Die Stadt Fulda hat eine erste Bilanz zu den mobilen Impfteams im Münsterfeld und am Aschenberg gezogen
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Die Stadt Fulda hat eine erste Bilanz zu den mobilen Impfteams im Münsterfeld und am Aschenberg gezogen. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona in Fulda: Inzidenz sinkt leicht auf 78,0 - Stadt zieht erste Bilanz zu mobilen Impfteams

Die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda ist leicht auf 78,0 gesunken. Die Stadt zieht eine erste Bilanz zu den mobilen Impfungen im Münsterfeld und am Aschenberg.

  • Corona in Fulda: Die Inzidenz liegt am Dienstag bei 83,4.
  • Die Stadt zieht eine erste Bilanz zu den mobilen Impfteams am Aschenberg und im Münsterfeld.
  • Mit dem Corona-Ticker für Fulda bleiben Sie auf dem Laufenden.

Update vom 25. August, 8.19 Uhr: 46 Neuinfektionen sind laut Robert Koch-Institut am Dienstag im Kreis Fulda hinzugekommen. Die Inzidenz senkt sich derweil leicht ab und liegt am Mittwochmorgen für den Kreis Fulda bei 78,0 (Vortag 83,4). Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.887 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Update vom 24. August, 8.21 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Fulda steig laut RKI leicht auf 83,4. Während das Institut am Vortag keine Neuinfektionen meldete, kommen am Dienstag 25 Fälle hinzu. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.841 Menschen mit dem Virus infiziert.

+++ Update, 16.02 Uhr: Die Stadt Fulda hat in einer kurzen Pressemitteilung eine erste Bilanz zu den mobilen Impfaktionen am Aschenberg und im Münsterfeld gezogen. „Insgesamt konnten bisher fast 90 Personen geimpft werden. In der überwiegenden Mehrzahl waren es Erstimpfungen sowie einige Zweitimpfungen“, sagten Petra Hohmann-Balzer und Laurin Heil, Koordinatoren des interkulturellen Impflotsenteams der Stadt.

Corona in Fulda: Inzidenz bei 83,4 - Bilanz mobile Impfteams

Die Impflotsen spielen laut der Mitteilung eine wesentliche Rolle bei den Impfungen. „Weil sie verschiedene kulturelle Hintergründe mitbringen, haben sie Zugang zu vielen Menschen und Gemeinschaften in Fulda. Sie sprechen dort die Menschen persönlich auf die Impfungen an, geben Informationen und adressieren Vorbehalte“, erklärt die Stadt in der Pressemitteilung.

„Wir sind erfreut über die bisherige Resonanz. Bei diesen mobilen Impfaktionen kommt es weniger auf die absoluten Zahlen an als vielmehr darauf, dass wir hier Menschen erreichen, die alleine den Weg ins Impfzentrum aus den verschiedensten Gründen nicht gefunden hätten“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. Die nächsten mobilen Impfungen finden am 28. August und am 4. September zwischen 14 und 17.30 Uhr im Bürgerzentrum Aschenberg statt.

Update vom 23. August, 8.45 Uhr: Von Sonntag auf Montag meldet das Robert Koch-Institut für den Kreis Fulda keine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Die Inzidenz sinkt sogar leicht auf 81,1. Weiterhin zählt Fulda zu den Landkreisen mit der höchsten Inzidenz in ganz Hessen. Im Bundesland liegt die durchschnittliche Inzidenz bei 56,9.

Update vom 22. August, 10.04 Uhr: Am Sonntag meldet das RKI 45 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis Fulda. Am Vortag war die Zahl der Neuinfektion wesentlich geringer: Sie lag bei acht. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 13.816 Menschen im Landkreis Fulda mit dem Virus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt am Sonntag auf 84,7.

Update vom 21. August, 11.59 Uhr: Nachdem die Inzidenz im Kreis Fulda die vergangenen Tage rasant anstieg, sinkt der Wert am Samstag wieder leicht auf 78,0. Das RKI meldet acht Neuinfektionen - das sind 50 weniger als am Freitag. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.771 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Update vom 20. August, 9.59 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda steigt am Freitag noch einmal deutlich an und liegt bei 83,4 - am Donnerstag hatte der Wert noch bei 66,8 gelegen. Keine Kommune und kein anderer Landkreis in Hessen weist aktuell eine höhere Inzidenz auf. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.763 Menschen mit dem Virus infiziert - das sind 58 mehr als am Vortag. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand 3.14 Uhr).

