Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda ist weiter auf einem hohen Niveau. (Symbolfoto)
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Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda ist weiter auf einem hohen Niveau. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona in Fulda: Inzidenz sinkt leicht - 30 Mitarbeiter in Produktionsunternehmen positiv getestet

Das RKI meldet am Dienstag 14 neue Corona-Fälle im Kreis Fulda. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 256,8. Die Bundes-Notbremse tritt in Fulda in Kraft, gab der Landkreis unterdessen bekannt. Derweil wurden rund 30 Beschäftigte in einem Produktionsunternehmen in Fulda positiv auf Corona getestet.

  • Corona im Kreis Fulda: Die Inzidenz sinkt am Dienstag auf 256,8.
  • Der Landkreis gehört weiter zu den Coronavirus-Hotspots in Hessen.
  • Dieser News-Ticker zur Corona-Lage in Fulda wird regelmäßig aktualisiert

Update vom 27. April, 8.36 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Dienstag auf 256,8 gesunken. Das Robert Koch-Institut meldet 14 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus innerhalb von 24 Stunden. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle auf 11.840. Das RKI meldet keine weiteren Todesfälle. Fulda liegt auf Rang zwei der hessenweiten Corona-Hotspots hinter der Stadt Offenbach (307,8).

Durch die Corona-Pandemie fällt bei vielen mehr Müll zu Hause an. In Künzell und Fulda gibt es daher viele überlaufende Altglascontainer. Aber auch in den umliegenden Gemeinden im Landkreis Fulda besteht das Problem.

Corona in Fulda: 14 Neuinfektionen und überlaufende Altglascontainer

+++ 16.31 Uhr: Im Landkreis Fulda sind weiterhin etliche Betriebe von positiven Corona-Fällen unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betroffen. Seit vergangener Woche gibt es zudem einen Infektionsschwerpunkt in einem Produktionsunternehmen in Fulda, gab das Gesundheitsamt am Montagnachmittag bekannt. Dort sind aktuell rund 30 Beschäftigte positiv getestet.

Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 238 auf 240 gestiegen. Eine Person im Alter von 74 Jahren verstarb im Krankenhaus. Eine 35-jährige Person, die verstorben ist, lebte zuvor in einer Einrichtung, heißt es in der Pressemitteilung des Landkreises Fulda außerdem. 

Wegen der hohen Corona-Inzidenz muss das Rosenbad in Fulda seine Öffnung am 1. Mai verschieben. „Der Bäderbetrieb startet, sobald das Pandemiegeschehen es zulässt. Das Team der Bäder Betriebs GmbH ist vorbereitet“, teilte die RhönEnergie mit.  

Corona in Fulda: 51 Neuinfektionen und Platz 2 der hessenweiten Hotspots

Update vom 26. April, 8.02 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Montag auf 270,7 gestiegen. Das Robert Koch-Institut meldet 51 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus innerhalb von 24 Stunden. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle auf 11.826. Das RKI meldet zudem einen weiteren Todesfall. Fulda liegt auf Rang zwei der hessenweiten Corona-Hotspots hinter der Stadt Offenbach (318,5).

Update vom 25. April, 9.44 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Sonntag auf 267,1 gesunken. Das Robert Koch-Institut meldet 90 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus innerhalb von 24 Stunden. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle auf 11.775. Das RKI meldet keine weiteren Todesfälle. Fulda liegt auf Rang drei der hessenweiten Corona-Hotspots hinter der Stadt Offenbach (299,4) sowie dem Landkreis Limburg-Weilburg (289,1).

Update vom 24. April, 10 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Samstag auf 271,6 gestiegen. Das Robert Koch-Institut meldet 104 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus innerhalb von 24 Stunden. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle auf 11.685. Das RKI meldet keine weiteren Todesfälle. Fulda liegt auf Rang drei der hessenweiten Corona-Hotspots hinter der Stadt Offenbach (313,9) sowie dem Landkreis Limburg-Weilburg (295,5).

