Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist im Landkreis Fulda auf 110 gestiegen.
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Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist im Landkreis Fulda auf 110 gestiegen.

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Corona: Fulda liegt in Inzidenz-Liste (weiter) auf Platz 1 aller Landkreise der alten Bundesländer

Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Mittwoch 731 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen. Die 7-Tage-Inzidenz bleibt damit weiter sehr hoch. Der Landkreis Fulda meldete am Dienstag elf neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona.

Update vom 12. Januar, 14.15 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 106 auf 110 gestiegen. Das teilte der Landkreis Fulda am Dienstagmittag mit. „Verstorben sind zwei Personen im Alter von 82 und 89 Jahren, die in Einrichtungen für Senioren in Fulda und Hünfeld lebten“, hieß es.

Corona: Fulda liegt in Inzidenz-Liste auf Platz 1 aller Landreise der alten Bundesländer

Zuletzt hatte es unter anderem viele Corona-Infektionen im Immanuel Haus Bethanien in Hünfeld gegeben. Zudem seien zwei weitere Personen in Krankenhäusern verstorben. Diese waren laut Landkreis Fulda waren ebenfalls 82 und 89 Jahre alt. Am Montag hatte der Landkreis Fulda auf die hohen Corona-Infektionszahlen reagiert und eine Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer beschlossen.

Auch nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts von Dienstag bleibt der Landkreis Fulda der am stärksten von Corona-Fällen betroffene Landkreis der so genannten alten Bundesländer. Mit einer 7-Tages-Inzidenz von 333,0 belegte der Landkreis Fulda am Dienstag bundesweit Platz 26. Damit bleibt die Region auch der aktuelle Corona-Hotspot in Hessen.

Der aktuell am zweitstärksten betroffene Landkreis in Hessen ist der Landkreis Limburg-Weilburg (7-Tages-Inzidenz: 272,8/Platz: 47.), der aktuell am zweitstärksten betroffene Landkreis der alten Bundesländer ist der Landkreis Coburg (326,3/28). Auch einige thüringischen Nachbarkreise weisen nach wie vor hohe 7-Tages-Inzidenz-Zahlen auf: so in Hildburghausen (526,9/Platz 2), in Schmalkalden-Meiningen (399,5/Platz 17) und im Wartburgkreis (321,1/31).

Für den Vogelsbergkreis (264,1/49) gibt das Robert Koch-Institut am Montag die dritthöchste Inzidenz in Hessen an. Die 7-Tages-Inzidenzen für den Main-Kinzig-Kreis liegen bei 137,2, im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bei 218,7, im Landkreis Bad Kissingen bei 126,9 und im Rhön-Grabfeld bei 145,7.

Update vom 11. Januar, 12.23 Uhr: Laut Robert Koch-Institut gab es im Landkreis Fulda in den vergangenen sieben Tagen 772 neue Corona-Fälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt damit 346,0 (Stand: 11. Januar, 0 Uhr). Insgesamt beläuft sich in dem 223.145 Einwohner starken Landkreis die Zahl der Corona-Fälle auf 5671. Im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 starben bislang 106 Personen.

Corona: Landkreis Fulda liegt am Montag in Inzidenz-Liste bundesweit auf Platz 22

Der Landkreis Fulda hat damit hessenweit noch immer die höchste 7-Tage-Inzidenz. Er ist nach Inzidenz-Zahlen bundesweit aktuell auf Platz 22 der am stärksten von Corona-Fällen betroffenen Landkreise. In keinem anderen Landkreis in den alten Bundesländern ist die Inzidenz aktuell höher.

Auch einige thüringischen Nachbarkreise weisen hohe Sieben-Tages-Inzidenz-Zahlen auf: so in Hildburghausen (493,7/Platz 5) und in Schmalkalden-Meiningen (418,7/Platz 12). Nachdem zuletzt im Landkreis Fulda die Sieben-Tage-Inzidenz in die Höhe geschnellt war, hatte Landrat Bernd Woide (CDU) am Sonntag erklärt, woher die Corona-Neuinfektionen kommen.

+++ 20.28 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 102 auf 105 gestiegen. Das gab der Landkreis Fulda am Sonntagabend bekannt. Verstorben sind Personen im Alter von 83 und 90 Jahren aus einer Senioreneinrichtung in Flieden und eine 87 Jahre alte Person aus einer Einrichtung in Hünfeld.