Corona in Fulda: Inzidenz steigt auf 84,7 - Verschärfte Regeln ab morgen

Unterdessen hat der Landkreis Fulda mitgeteilt, wie viele Menschen sich trotz vollständiger Impfung mit dem Coronavirus infiziert haben: „Seit Januar 2021 wurde bei 7625 positiv getesteten Personen im Landkreis Fulda der Impfstatus erhoben. 1,65 % (126 Personen) der positiv Getesteten waren vollständig geimpft, 6,82 % (520 Personen) waren nur einmal geimpft. Gar nicht geimpft waren 6979.“

Außerdem berichtet der Landkreis, dass geimpfte Personen keine oder nur milde Symptome gehabt hätten. „Schwere Verläufe unter geimpften Personen gab es seit Januar 2021 bis heute nur im niedrigen einstelligen Bereich“, teilte eine Sprecherin des Landkreises abschließend mit.

Ab Montag gilt im Landkreis Fulda in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens die 3G-Regelung. Gastronomen, Veranstalter und Friseure haben gegenüber unserer Zeitung berichtet, was die Verschärfung der Regeln für sie bedeutet. Es gibt Akzeptanz, aber auch Ablehnung.

Update vom 19. August, 8.06 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Donnerstag 30 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis Fulda. Insgesamt haben sich seit Pandemie-Beginn 13.705 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt noch einmal deutlich an und liegt bei 66,8. Am Vortag betrug sie noch 56,5.

+++ 17.27 Uhr: Der Kreis Fulda reagiert auf die steigenden Corona-Fallzahlen und verschärft die Regeln: Ab Montag, 23. August, gilt eine neue Allgemeinverfügung, die unter anderem die 3G-Regel in Innenräumen vorsieht. Wer nicht geimpft oder genesen ist, der muss für einen Restaurant- oder Friseurbesuch einen negativen Test vorlegen.

Wie der Landkreis berichtet, haben sich zuletzt besonders viele 10- bis 30-Jährige mit dem Coronavirus angesteckt. Die Hälfte der Ansteckungen geht auf das private Umfeld zurück. Reiserückkehrer machen etwa 20 Prozent aus.

Corona in Fulda: Inzidenz steigt sprunghaft an

Update vom 18. August, 9.16 Uhr: Nach dem gestrigen Inzidenz-Sprung hat sich die Inzidenz in Fulda am Mittwoch noch einmal deutlich erhöht. Laut den Daten des Robert Koch-Instituts liegt die Inzidenz derzeit bei 56,5 (Vortag: 40,3). Innerhalb eines Tages ist es zu 48 Neuinfektionen mit dem Virus gekommen.

Laut der Pressestelle des Landkreises wird der Verwaltungsstab am Mittwochnachmittag tagen und sich im Anschluss dazu äußern, ob es zu Regel-Verschärfungen im Kreis Fulda kommen wird.

Durch den Sprung über die Inzidenz von 50 könnten dem Kreis Fulda noch weitreichendere Einschränkungen drohen. Laut dem Hessischen Eskalationskonzept könnte eine Maskenpflicht für öffentliche Veranstaltungen, in öffentlichen Einrichtungen und auch bei Trauerfeierlichkeiten beschlossen werden. Zudem gilt laut der Ampel-Regelung für Hessen ab einer Inzidenz von 50 eine Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen (zwei Haushalte) bei privaten Feiern.

Update vom 17. August, 8.21 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda steigt deutlich an und liegt am Dienstag bei 40,3. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand 3.16 Uhr). Am Montag hatte der Wert noch bei 29,6 gelegen. Außerdem registriert das RKI 27 Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.627 Menschen mit dem Virus infiziert.

Damit liegt die Inzidenz deutlich über dem Wert von 35. Ob und wann es eine Verschärfung der Corona-Regeln geben könnte, darüber entscheidet der Landkreis. Einige Kommunen in Hessen haben die Regeln bereits auf Grundlage der Überschreitung der 35er-Marke verschärft.

Corona in Fulda: Kreis Fulda will Kabinettsentscheidung

Nach den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern tagt das hessische Corona-Kabinett am heutigen Dienstag. Dabei könnte es auch um die Frage gehen, welche neuen Parameter neben der Sieben-Tage-Inzidenz künftig als Grundlage für neue Einschränkungen oder Lockerungen in der Pandemie dienen könnten.