Corona in Fulda: 90 Neuinfektionen und Platz 3 der hessenweiten Hotspots

+++ 18.57 Uhr: Der Landkreis Fulda übernimmt die neuen Corona-Regeln und die Notbremse tritt in Kraft. Doch erst ab Sonntag gilt die Ausgangssperre ab 22 Uhr. Das gab der Kreis in einer Pressemitteilung bekannt. Gleichzeitig müssen die Fitnessstudios wieder schließen. Welche Corona-Regeln nun wegen der Notbremse gelten, erfahren Sie in unserem Übersichtsartikel.

Aufgrund der neuen bundes- und landesrechtlichen Vorgaben zum Infektionsschutz vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie setzt die Volkshochschule der Stadt Fulda ab Montag, 26. April, alle VHS-Präsenzkurse aus. Diese Regelung gilt zumindest so lange, wie die Corona-Inzidenzwerte im Landkreis Fulda über einem Wert von 165 liegen.

Alle online angebotenen Kurse, Seminare und Vorträge sind davon nicht betroffen. Die Präsenz-Gesundheitskurse (Sportkurse) fallen bis zum Sommer aus.

Update vom 23. April, 8.38 Uhr: Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Fulda ist am Freitag leicht gestiegen auf 261,7. Das Robert-Koch-Institut meldet 98 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus innerhalb von 24 Stunden. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 11.587. Wie am Donnerstag liegt Fulda damit auf Rang vier der hessenweiten Corona-Hotspots hinter der Stadt Offenbach (299,4) sowie den Landkreisen Limburg-Weilburg (286,8) und Hersfeld-Rotenburg (278,3).

Am Samstag tritt bundesweit die am Donnerstag von Bundestag und Bundesrat beschlossene Notbremse in Kraft. Eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr gilt demnach in allen Landkreisen mit einer Inzidenz von mehr als 100. Im Landkreis Fulda gilt aktuell jedoch bereits eine Ausgangssperrre ab 21 Uhr. Am Freitag wird im Kreis beraten, ob es dabei bleibt oder die Zeiten an die bundesweiten Regeln angepasst werden.

+++ 18.48 Uhr: Der Fuldaer Immunologe Prof. Dr. Peter Kern verteidigt den Corona-Impfstoff Astrazeneca. In einem Interview mit unserer Zeitung sagte der Corona-Experte, dass es etwa bei einer von 250.000 Impfungen zu einer tödlichen Nebenwirkung komme.

Während der Kreis Fulda angekündigt hat, bei den Corona-Impfungen aufs Gas treten und alle Feuerwehrleute impfen zu wollen, scheiterte eine Klägerin vor dem Verwaltungsgericht Kassel. Das Gericht sieht die Ausgangssperre im Kreis Fulda bei der aktuellen Infektionslage als „notwendiges Mittel“ an.

Corona in Fulda: 121 neue Fälle - Inzidenz bleibt weiter über 200

Update vom 22. April, 8:29 Uhr: Genau wie am Mittwoch meldet das Robert-Koch-Institut auch am Donnerstag 121 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt damit wieder auf 259,5. Damit liegt der Landkreis Fulda hessenweit auf Rang vier und gehört mit einer Inzidenz deutlich über 200 weiterhin zu den Corona-Hotspots in Hessen. Spitzenreiter ist die Stadt Offenbach mit einer Inzidenz von 292,4. Die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie im Kreis Fulda liegt bei 11.483.

Zwei neue Drive-In-Testzentren sind am Mittwoch in Fulda eröffnet worden. Auf dem Parkplatz der Firma Fega & Schmidt sowie auf dem Gelände der Messe Fulda Galerie können sich Testwillige direkt aus dem Auto heraus testen lassen.

+++17.20 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 236 auf 238 gestiegen. Eine Person im Alter von 68 Jahren verstarb im Krankenhaus. Eine 78-jährige Person, die verstorben ist, lebte zuvor in einer Einrichtung.

Update vom 21. April, 9.18 Uhr: 121 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das Robert Koch-Institut am Mittwoch für den Kreis Fulda. Seit Pandemie-Beginn haben sich demnach 11.362 Menschen infiziert. Das RKI meldet darüber hinaus einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19, insgesamt sind 236 Menschen gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 246,0, liegt aber über dem Hessen-Schnitt von 156,8. Höhere Inzidenzen als der Kreis Fulda haben lediglich Limburg-Weilburg (288,5), Offenbach (287,8) und Hersfeld-Rotenburg (249,3).