Außerdem sei eine weitere Pflegeeinrichtung in Hünfeld von Corona-Infektionen betroffen, teilte der Landkreis mit: Bisher seien 24 Beschäftigte und 41 Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf Corona getestet worden. Nach Informationen unserer Zeitung handelt sich bei der vom Landkreis Fulda gemeldeten Senioreneinrichtungen um das Immanuel Haus Bethanien in Hünfeld.

Update vom 10. Januar, 9.05 Uhr: Das Robert Koch-Institut hat am Sonntag für den Landkreis Fulda 144 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 5549 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle ist im Vergleich zum Samstag gleich geblieben - nämlich bei 103.

Dafür stieg die 7-Tage-Inzidenz noch einmal deutlich in die Höhe: Der Wert liegt nun bei 359 - am Samstag vermeldete das RKI noch eine Inzidenz von 301,6. Der Landkreis Fulda hat damit hessenweit noch immer die höchste 7-Tage-Inzidenz.

Update vom 9. Januar, 8.51 Uhr: Für den Landkreis Fulda hat das Robert Koch-Institut am Samstag 164 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit beläuft sich die Gesamtzahl auf 5449. Gleichzeitig schießt die 7-Tage-Inzidenz weiter in die Höhe und erreicht in Hessen einen Höchststand: Laut RKI liegt dieser Wert bei 301,6 - am Vortag lag dieser Wert noch bei 246,9. In keinem anderen Landkreis wurde am Samstag ein höherer Inzidenzwert gemeldet. Zudem sind zwei weitere Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Todesfälle liegt nun, laut RKI, bei 103.

+++19.42 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 98 auf 102 gestiegen. Das schreibt der Landkreis Fulda in einer Mitteilung. Verstorben sind Personen im Alter von 89, 90 und 81 Jahren in Einrichtungen für Senioren in Flieden, Fulda und Hünfeld. Zudem verstarb eine weitere Person im Alter von 77 Jahren.

Eine weitere Fuldaer Pflegeeinrichtung ist von Infektionen betroffen: Bisher wurden acht Mitarbeiter und zehn Bewohner positiv getestet. Um welche Pflegeeinrichtung es sich dabei handelt, teilte der Landkreis Fulda nicht mit.

Corona in Fulda: Weitere Pflegeeinrichtung betroffen - Vier neue Todesfälle

+++ 17.38 Uhr: Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt und Landrat Bernd Woide reagieren in einer Pressemitteilung auf die hohen Fallzahlen in Fulda. Sie vermuten, dass sich Menschen über die Feiertage angesteckt haben.

Update vom 8. Januar, 11.28 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Landkreis Fulda am Freitag 186 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl beläuft sich damit auf 5285. Die 7-Tage-Inzidenz schießt damit in die Höhe. Sie liegt laut RKI bei 246,9 - gestern lag sie noch bei 200,3. Drei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, insgesamt sind das 101 Todesfälle.

Der Landkreis Fulda hat noch nicht mitgeteilt, ob der starke Anstieg mit neuen Infektionsgeschehen, den bekannten Hotspots oder Nachmeldungen zusammenhängt.

Update vom 7. Januar, 13.23 Uhr: Wie der Landkreis Fulda am Donnerstag mitteilte, sind aktuell neben Senioreneinrichtungen in Flieden und Hünfeld (siehe Update vom 6. Januar) auch Pflegeeinrichtungen in Fulda und Bad Salzschlirf besonders von Corona-Infektionen betroffen. Um welche Pflegeeinrichtungen in Fulda und Bad Salzschlirf es sich handelt, dazu machte der Kreis, auch auf Nachfrage, keine Angaben. Auch Zahlen nannte der Landkreis Fulda in der Pressemitteilung vom Donnerstag nicht.

Zudem ist die Zahl der Verstorbenen von 98 auf 99 gestiegen. Verstorben ist eine 96-jährige Person aus einer Pflegeeinrichtung in Fulda. Ob die Person an oder mit Corona gestorben ist, ist nicht bekannt.

