In den kommenden Wochen werden im Impfzentrum des Landkreis Fulda einige Zeitfenster für Erstimpfungen frei.
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Das offene Impfangebot des Kreises muss wegen der STIKO-Empfehlung zu Astrazeneca pausieren.

News-Ticker

Corona in Fulda: Offenes Impfangebot muss wegen STIKO-Empfehlung pausieren

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Fulda liegt bei 1,8. Unterdessen erklärt der Landkreis, dass das offene Impfangebot des Kreises nun wegen der STIKO-Empfehlung zu Astrazeneca pausieren müsse.

Update vom 7. Juli, 8.37 Uhr: Die Corona-Inzidenz sinkt weiter und liegt am Mittwoch bei 1,8 (Vortrag 2,7). Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor (Stand: 3.13 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.307 Personen mit dem Virus infiziert. 278 sind an oder mit Corona gestorben.

Nachdem eine Zeit lang in ganz Deutschland die Corona-Testzentren wie Pilze aus dem Boden geschossen waren, wurden zuletzt einige wieder geschlossen. Im Landkreis Fulda haben von zwischenzeitlich 78 Testzentren inzwischen 6 wieder geschlossen.

Corona in Fulda: Offenes Impfangebot muss wegen STIKO-Empfehlung pausieren

+++ 17.23 Uhr: Offene Impfangebote im Fuldaer Impfzentrum müssen laut einer Mitteilung des Landkreises zunächst pausieren. Die Empfehlung der STIKO bezüglich der Zweitimpfung nach einer Astrazeneca-Erstimpfung mache dies notwendig. Das offene Impfangebot des Impfzentrums war am Montagnachmittag zu 48 Prozent in Anspruch genommen worden. Das heißt, von 150 Impfmöglichkeiten für Erstimpfungen wurde etwa die Hälfte verimpft.

Ab Donnerstag wird das offene Angebot vorerst pausieren, da das Impfzentrum in den kommenden Wochen etwa 8500 Personen erwartet, die nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca zu einem mRNA-Impfstoff wechseln könnten. „Eine vorherige Impfstoff-Umbuchung ist nicht notwendig. Alle Personen, die ihre erste Impfung mit Astrazeneca erhalten haben, haben bei ihrem zweiten Termin die Möglichkeit, sich im Impfzentrum für einen mRNA-Impfstoff zu entscheiden“, teilte der Kreis mit.

Die Impfaktion, die am kommenden Freitag, 9. Juli im Generationentreff des DRK Hünfeld stattfinden soll, bleibt von der Änderung unberührt. Aktuell beträgt die Impfquote im Landkreis Fulda 56,8 Prozent bei den Erstimpfungen. 41,2 Prozent der Kreisbevölkerung (rund 222.000) seien bereits zweimal geimpft, teilte der Kreis mit.

Update vom 6. Juli, 9.25 Uhr: Nach RKI-Angaben liegt die Inzidenz im Landkreis Fulda am Dienstag bei 2,7 (Vortag: 2,2). Eine Neuinfektionen kam hinzu, sodass sich seit Beginn der Pandemie 13.308 Menschen mit dem Coronavirus infizierten. Zu den 278 Todesfällen in Verbindung mit Covid 19 kamen keine weiteren hinzu.

Update vom 5. Juli, 8.44 Uhr: Nach RKI-Angaben ist die Inzidenz im Landkreis Fulda am Montag auf 2,2 (Vortag: 4,0) gesunken. Zwei Neuinfektionen kamen hinzu, sodass sich seit Beginn der Pandemie 13.307 Menschen mit dem Coronavirus infizierten. Zu den 278 Todesfällen in Verbindung mit Covid 19 kamen keine weiteren hinzu.

Corona in Fulda: Inzidenz liegt am Dienstag im Landkreis bei 2,7

Update vom 4. Juli, 12:01 Uhr: Der Kreis Fulda hat für den Sonntag keine neuen Fälle vermeldet. Die Inzidenz bleibt bei 4,0. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.305 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert. 278 Menschen starben.

Update vom 3. Juli, 10.07 Uhr: Auf seiner Website weist das Robert Koch-Institut (RKI) für den Kreis Fulda eine Inzidenz von 4,0 (Stand 3.13 Uhr) aus. Während im Kreis keine neuen Todesfälle durch das Coronavirus hinzukamen, wurde eine Neuinfektion mit dem Virus registriert. Insgesamt haben sich somit 13.305 Menschen im Kreis seit Beginn der Pandemie angesteckt.

