Die Inzidenz im Kreis Fulda liegt nach wie vor weit über dem Hessen-Schnitt. (Symbolbild)
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Die Inzidenz im Kreis Fulda liegt nach wie vor weit über dem Hessen-Schnitt. (Symbolbild)

News-Ticker

Corona in Fulda: Britische Virus-Mutation bei drei Erwachsenen nachgewiesen - Zwei neue Hotspots im Kreis

Im Kreis Fulda ist erneut eine mutierte Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Bei den infizierten Personen handelt es sich um drei Erwachsene. Außerdem meldet der Landkreis zwei neue Corona-Hotspots.

+++ 16.04 Uhr: „Neben den bisherigen Infektionsschwerpunkten bei der Caritas sowie in Pflegeeinrichtungen in Neuhof und Eiterfeld gibt es aktuell zwei weitere Schwerpunkte“, meldet der Landkreis Fulda. Mehrere laborbestätigte Fälle einer Corona-Infektion seien in einer Pflegeeinrichtung in Bad Salzschlirf sowie in der Kindertagesstätte Kurparkpiraten in Bad Salzschlirf aufgetreten.

Corona in Fulda: Landkreis meldet zwei neue Hotspots in Bad Salzschlirf

In der Pflegeeinrichtung in Bad Salzschlirf sind nach den Angaben des Landkreises neun Bewohnerinnen und Bewohner sowie zwei Beschäftigte positiv auf das Coronavirus getestet worden. In der Einrichtung sind sowohl die erste als auch die zweite Corona-Impfung erfolgt. In der Kita Kurparkpiraten in Bad Salzschlirf seien zwei Kinder und zwei Erzieher positiv auf das Virus getestet worden. „Das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda steht mit beiden Einrichtungen in engem Kontakt und hat alle weiteren Maßnahmen ergriffen“, heißt es in der Mitteilung weiter.

Die Zahl der Todesfälle von positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getesteten Personen ist von 200 auf 203 gestiegen, meldet der Kreis Fulda. Verstorben sind drei Personen im Alter von 73, 81 und 83 Jahren im Krankenhaus.

Update vom 16. Februar, 11.16 Uhr: Für den Landkreis Fulda meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag 7819 Corona-Infektionen - das sind sieben Fälle mehr als noch am Montag. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 200. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt weiter und beläuft sich auf 61,8.

+++17.49 Uhr: Bei drei Erwachsenen im Landkreis Fulda ist die mutierte britische Variante des Coronavirus B 1.1.7 nachgewiesen worden. Das teilt der Landkreis in einer Pressemitteilung mit. Die drei Personen stehen in keinem Zusammenhang und haben sich zuvor auch nicht im Ausland aufgehalten, so das Landratsamt.

Die drei Proben wurden im Rahmen der neuen sogenannten Coronavirus-Surveillance-Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit von einem Labor untersucht. Aufgrund der nachgewiesenen Mutation steht das Gesundheitsamt laut Mitteilung in „besonders engem Kontakt mit den Personen und hat alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen“. Zuletzt war die Mutation bereits bei einem Kind nachgewiesen worden.

Neben den drei nachgewiesenen Mutationen gibt es zudem 20 Verdachtsfälle auf eine Mutation des Coronavirus. Das Gesundheitsamt steht auch mit diesen Personen, die sich in häuslicher Isolierung befinden, in engem Kontakt.

Corona im Landkreis Fulda: Britische Mutation bei drei Personen nachgewiesen

+++ 9.14 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 199 auf 200 gestiegen. Die 73-jährige Person verstarb im Krankenhaus, meldet der Kreis.

Update vom 15. Februar, 8.55 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Montag 7812 Corona-Infektionen für den Kreis Fulda, das sind 26 mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich laut RKI auf 68,6.

Update vom 14. Februar, 8.56 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda ist stark gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Sonntag einen Wert von 64,1 (Stand 0 Uhr). Außerdem registrierte das RKI fünf Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 7786 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle ist laut RKI nicht gestiegen und bleibt bei 195. Der Landkreis Fulda hatte bereits am Freitag gemeldet, dass die Zahl auf 199 gestiegen sei.

Update vom 13. Februar, 8.59 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda sinkt weiter. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Samstag einen Wert von 86 (Stand 0 Uhr). Außerdem registrierte das RKI 40 Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 7781 Personen mit dem Virus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle ist laut RKI um drei gestiegen und liegt bei 195. Der Landkreis Fulda hatte bereits am Freitag gemeldet, dass die Zahl auf 199 gestiegen sei.

+++ 16.20 Uhr: Das Kind, bei dem die Corona-Mutation nachgewiesen wurde, befindet sich nach Angaben des Landkreises Fulda mit seiner Familie in häuslicher Isolierung. „Aufgrund der nachgewiesenen Mutation stand das Gesundheitsamt in besonders engem Kontakt mit der Familie und hat alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen“, teilt der Kreis mit.

Corona-Mutation im Kreis Fulda nachgewiesen: Infiziertes Kind hielt sich in Risikogebiet auf

Laut den Behörden hatte sich die Familie zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten. Zum Zeitpunkt der Reiserückkehr sei das Land nicht als Hochinzidenzgebiet und auch nicht als Mutationsgebiet deklariert gewesen. Bei der Mutation handele es sich um die britische Coronavirus-Variante B 1.1.7.

Wie der Kreis Fulda mitteilt, sind bislang insgesamt 104 Genomsequenzierungs-Ergebnisse eingegangen. Die Proben seien im Rahmen der neuen so genannten Coronavirus-Surveillanceverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vom Labor untersucht worden. „103 Sequenzierungen ergaben keinen Nachweis“, heißt es.