Corona in Fulda: Neuer Hotspot in Flieden - Quarantäne im Mediana aufgehoben

Update vom 6. Januar, 16.11 Uhr: Wie der Landkreis Fulda am Mittwoch mitgeteilt hat, sind aktuell Senioreneinrichtungen in Flieden und Hünfeld besonders von Corona-Infektionen betroffen. Zahlen nennt der Kreis aber nicht. Während es sich bei der Einrichtung in Hünfeld um das Haus Bethanien handelt (siehe Update 28. Dezember), ist in Flieden das Haus St. Katharina erst seit Kurzem von den Corona-Infektionen betroffen.

Für die Fuldaer Einrichtung, die seit einigen Wochen von Infektions- und Todesfälle betroffen war, wurde die Quarantäne unterdessen wieder aufgehoben, heißt es in der Pressemitteilung des Landkreises. Hierbei handelt es sich nach Informationen unserer Zeitung um das Mediana in Fulda. In der jüngst betroffenen Senioreneinrichtung in Großenlüder, dem AWO-Altenzentrum, seien keine weiteren Fälle aufgetreten.

Die Zahl der mit oder an Corona Verstorbenen im Landkreis Fulda ist indes von 79 auf 98 gestiegen. Darin eingerechnet sind Corona-Todesfälle, die seit Weihnachten eingetreten und durch die Feiertage erst mit Verzug gemeldet worden sind, gab die Behörde in Fulda bekannt. Gestorben sind zwei Personen (84 und 95 Jahre alt) aus einer Einrichtung in Hofbieber, fünf Personen (81, 82, 83, 90 und 97 Jahre alt) aus zwei Einrichtungen in Fulda, vier Personen (71, 84, 85 und 89 Jahre alt) aus zwei Einrichtungen in Hünfeld sowie eine Person (84) aus einer Einrichtung in Hilders.

Außerdem verstarben sieben weitere Personen im Alter von 50, 83, 84, 85, 88 und 90 Jahren.

Update vom 29. Dezember, 10.31 Uhr: Die Zahl der Gestorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 77 auf 79 gestiegen, berichtet der Landkreis Fulda. „Verstorben ist zum einen eine 87-jährige Person, die in einem Pflegeheim in Fulda lebte, sowie eine 81-jährige Person, die in einem Krankenhaus im Landkreis Fulda verstarb“, heißt es in der Kreis-Mitteilung.

Corona im Kreis Fulda: Seniorenheim in Hünfeld ist neuer Hotspot

Update vom 28. Dezember, 15.53 Uhr: Im Landkreis Fulda gibt es einen weiteren Infektionsschwerpunkt. Betroffen ist die Pflegeeinrichtung Haus Bethanien in Hünfeld. Aktuell gibt es dort unter den Bewohnerinnen und Bewohnern 32 laborbestätigte positive Corona-Fälle. Außerdem sind neun Beschäftigte infiziert.

Das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda hat nach eigenen Angaben „alle notwendigen Maßnahmen“ getroffen. Dazu gehören laut Pressemitteilung unter anderem die Recherche und die Quarantänisierung der Kontaktpersonen sowie die Veranlassung von weiteren Tests.

Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist im Kreis indes von 71 auf 77 gestiegen. Gestorben sind drei Personen im Alter von 90, 87 und 82 Jahren, die in Einrichtungen für Senioren in Fulda, Hilders und Hünfeld lebten. Zudem sind laut Mitteilung drei Personen im Alter von 89, 87 und 73 Jahren in Krankenhäusern im Landkreis Fulda gestorben.

Corona im Landkreis Fulda: Sechs weitere Todesfälle

+++ 10.46 Uhr: Nach der bisher üblichen Vorgehensweise vom Landkreis Fulda wurde auch in der aktuellen Pressemitteilung der Behörde zu dem neuen Corona-Infektionsschwerpunkt nicht erwähnt, welche Pflegeeinrichtung genau betroffen ist. Nach Informationen unserer Zeitung handelt es sich um das AWO-Altenzentrum in der Bahnhofstraße in Großenlüder, zumal es keine weitere Pflegeeinrichtung in Großenlüder gibt.