Update vom 2. Juli, 8.50 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Freitagmorgen einen weiteren Corona-Fall für den Landkreis Fulda und 13 weitere Todesfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich auf 4,5 und hat sich damit im Vergleich zum Vortag wieder leicht erhöht.

Wie der Landkreis Fulda mitteilt könnte es mit einem Impftermin für die meisten Bürger des Kreises jetzt sehr schnell gehen. Aktuell seien 130.000 Personen erstgeimpft, 9000 Impfungen stünden in den nächsten drei Wochen im Impfzentrum an. Danach sei der Kalender des Impfzentrums was Erstimpfungen angeht, weitestgehend leer.

„Jetzt ist die Zeit, sich registrieren zu lassen. Jetzt werden Termine über das Landesportal und die Hotline sehr zügig vergeben. Wer sich in diesen Tagen anmeldet, der wird mit großer Sicherheit in den nächsten vier Wochen einen Impftermin erhalten.“ Ab dem 5. Juli bietet der Landkreis zudem Impfungen im Impfzentrum an, die ohne vorherige Terminvereinbarung wahrgenommen werden können. Pro Tag sollen im Impfzentrum so 150 zusätzliche Impfungen vergeben werden.

Corona in Fulda: Neue Fälle der Gamma- und Delta-Variante über 60 Personen in Quarantäne

+++ 17.09 Uhr: Die vier Personen einer Familie, bei denen die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen wurde, haben bislang keine schweren Verläufe. Ein Familienmitglied hatte sich zuvor in Russland aufgehalten - seit dem 29. Juni gilt Russland als Virusvariantengebiet. Das gab der Landkreis Fulda in einer Pressemitteilung bekannt.

Insgesamt sind zehn Kontaktpersonen in Quarantäne, alle Kontaktpersonen sind Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer einer Hünfelder Schule, die eines der Kinder besucht hatte. Dieses Kind hatte bereits vor den anderen beiden Geschwistern Symptome entwickelt, so dass die beiden rechtzeitig zu Hause bleiben konnten und keine weiteren Schulklassen quarantänisiert werden mussten.

Die beiden Familienmitglieder, bei denen die Gamma-Variante nachgewiesen wurde, haben keine bis leichte Symptome, teilte der Landkreis Fulda mit. Ein Aufenthalt im Ausland habe zuvor nicht stattgefunden. Neben den Familienmitgliedern sind nun sechs Kontaktpersonen in Quarantäne. Ein weiteres Familienmitglied wurde bereits ebenfalls positiv getestet mit Hinweis auf die Variante. Eine Bestätigung liege noch nicht vor.

Corona in Fulda: Gamma- und Delta-Variante im Landkreis nachgewiesen

Ebenfalls weitere positive Fälle hat die dritte Person, bei der die Gamma-Variante nachgewiesen wurde, nach sich gezogen. Die beiden Kontaktpersonen, die im gleichen Hausstand leben, wurden mit dem Hinweis auf die brasilianische Variante positiv getestet. Die Person, bei der die Variante bereits nachgewiesen wurde, hat leichte Symptome und sich zuvor nicht im Ausland aufgehalten.

Die vierte Person, bei der die Gamma-Variante bestätigt wurde, sei zuvor ebenfalls nicht im Ausland gewesen und habe zudem milde Symptome. Bei der Person handele es sich um ein Kind, das eine Schule in Hilders besucht, gab der Landkreis Fulda bekannt. Neben der Familie sind deshalb 46 Personen aus dem Schulumfeld nun in Quarantäne. Ein Geschwisterkind wurde bereits ebenfalls positiv getestet mit einem Hinweis auf die Variante.

Unterdessen hat nach einer langen Corona-Pause das CineStar in Fulda wieder geöffnet.

Update vom 1. Juli, 9.34 Uhr: Nach den RKI-Zahlen von Donnerstag (Stand 3.14 Uhr) wurde in den vergangenen 24 Stunden keine einzige Corona-Neuinfektion im Kreis Fulda registriert. Demnach sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 4,0. Am Vortag hatte der Wert noch 5,4 betragen.