Update vom 20. April, 9.14 Uhr: Im Kreis Fulda sind 25 neue Corona-Fälle registriert worden. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervor (Stand 3.10 Uhr). Bei nun 576 Coronavirus-Neuinfektion in den vergangenen sieben Tagen sinkt die Inzidenz auf 258,1. Von den Regionen in Hessen wiesen am Dienstag nur die Stadt Offenbach (267,9) und der Kreis Limburg-Weilburg (260,6) einen höheren Wert aus. Seit Beginn der Pandemie wurden im Kreis Fulda 11.241 Covid-19-Fälle gemeldet.

Corona in Fulda: Coronavirus-Todesfälle steigen auf 236

+++15.54 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 235 auf 236 gestiegen. Die Person im Alter von 64 Jahren verstarb im Krankenhaus.

Update vom 19. April, 9.16 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Montag (Stand 3.09 Uhr) 44 neue Corona-Fälle im Landkreis Fulda. Demnach sinkt die Inzidenz leicht auf 269,8. Am Vortag hatte sie bei 280,1 gelegen. In Hessen ist aktuell nur der Landkreis Limburg-Weilburg (276,9) stärker vom Coronavirus betroffen. Seit Pandemie-Beginn wurden im Kreis Fulda 11.216 Corona-Infektionen registriert. 234 Personen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Corona in Fulda: Kreis zählt weiter zu Hotspots in Hessen

Update vom 18. April, 10.11 Uhr: Im Landkreis Fulda sinkt die Corona-Inzidenz am Sonntag leicht auf 280,1. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts in Berlin hervor (Stand 3.09 Uhr). Am Samstag lag der Wert noch bei 281,9. Binnen 24 Stunden wurden 109 Neuinfektionen registriert. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 11.172 Personen mit dem Virus infiziert. Der Kreis Fulda bleibt Hessens Corona-Hotspot, dicht gefolgt vom Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Dort liegt die Inzidenz am Sonntag bei 262,6.

Die Initiative „Besorgte Eltern“ hatte sich am Samstag auf dem Uniplatz in Fulda versammelt, um gegen die Masken- und Testpflicht für Schüler zu demonstrieren. In ganz Deutschland gibt es an diesem Sonntag Veranstaltung, um der Corona-Toten zu gedenken. Das Bistum Fulda wird aus diesem Grund die Kirchenglocken läuten lassen. Auch das Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda beteiligt sich.

Update vom 17. April, 9.17 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda steigt wieder. Nachdem der Wert am Freitag deutlich auf 269,8 gefallen war, beträgt der Wert am Samstag 281,9, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht (Stand 3.08 Uhr). Binnen 24 Stunden wurden 101 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 11.063 Personen mit dem Virus infiziert.

Der Landkreis Fulda bleibt somit weiterhin Hessens Corona-Hotspot, dicht gefolgt vom Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Hier lag die Inzidenz am Samstag bei 267,6.

+++ 12.16 Uhr: Der Landkreis Fulda meldet am Freitag zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen. Zwei Menschen im Alter von 84 und 82 Jahren, die zuvor in Pflegeeinrichtungen gelebt haben, sind verstorben. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis Fulda steigt damit von 233 auf 235.

In den Schulen im Kreis Fulda gilt nach den Ferien Distanzunterricht. Und auch die Musikschule der Stadt reagiert. „Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die städtische Musikschule ab dem 19. April geschlossen. Der Unterricht findet bis auf weiteres ausschließlich im Onlineformat statt“, teilt die Stadt mit. Der Präsenzunterricht solle „nur in Ausnahmefällen mit Einverständnis der Lehrkräfte und Studierenden möglich sein“ - zum Beispiel bei der studienvorbereitenden Ausbildung. 

Gute Nachricht für alle Impfwilligen: In Hessen können sich jetzt alle Menschen ab 60 Jahre für einen Impftermin anmelden - mit dem Vakzin Astrazeneca. Wenn die Impfqoute steigt, könnte auch das Reisen einfacher werden. Reisebüros im Kreis Fulda nennen die beliebtesten Reiseziele der Osthessen.

