidenz weiterhin auf niedrigem Niveau bleibt. Die Regelung gilt für ortsansässige Vereine und Gruppen zu Trainings- und Übungszwecken (ausgenommen Gesangsproben), sowie für Jahreshauptversammlungen und Kulturveranstaltungen.

Corona in Fulda: Bürgerhäuser und Sportstätten sind für Vereine und Gruppen wieder geöffnet

Für private Feierlichkeiten (Familienfeiern, Hochzeiten und so weiter) bleiben die Bürgerhäuser, Dorfgemeinschaftshäuser und Gemeindezentren sowie Grillplätze weiterhin bis vorerst 30. Juni 2021 geschlossen.

Die Sport-, Turn- und Gymnastikhallen sowie die zur außerschulischen Nutzung freigegebenen Außensportanlagen werden für den Trainings- und Spielbetrieb der Vereine ebenfalls ab dem 7. Juni 2021 geöffnet. Die Vereine sind verantwortlich für die Einhaltung der sportartspezifischen Hygieneregeln. „Bei allen Nutzungen sind die jeweils gültigen pandemiebedingten Corona-Regeln nach der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung und Auslegungshinweisen des Landes Hessen einzuhalten“, heißt es in einer Pressemelung der Stadt Fulda.

Corona in Fulda: Inzidenz stagniert

Update vom 7. Juni, 8.14 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda ist am Montag wieder leicht auf 12,1 gestiegen, geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor (Stand: 311 Uhr). Am Sonntag hatte der Wert noch bei 11,2 gelegen. Nur im Vogelsberg ist die Inzidenz noch etwas niedriger (11,4). Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.266 Personen infiziert - das sind drei mehr als am Vortag.

Update vom 6. Juni, 11.14 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Sonntag (Stand 3.12 Uhr) wurden im Kreis Fulda vier Corona-Neuinfektionen gemeldet. Demnach sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz leicht auf 11,2. In keinem anderen hessischen Landkreis ist der Wert am Sonntag niedriger.

Update vom 5. Juni, 11.13 Uhr: Im Kreis Fulda sind laut dem Robert Koch-Institut am Samstag (Stand 3.11 Uhr) zwei neue Corona-Fälle registriert worden. Bei 26 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen sinkt die Inzidenz auf 11,7. Das ist am Samstag der zweitniedrigste Wert in Hessen. Nur im Vogelsbergkreis ist die Sieben-Tage-Inzidenz noch etwas niedriger (11,4).

Corona-Inzidenz in Fulda sinkt weiter

+++ 13.12 Uhr: Wie das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda am Freitagmittag bekannt gab, ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Kreis von 265 auf 266 gestiegen. Eine Person im Alter von 88 Jahren ist im Krankenhaus verstorben.

Weil die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda stabil unter 50 geblieben ist, wechselt der Kreis am Samstag in die Stufe 2 im hessischen Landesplan. Die Fuldaer können sich über weitreichende Lockerungen freuen.

Update vom 4. Juni, 9.16 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Freitag vier weitere Corona-Infektionen im Kreis Fulda. Seit Pandemie-Beginn haben sich 13.257 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 17,5 (Vortag: 20,2). In Hessen hat nur der Wetteraukreis mit 17,2 eine niedrigere Inzidenz.

Corona in Fulda: Niedrigste Inzidenz in ganz Hessen

+++ 18.23 Uhr: Die Lockerungen der Corona-Beschränkungen führen dazu, dass nun die eigentlich bereits zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 vorgesehene erweiterte Stadtbusbedienung an Samstagen umgesetzt wird. Ab Samstag, 5. Juni, wird die geplante Zusatzbedienung in den Nachtstunden durchgeführt, teilt die RhönEnergie in einer Pressenotiz mit.

Fahren keine Busse mehr, fahren die Anruf-Sammel-Taxis. Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet: re-fd.de/nahverkehr

Update vom 3. Juni, 8.07 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Donnerstag vier Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Eine weitere Person ist den Angaben zufolge im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreis Fulda 13.253 Menschen infiziert, 265 sind gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 20,2. In Hessen haben nur Darmstadt und der Vogelsbergkreis eine niedrigere Inzidenz.

Update vom 2. Juni, 8.45 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet für den Kreis Fulda am Mittwoch eine leicht gestiegene Sieben-Tages-Inzidenz von 23,3. Innerhalb von 24 Stunden wurden 11 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 13.249. Weitere Todesfälle meldet das RKI am Mittwoch nicht.

Corona in Fulda: Vize-Landrat beklagt Impfstoff-Mangel - Inzidenz sinkt

Nach wie vor ist Fulda der Landkreis mit der niedrigsten Inzidenz hessenweit. Nur die Stadt Darmstadt liegt mit einer Inzidenz von 18,8 darunter.

Erstmeldung vom 1. Juni: Fulda - „Wir müssen weiter Vorsicht walten lassen. Die Pandemie ist nicht vorbei. In Großbritannien sieht man, wie schnell die Zahlen trotz hoher Impfzahlen wieder stark wachsen können“, sagte Schmitt. „Dennoch entspannen sich die Zahlen im Landkreis Fulda deutlich. Die Einschränkungen, die Bürger und Betriebe lange belastet haben, müssen jetzt schrittweise zurückgenommen werden“, forderte der Kreis-Gesundheitsdezernent.

Der Landkreis meldete am Montag, 31. Mai, eine Inzidenz von 19 Fällen pro 100.000 Einwohner in einer Woche. „Damit sind wir in Hessen der Landkreis mit der niedrigsten Inzidenz. Auch zu Beginn der zweiten Welle hatten wir den niedrigsten Wert. Danach lagen wir zwischenzeitlich allerdings in der Gruppe der Kreise mit den höchsten Zahlen.“

Schmitt zeigte anhand verschiedener Graphen, dass die dritte Welle vor allem wegen der ansteckenderen britischen Variante so groß geworden sei. Im Frühjahr seien über mehrere Wochen hinweg 40 Prozent aller PCR-Tests in der Abstrichstelle der Kassenärztlichen Vereinigung im Klinikum Fulda positiv gewesen.

Video: Außengastronomie in Fulda öffnet nach Corona-Pause wieder

Für den Rückgang der Infektionszahlen vor allem unter älteren Menschen sei das fortschreitende Impfen verantwortlich. Im Landkreis Fulda sind derzeit deutlich mehr Menschen geimpft als im Hessen- und im Bundesdurchschnitt. Im Kreis erhielten 46 Prozent der Bewohner die erste Impfung – in Hessen sind es 42,7 Prozent. Die Zweitimpfung bekamen im Landkreis Fulda bereits 20,4 Prozent der Menschen (darunter 80,5 Prozent der Über-60-Jährigen). In Hessen sind es 15,2 Prozent. Insgesamt wurden im Kreis bislang 148 300 Impfungen verabreicht, davon 35 700 durch die Hausärzte.

Das Impfzentrum am Kongress-Zentrum Esperanto in Fulda leidet unter dem Impfstoff-Mangel. Derzeit werden in dem Zentrum 900 Menschen am Tag geimpft. „1500 Menschen wären problemlos möglich, wenn wir mehr Impfstoff hätten“, erläuterte Schmitt.

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