Wegen der sinkenden Corona-Zahlen und der steigenden Impfquote gelten seit heute im Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda neue Besuchsregeln. Die neueste Verordnung der hessischen Landesregierung erlaubt weitere Lockerungen. Jeder Patient darf pro Tag für eine Stunde von einer Person Besuch erhalten, die genesen, geimpft oder getestet ist. Es sind entsprechende Nachweise vorzulegen. Die Besuchszeit ist täglich von 15 bis 18 Uhr. Auch in den Main-Kinzig-Kliniken sind seit heute Besuchsregeln gelockert.

Kreis Fulda meldet Corona-Todesfälle nach

+++ 17.55 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 267 auf 279 gestiegen. Wie die Pressestelle des Landkreises mitteilt, handelt es sich bei allen Todesfällen um Nachmeldungen, die bereits längere Zeit zurückliegen. Die zwölf Personen sind zwischen Anfang Januar und Ende April verstorben. Sie waren im Alter von 65 bis 98 Jahren.

Update vom 30. Juni, 08.39 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Mittwoch (Stand: 3.14 Uhr) gibt es einen neuen Corona-Fall im Landkreis Fulda. Die Inzidenz sinkt demnach weiter - auf 5,4 (Vortag: 5,8).

Corona: Delta-Variante bei Familie im Kreis Fulda nachgewiesen

Update vom 29. Juni, 9.57 Uhr: Das Robert Koch-Institut korrigiert am Dienstag einen Corona-Fall für den Kreis Fulda, somit liegt die Gesamtzahl der Infektionen bei 13.302. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich auf 5,8. Gestern lag sie noch bei 7,6.

+++ 17.41 Uhr: Die Familie, bei der die Delta-Variante nachgewiesen wurde, hatte laut dem Landkreis Fulda zuvor Besuch aus einem Risikogebiet in Afrika. „Die Person aus Afrika, die im Landkreis Fulda bei der Familie zu Besuch war, entwickelte während ihres Aufenthalts bereits Symptome“, heißt es.

Auch die drei Familienmitglieder wurden Mitte Juni positiv auf das Coronavirus getestet - mit dem Hinweis auf die Delta-Variante. Eine Genomsequenzierung bestätigte nun den Verdacht. Die Eltern entwickelten ebenfalls Symptome (Fieber, Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), das Kind nicht. (Lesen Sie hier: Corona-Variante Delta: Was bedeutet sie für Kinder und den Urlaub?)

„Da der Hinweis auf die Variante dem Gesundheitsamt schnell bekannt war, konnten die 23 Kontaktpersonen - laut hessischer Coronaschutzverordnung auch geimpfte und genesene Personen - rasch quarantänisiert werden“, teilt der Kreis Fulda mit. Unter den 23 Kontaktpersonen befinden sich 13 Kinder, Erzieherinnen und Erzieher einer Kita in Künzell. Die fünfköpfige Familie eines dieser Kinder, das auch privat Kontakt mit dem anderen Kind hatte, wurde ebenfalls positiv getestet. Allerdings liegt kein Hinweis auf die Delta-Variante vor.

Zwei weitere Kontaktpersonen der Indexfall-Familie wurden ebenfalls positiv getestet. Bei diesen beiden Personen, die nicht im Landkreis Fulda leben, liegt ein Hinweis auf die Delta-Variante vor.

Aktuell stehen im Landkreis Fulda noch sechs Genomsequenzierungs-Ergebnisse aus.

Update vom 28. Juni, 8.51 Uhr: Am Montag steigt die Inzidenz nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) im Kreis Fulda auf 7,6 (Stand: 3.13 Uhr). Es gibt fünf weitere Fälle von Corona in Fulda. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 13.303 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert.

Update vom 27. Juni, 9.21 Uhr: Auch am Sonntag liegt die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda bei 5,4, geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand: 3.12 Uhr). Auch am Samstag hatte das RKI diesen Wert gemeldet. Außerdem gibt es einen weiteren Corona-Fall im Kreis. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 13.298 Menschen mit dem Virus infiziert.

Update vom 26. Juni, 9.26 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda liegt am Samstag bei 5,4. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor (Stand 3.12 Uhr). Am Freitag wurde noch ein Wert von 7,6 gemeldet. Seit Beginn der Pandemie haben 13.297 Menschen mit dem Virus infiziert - das sind zwei mehr als am Vortag.