Corona in Fulda: Zahl der Todesfälle steigt auf 235

+++ 9.41 Uhr: Wegen 250.000 nicht-bezahlter Corona-Masken haben die beiden Rhöner Unternehmer Boris Kiauka und Andreas Schubert Gesundheitsminister Jens Spahn verklagt. Das Bundes-Gesundheitsministerium hatte im März 2020 in einem sogenannten Open-House-Verfahren angekündigt, jedem, der mindestens 25.000 FFP2-Masken liefern könne, 4,50 pro Stück zu bezahlen.

Kiauka und Schubert, die die Gleitschirm-Schule auf der Wasserkuppe betreiben, hatten 250.000 Masken in Wuhan geordert. Das Gesundheitsministerium hat diese aber bis heute nicht bezahlt. Begründung: Die Masken schützen mangelhaft.

Update vom 16. April, 8.46 Uhr: Die Sieben-Tages-Inzidenz sinkt im Landkreis Fulda nach Informationen des Robert-Koch-Instituts am Freitag deutlich. Mit 269,8 liegt sie wieder unter der Marke von 300. Innerhalb von 24 Stunden gab es 88 neu nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Infizierten in Fulda steigt damit auf 10.962. Corona-Hotspot in Hessen bleibt der Landkreis aber nach wie vor. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg liegt mit einer Inzidenz von 269,2 aber nur noch ganz knapp dahinter.

Der Landkreis Fulda hat derweil auf die hohen Corona-Zahlen reagiert und die nächtliche Ausgangssperre bis einschließlich 2. Mai verlängert. Zwischen 21 und 5 Uhr dürfen die Menschen ihre Wohnungen nur aus triftigen Gründen wie zum Beispiel medizinische Notfälle oder die Berufsausübung verlassen.

Auch die Schulen im Landkreis bleiben nach den Osterferien zunächst geschlossen. Alle Schüler, ausgenommen die der Abschlussklassen, werden im Distanzunterricht beschult. Diese Regelung gilt zunächst für eine Woche bis zum 23. April.

+++ 16.07 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 232 auf 233 gestiegen. Das gab das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda am Donnerstagnachmittag bekannt. Die Person im Alter von 88 Jahren verstarb im Krankenhaus.

Erstmeldung vom 15. April, 14.11 Uhr:

Fulda - Der Landkreis Fulda meldet am Donnerstag 111 neue Coronavirus-Infektionen. Damit steigt die Zahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert haben, auf 10.874. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 315,0. Diesen Inzidenz-Wert hatte der Landkreis Fulda am Mittwochabend bereits prognostiziert. Fulda hat damit weiterhin die höchste Inzidenz in Hessen.

Corona in Fulda: Landkreis hat höchste Inzidenz in Hessen

In der vergangenen Woche sind dem Gesundheitsamt 570 Corona-Fälle übermittelt worden. „98 Prozent der Fälle sind auf die britische Virusvariante zurückzuführen“, berichtet der Landkreis in einer Pressemeldung. Die Fallzahlen pro Woche steigen damit weiter stetig an. In der 11. Kalenderwoche wurden 410 Fälle, in der 12. Woche 480 sowie in der 13. Kalenderwoche 500 Fälle gemeldet. Die höchste Krankheitslast ist nach den Kreis-Angaben derzeit in der Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen zu finden: „Dort lag der Inzidenzwert in der vergangenen Woche bereits bei 350.“

Ein aktueller Infektionsschwerpunkt liegt nach Angaben des Kreises in einer Reha-Klinik in Bad Salzschlirf mit derzeit insgesamt 24 positiv getesteten Patienten und Mitarbeitern.

Video: Die Corona-Lage in Hessen

Gesundheitsdezernent und Vize-Landrat Frederik Schmitt (CDU) erteilt Lockerungen vor diesem Hintergrund eine Absage. Es wird erwartet, dass der Landkreis die geltende Allgemeinverfügung verlängert. Dann würde auch die nächtliche Ausgangssperre weiter gelten.

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) hatte sich in dieser Woche in einem Beitrag für die Fuldaer Zeitung gleichwohl für vorsichtige Öffnungsschritte und eine Rückkehr zu „Click & Meet“ in Hessen ausgesprochen.

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