Update vom 24. Dezember, 09.50 Uhr: Kurz vor Heiligabend hat das Gesundheitsamt im Landkreis Fulda einen weiteren Corona-Infektionsschwerpunkt in einer Pflegeeinrichtung in Großenlüder festgestellt. „Aktuell gibt es dort unter den Bewohnerinnen und Bewohner 26 laborbestätigte positive Fälle“, teilte der Landkreis am Donnerstagvormittag mit.

Coronavirus im Landkreis Fulda: Neuer Infektionsschwerpunkt in Pflegeeinrichtung

„Außerdem sind rund acht Beschäftigte infiziert.“ Das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda hat nach eigenen Angaben für die Einrichtung alle notwendigen Corona-Maßnahmen getroffen. Dazu gehören unter anderem die Recherche und die Quarantänisierung der Kontaktpersonen sowie die Veranlassung der weiteren Tests.

Ferner teilte die Kreis-Behörde mit: Die Quarantäne in den Einrichtungen in Gersfeld und Hofbieber, die seit November ein erhebliches Infektionsgeschehen aufwiesen, kann in den nächsten Tagen aufgehoben werden.

Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 68 auf 71 gestiegen. Verstorben sind drei Personen im Alter von 85, 90 und 100 Jahren, die in einer Einrichtung für Senioren in Fulda lebten. Aktuell gebe es außerdem sehr viele Corona-Fälle in privaten Bereichen.

Update vom 22. Dezember, 11.46 Uhr: Im Landkreis Fulda ist die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, von 65 auf 68 gestiegen. Das hat der Landkreis am Dienstag mitgeteilt. Gestorben seien zwei Personen im Alter von 86 und 91 in einer Einrichtung für Senioren in Fulda sowie eine 64-jährige Person, die in einem Krankenhaus verstarb. Ob die Personen an oder mit der Corona-Infektion gestorben sind, ist nicht bekannt.

Update 18. Dezember, 20.05 Uhr: Im Landkreis Fulda ist die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 60 auf 65 gestiegen, teilte das Gesundheitsamt mit. Verstorben sind drei Personen im Alter von 87, 92 und 95 in einer Einrichtung für Senioren in Hilders sowie eine 81-jährige Person, die in einer Senioreneinrichtung in Fulda lebte. Eine weitere 87-jährige Person verstarb in einem Krankenhaus.

Update vom 17. Dezember, 18.03 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 59 auf 60 gestiegen, gab der Landkreis Fulda am Donnerstagabend bekannt. Dabei handelt es sich um eine 94-jährige Person aus einer Senioreneinrichtung in Fulda.

Update vom 16. Dezember, 17.30 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 56 auf 59 gestiegen. Dies teilte der Landkreis Fulda am Mittwochnachmittag mit. „Verstorben sind zwei Personen im Alter von 75 und 83 Jahren. Die Ältere lebte in einer Senioreneinrichtung in Fulda“, heißt es in der Mitteilung. Im Nachgang wurde ein weiterer Todesfall bekannt. Es handelt sich um eine 85 Jahre alte Person, die im Klinikum Fulda gestorben ist und zuvor in einer Fuldaer Senioreneinrichtung untergebracht war.

+++18:02 Uhr: In einer Pressemitteilung vom Montagabend hat der Landkreis Fulda vier weitere Todesfälle gemeldet. Die vier Personen waren zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Drei der Personen waren in einer Senioreneinrichtung in Fulda untergebracht. Sie starben im Alter von 86, 88 und 91 Jahren. Die vierte Person war 94 Jahre alt und lebte in einer Senioreneinrichtung in Hilders.

Corona im Landkreis Fulda: Sieben Menschen zwischen 72 und 95 Jahren gestorben

Update vom 15. Dezember, 14.06 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 45 auf 52 gestiegen, teilte der Landkreis Fulda mit. In den vergangenen Tagen seien sieben Menschen im Alter zwischen 72 und 95 Jahren gestorben - ob an oder mit dem Coronavirus ist nicht bekannt.

Update vom 11. Dezember, 16.11 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 44 auf 45 gestiegen. Das teilt der Landkreis in einer Pressemitteilung mit. Die verstorbene Person war 90 Jahre alt und stammt aus einer Einrichtung für Senioren in Fulda

Update vom 10. Dezember, 10:45 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 40 auf 44 gestiegen. Drei Personen im Alter von 85, 90 und 95 Jahren stammen aus einer Einrichtung für Senioren in Hilders, die vierte Person war 84 Jahre alt und stammt aus einer Einrichtung für Senioren in Fulda. Dies teilte der Landkreis Fulda in einer Pressenotiz mit.