Corona: Kreis Fulda zufrieden über Impffortschritt - aber: „noch nicht alles geschafft“

+++ 16.20 Uhr: Der Landkreis Fulda appelliert noch einmal an die Bürger des Kreises, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. „Sehr zügig läuft aktuell die Terminvergabe über das Landesportal, da durch Doppelbuchungen Kapazitäten frei werden“, erklären Landrat Bernd Woide und Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt (beide CDU).

Nach den Angaben des Landkreises Fulda sind bisher knapp 200.000 Corona-Impfungen im Impfzentrum und in den Praxen niedergelassener Ärzte erfolgt. Die Quote bei den Erstimpfungen beträgt 53 Prozent, eine Zweitimpfung haben 34,8 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Fulda erhalten. Der Kreis weist darauf hin, dass die tatsächlichen Zahlen höher sind, „da die Impfzahlen der niedergelassenen Ärzte den Stand Sonntag, 20. Juni, abbilden“.

„Über den Impffortschritt im Landkreis Fulda können wir insgesamt sehr zufrieden sein“, sagen Bernd Woide und Frederik Schmitt. „Sowohl die Teams im Impfzentrum als auch die Haus- und Fachärzte haben seit dem offiziellen Beginn der Impfungen Ende Dezember vergangenen Jahres unermüdlich an dem guten Ergebnis gearbeitet. Dafür sind wir sehr dankbar.“ Gleichwohl sei noch nicht alles geschafft. „Alle sind momentan sehr zuversichtlich und genießen den Sommer und die Lockerungen, die jedem so guttun und die man sich auch gönnen darf. Gleichzeitig müssen wir weiter umsichtig und klug bleiben und uns klar darüber sein, dass wir uns für den kommenden Herbst wappnen müssen“, appellieren Woide und Schmitt.

Update vom 25. Juni, 8.21 Uhr: Im Landkreis Fulda sinkt die Corona-Inzidenz am Freitag auf 7,6. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor (Stand: 3.12 Uhr). Am Donnerstag hatte der Wert bei 8,1 gelegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.295 Menschen mit dem Virus infiziert.

Corona in Fulda: Auch in den Nachbarkreisen entspannt sich die Lage

Erstmeldung vom 24. Juni, 10.52 Uhr:

Fulda - Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet für den Landkreis Fulda am Donnerstag eine Corona-Inzidenz von 8,1 (Stand 3.12 Uhr). Der Wert steigt damit leicht an, am Mittwoch hatte die Inzidenz noch bei 7,2 gelegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.296 Personen mit dem Virus infiziert - das sind vier mehr als am Vortag.

Auch in den Nachbarkreisen rund um den Landkreis Fulda in Hessen entspannt sich die Corona-Lage. Während der Vogelsbergkreis nur noch einen aktiven Corona-Fall hat, liegt die Inzidenz im Main-Kinzig-Kreis bei 6,9 und im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bei 2,5. Auch in den angrenzenden Kreisen in Thüringen und Bayern sind die Werte unter beziehungsweise knapp über 10: Im Wartburgkreis liegt die Inzidenz bei 11,8, im LK Schmalkalden-Meiningen sogar bei 2,4. Im bayrischen Rhön-Grabfeld meldet das RKI am Donnerstag einen Wert von 6,3 und in Bad Kissingen 5,8.

In Hessen gelten ab Freitag, 25. Juni, gelockerte Corona-Regeln, die auch im Landkreis Fulda in Kraft treten. Unter anderem wird im Freien die Maskenpflicht aufgehoben. Das Tragen einer Maske wird aber weiterempfohlen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Außerdem gibt es für private Treffen keine Einschränkungen mehr. Zudem ist die Übernachtung in Hotels und Pensionen mit Auflagen wie einer Testpflicht einmal pro Woche sowie Abstands- und Hygieneregeln erlaubt.

Die Bürgermeister-Kreisversammlung hat unterdessen weitere Lockerungen zum 1. Juli beschlossen, die sich vor allem auf private Feiern auswirken: Sie betreffen unter anderem Privatveranstaltungen in kommunalen Bürgerhäusern oder auch Trauungen. Private Veranstaltungen, etwa Hochzeiten und Geburtstage, in Bürgerhäusern werden zugelassen unter Einhaltung folgender Bestimmungen: Im Innenbereich sind derzeit maximal 100 und im Außenbereich maximal 200 (nicht geimpfte) Personen zugelassen. Zusätzlich sind Abstands- und Hygienemaßnahmen zu beachten.

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