Auf Nachfrage von fuldaerzeitung.de erklärte eine Sprecherin des Landkreises Fulda, dass der Kreis die Entscheidungen des Corona-Kabinetts abwarten möchte, ehe eine Entscheidung bezüglich der Verschärfung der Regeln getroffen werde. Vor allem jüngere Menschen hätten sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Virus infiziert, die Lage in den Krankenhäusern sei aber nicht belastet.

Update vom 16. August, 8.06 Uhr: Für den Landkreis Fulda meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag keine Neuinfektionen (Stand 3.14 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.600 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Corona-Inzidenz sinkt im Vergleich zum Sonntag von 33,2 auf 29,6.

Corona in Fulda: Inzidenz kratzt an 35er-Marke

Update vom 15. August, 8.50 Uhr: Fulda steuert weiterhin auf die 35er-Marke der Inzidenz zu, ab der es zu Verschärfungen der Corona-Regeln kommt. Das Robert Koch-Institut weist am Sonntag eine Inzidenz von 33,2 für den Kreis aus. Am Vortag hatte die Inzidenz noch bei 30,9 gelegen. Am Samstag registrierte das Gesundheitsamt 21 Neuinfektionen.

Update vom 14. August, 7.22 Uhr: Fulda scheint es nur schwer unter die 30er-Marke der Inzidenz zu schaffen: Wie das Robert Koch-Institut auf seiner Website vermeldet, kamen am Freitag zehn Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzu, wodurch die Inzidenz am Samstag bei 30,9 steht.

Update vom 13. August, 9.36 Uhr: In den kommenden Wochen werden erneut mobile Impfaktionen an verschiedenen Standorten in Fulda durchgeführt. Dies teilte der Kreis Fulda mit. „Wir sind seit einigen Tagen bereits dabei, ein interkulturelles Team aus Impflotsen zusammenzustellen, die Menschen ansprechen, aufklären und zur Impfung motivieren sollen, die sich bisher aus verschiedenen Gründen noch nicht haben impfen lassen“, erklärte Bürgermeister und Sozialdezernent Dag Wehner. 

Corona in Fulda: Stadt kündigt Termine für mobile Impfaktionen an

Das Ausfüllen der Formulare oder der Gang zum Impfzentrum sei oftmals eine Hürde, die mithilfe der Impflotsen, die verschiedene Muttersprachen sprechen und aus unterschiedlichen Kulturkreisen kommen, leichter zu nehmen sei. Um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen solle der Kontakt auch über Vereine, Religionsgemeinschaften oder Integrationskurse gesucht werden, so der Bürgermeister.

An den kommenden vier Samstagen (14., 21., und 18. August und 4. September) werden jeweils zwischen 14 und 17:30 Uhr Erst-Impfungen im Bürgerzentrum Aschenberg stattfinden. Am Samstag, 21. August ist auch eine Impfaktion im Münsterfeld geplant. Eine weitere Impfaktion organisiert die Stadt Fulda im Stadteilcafé Ostend (Gallasiniring 30) am Mittwoch, 1. September von 12.30 bis 14:30 Uhr mit dem Hausarzt Dr. Thomas Vietor. 

Die Inzidenz im Kreis Fulda liegt am Freitag bei 30,0. Seit dem Donnerstag soll es zu 16 Neuinfektionen mit Covid-19 gekommen sein. Das Gesundheitsamt Fulda muss sich nun auch um die Reiserückkehrer kümmern, für die seit dem 1. August eine Corona-Testpflicht gilt.

Corona in Fulda: Inzidenz liegt weiter über 30

Update vom 12. August, 9.25 Uhr: Die Inzidenz im Landkreis Fulda liegt am Donnerstag bei 32,7. Das teilte das Robert Koch-Institut auf seiner Seite mit. Laut den neuesten Zahlen seien am Mittwoch vier Neuinfektionen festgestellt worden. Zudem ist eine Person an oder mit Covid-19 gestorben.

Nach derzeitigem Stand haben sich seit Beginn der Pandemie 13.553 Menschen mit dem Virus infiziert. 297 Menschen starben in Verbindung mit Covid-19.

Update vom 11. August, 9.14 Uhr: Laut dem RKI wurden am Mittwoch (Stand 3.14 Uhr) zwölf neue Corona-Fälle im Kreis Fulda registriert. Bei nun 74 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen steigt die Inzidenz auf 33,2. Am Vortag lag der Wert bei 32,3. Bund und Länder haben sich bei ihrem Corona-Gipfel auf neue Regeln verständigt.

Update vom 10. August, 8.59 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda ist wieder näher an die 35er-Marke gerückt. Nach den Angaben des RKI von Dienstag sind innerhalb eines Tages zehn Neuinfektionen registriert worden. Demnach steigt die Inzidenz auf 32,3.