Update vom 9. Dezember, 14.56 Uhr: Wie der Landkreis Fulda mitteilt, sind in der Region zwei weitere Personen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Zahl der Toten, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, steigt damit von 38 und 40. Die verstorbenen Personen waren 84 und 82 Jahre alt und stammen aus Einrichtungen für Senioren in Gersfeld und Fulda.

Corona in Fulda: Landkreis meldet neuen Hotspot

Update vom 8. Dezember, 14.52 Uhr: Es gibt einen neuen Corona-Hotspot in Fulda - wieder ist eine Pflegeeinrichtung betroffen. Der Landkreis Fulda teilt mit: „Nach der abschließenden Auswertung der Testreihe in einer Fuldaer Pflegeeinrichtung sind weitere Fälle bestätigt worden: Aktuell sind die Ergebnisse von 54 Bewohnern und 33 Mitarbeitern positiv.“

Außerdem gebe es zwei neue Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gemeldet wurden: Die beiden Bewohnerinnen waren 85 und 95 Jahre alt. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet waren, auf 38.

Update vom 5. Dezember, 16.49 Uhr: In einer Senioreneinrichtung in Hilders ist eine Person im Alter von 97 Jahren, die positiv auf das Coronaviurs getestet worden war, verstorben, gab das Gesundheitsamt in Fulda am späten Freitagabend bekannt. Ob die Person an oder mit der Covid-19-Infektion gestorben ist, gab das Gesundheitsamt nicht bekannt.

Update vom 1. Dezember, 16.20 Uhr: Wie der Landkreis Fulda mitteilt, ist in der Region eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Zahl der Toten, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, stieg damit im Kreis Fulda von 33 auf 34. Die verstorbene Person war 88 Jahre alt und stammt aus dem St.-Bonifatius-Kloster Hünfeld.

+++ 18.13 Uhr: Wie das Gesundheitsamt in Fulda am Montagabend in einer Pressemitteilung bekannt gab, sind zwei Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, gestorben. Bei den Personen handelt es sich um Bewohner der Altenheime in Gersfeld und Hofbieber. Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt somit von 31 auf 33.

Update vom 30. November, 12.42 Uhr: Laut Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist im Landkreis Fulda eine weitere Person gestorben, die mit dem Coronavirus infiziert war (insgesamt 32). Seit gestern sind 26 Neuinfektionen im Landkreis Fulda hinzugekommen, die Fallzahlen steigen somit insgesamt auf 2313, und die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 129,5.

Coronavirus im Landkreis Fulda: Zahl der Toten steigt auf 32

Update vom 27. November, 19.18 Uhr: Inzwischen sind 31 Menschen im Kreis Fulda, die mit dem Coronavirus infiziert waren, gestorben. Dabei handelt es sich um einen Altenheim-Bewohner und einen Bewohner des Bonfiatius-Klosters.

Update vom 26. November, 16.59 Uhr: Die Zahl der Corona-Todesfälle im Kreis Fulda liegt jetzt bei 29. Am Donnerstag meldete der Landkreis einen weiteren toten Bewohner in dem Altenheim in Gersfeld.

Update vom 25. November, 15.33 Uhr: Zwei weitere Bewohner des Altenheims in Hofbieber, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind gestorben. Die Zahl der Corona-Todesfälle in Fulda ist damit auf 28 gestiegen.

Ursprungsmeldung vom 24. November, 14.09 Uhr: Fulda - Wie der Landkreis Fulda mitteilt, habe sich die Zahl der Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden von 25 auf 26 erhöht. „Die Person war 80 Jahre alt und ist im Krankenhaus verstorben“, heißt es in der Mitteilung des Landkreises.

Erst am Montag war bekannt geworden, dass es nach den zahlreichen Covid-Fällen in Altenheimen in Gersfeld und Hofbieber zu drei weiteren Todesfällen gekommen war. Zudem war eine Person im Krankenhaus verstorben. (akh, lio, sec)

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