Update vom 9. August, 8.56 Uhr: Das RKI hat am Montag (Stand 3.14 Uhr) keine Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt somit leicht - von 32,3 auf 31,4.

Corona in Fulda: Inzidenz kratzt an kritischer 35er-Marke

Update vom 8. August, 14.11 Uhr: Den RKI-Angaben von Sonntag (Stand 3.14 Uhr) zufolge sind im Kreis Fulda innerhalb eines Tages 15 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Demnach steigt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis auf 32,3. Am Samstag hatte der Wert noch 26,4 betragen.

Update vom 7. August, 10.09 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda wurde vom RKI nach unten korrigiert. Ein Fall wurde am Samstag (Stand 3.14) zurückgenommen. Bei nun 59 Infektionen in den vergangenen sieben Tagen sinkt die Inzidenz von 30,5 auf 26,4.

Update vom 6. August, 8.27 Uhr: Das Robert Kocht-Institut (RKI) meldet am Freitag (Stand 3.14 Uhr) 22 Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda. Die 7-Tage-Inzidenz steigt nun auf 30,5. Seit Beginn der Pandemie wurden im Kreis Fulda 13.513 Covid-19-Fälle registriert. 278 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Corona-Inzidenz im Kreis Fulda sinkt leicht

Update vom 5. August, 8.31 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts von Donnerstag (Stand 3.14 Uhr) wurden im Landkreis Fulda vier weitere Corona-Fälle registriert. Bei 62 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen beträgt die Inzidenz nun 27,8. Am Mittwoch hatte der Wert noch bei 29,6 gelegen.

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie wurden im Kreis Fulda 13.491 Fälle gemeldet. 278 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Die Pläne der Bundesregierung, bei Veranstaltungen nur Geimpfte hineinzulassen, sorgt für eine hitzige Diskussion.

Erstmeldung vom 4. August, 18.32 Uhr:

Fulda - Um die Zahl der Geimpften in Fulda weiter zu erhöhen - und damit die Ausbreitung der Corona-Pandemie in der Region einzudämmen, geht die Stadt Fulda neue Wege: Sie ruft ein interkulturelles Impflotsen-Team zur Aufklärung und Impf-Motivation ins Leben.

Corona in Fulda: Stadt setzt auf interkulturelles Impflotsen-Team

„In verschiedenen Sprachen sollen die Frauen und Männer des Impflotsen-Teams sprachliche und kulturelle Barrieren überwinden, Bürgerinnen und Bürger über die Schutzimpfung aufklären und zur Impfung motivieren“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU).

Durch dieses Projekt wolle man „insbesondere die Menschen erreichen, bei denen dies aus verschiedenen Gründen noch nicht gelungen sei“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. „Unser Ziel ist die Steigerung der Impfquote in Fulda, denn wir sind überzeugt, dass die Impfung die einzige Möglichkeit ist, das Virus langfristig zu bekämpfen und damit wieder zu einer Normalität zurückzukehren“, so der Oberbürgermeister.

Starten soll das Projekt zunächst im Fuldaer Stadtteil Aschenberg. Das Team wird derzeit unter Koordination von Laurin Heil (Stadt Fulda) zusammengestellt. Als einer der ersten Impflotsen konnte bereits Dr. Naim Wardak gewonnen werden, der gut vernetzt ist und selbst mehrere Sprachen spricht. (Lesen Sie hier: Corona in Hessen: Impfungen ohne Termin künftig in allen Impfzentren - auch für Jugendliche)

Das interkulturelle Impflotsen-Team soll unterschiedliche Sprachräume und kulturelle Hintergründe abdecken, insbesondere Russisch, Syrisch, Afghanisch, Arabisch und Türkisch. „Durch persönliche Gespräche in den jeweiligen Muttersprachen wollen wir diejenigen, die bisher von einer Impfung abgesehen haben, über Covid-19 und die Vorteile einer Schutzimpfung informieren und eventuell vorhandene Vorbehalte gegen die Impfung entkräften“, so Oberbürgermeister Wingenfeld.

Video: Corona aktuell - Das Impf-Update für Deutschland

Der Kontakt soll auch über Vereine, Religionsgemeinschaften oder Integrationskurse gesucht werden, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger mit der Aktion zu erreichen. Die interkulturellen Impflotsen sollen Impfwillige außerdem beim Ausfüllen der für die Impfung notwendigen Formulare unterstützen sowie Fahrdienstangebote koordinieren.

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