+++ 14.29 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 197 auf 199 gestiegen. Beide Personen (80 und 89 Jahre) verstarben im Krankenhaus. Das gab der Landkreis am Freitag bekannt. Ob die Personen an oder mit Corona gestorben sind, ist unklar.

Update vom 12. Februar, 8.07 Uhr: Die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda ist deutlich gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Freitag einen Wert von 91,4 (Stand 0 Uhr) - am Vortag lag die Inzidenz noch bei 111,1. Außerdem registrierte das RKI acht Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 7742 Personen mit dem Virus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle liegt laut RKI bei 192, der Landkreis Fulda hatte bereits am Donnerstag gemeldet, dass die Zahl auf 197 gestiegen sei.

+++ 13.04 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 195 auf 197 gestiegen. Das teilte der Landkreis Fulda am Donnerstag mit. Die beiden Personen im Alter von 89 und 88 Jahre, die verstorben sind, lebten zuvor in Pflegeeinrichtungen in Fulda und Neuhof

Update vom 11. Februar, 8.49 Uhr: Der Landkreis Fulda ist nicht mehr der stärkste von Corona betroffene Kreis in Hessen: Das Robert Koch-Institut meldet am Donnerstag eine 7-Tages-Inzidenz von 111,1 (Stand 0 Uhr). Im Lahn-Dill-Kreis hingegen liegt die Inzidenz bei 112,9 und somit knapp darüber. Dennoch liegt der Kreis Fulda weiter über dem Schnitt - die hessenweite Inzidenz betrug am Donnerstag nämlich 65,8.

Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis Fulda 7734 Personen mit dem Coronavirus infiziert - das sind 26 mehr als am Vortag. Laut RKI liegt die Zahl der Todesfälle bei 192, das Gesundheitsamt hatte am Mittwoch gemeldet, dass die Zahl auf 195 gestiegen sei (siehe Update vom 10. Februar, 12.44 Uhr).

+++ 18.12 Uhr: Der Landkreis Fulda kommt bei den Impfungen wie geplant voran. Bisher sind 12.251 Bewohner des Landkreises – das sind 4,2 Prozent der Bevölkerung – geimpft worden. Hessenweit liegt die Quote bei 2,7 Prozent, bundesweit bei 2,9 Prozent. Diese Zahlen nannten Fuldas Landrat Bernd Woide und Gesundheitsdezernent Frederik Schmitt (beide CDU) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Von den 16.000 über 80-Jährigen seien 5100 einmal und 1600 schon zweimal geimpft worden. In Altenheimen wollten 83 Prozent der Bewohner Impfung erhalten. Derzeit werden Arzt- und Zahnarztpraxen nach ihrem Interesse an Impfungen gefragt.

Auch vor dem Hintergrund der bekannt gewordenen Vorwürfe des „Erschleichens“ von Impfungen in der Region will der Kreis Fulda alle Impfungen durch das unabhängige Revisionsamt überprüfen lassen.

Corona im Kreis Fulda: Zahl der Todesfälle steigt auf 195

+++ 12.44 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 190 auf 195 gestiegen. Drei Personen im Alter von 70, 76 und 83 Jahren verstarben im Krankenhaus, eine Person (90 Jahre) in einer Pflegeeinrichtung in Neuhof und eine Person (81 Jahre) im häuslichen Umfeld.

Update vom 10. Februar, 9.16 Uhr: 34 neue Corona-Fälle meldet das Robert Koch-Institut am Mittwoch für den Landkreis Fulda (Stand 0.00 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 7708 Menschen im Kreis mit Covid-19 infiziert. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 127,3 ist der Kreis Fulda weiterhin der am stärksten von Corona betroffene Landkreis in Hessen. Der Landes-Durchschnitt liegt laut RKI bei 71,1.

+++ 14.14 Uhr: Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Fulda, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, ist von 188 auf 190 gestiegen. Verstorben waren zwei Personen im Alter von 91 und 95 Jahren aus einer Pflegeeinrichtung in Eiterfeld.

Update vom 9. Februar, 10.03 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Dienstag 12 neue Corona-Fälle im Kreis Fulda (Stand 0.00 Uhr). Damit kommt der Landkreis auf 7674 Fälle seit Beginn der Pandemie und 299 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen. Laut dem RKI beträgt die Inzidenz am Dienstag 134,0 - weiterhin Höchstwert in Hessen. Der Landesschnitt liegt bei 77,0.

Corona: Inzidenz im Kreis Fulda liegt weit über Hessen-Schnitt

In vielen Haushalten ist aktuell Rätselraten angesagt. Viele jüngere Menschen im Kreis Fulda erhalten Coupons für FFP2-Masken und fragen sich warum. Die Krankenkassen klären auf.

+++ 20.13 Uhr: Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte und Gemeinden des Landkreises Fulda richten sich in Corona-Zeiten gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Landrat Bernd Woide und Erstem Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt an die Bürgerinnen und Bürger: „Die Pandemie hat alle Lebensbereiche erfasst, aber trotz aller persönlichen und gesellschaftlichen Krisen und Konflikte zu einem spürbaren Zusammenhalt geführt. Dieses Miteinander und Engagement erleben wir auch in unserer Region.“ Und weiter: „Dass diese Bindungen bestehen und funktionieren, ist ein großes Glück und das Fundament einer stabilen Gemeinschaft. Für dieses Miteinander, das viele Bürgerinnen und Bürger so selbstverständlich leben, danken wir ganz herzlich.“

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises Fulda richten gemeinsam mit der Kreisspitze in der Corona-Pandemie einen Dank an die Bürgerinnen und Bürger.

Große Dankbarkeit gelte in der Corona-Pandemie auch denen Menschen, die sich „mit aller Kraft in Praxen und Krankenhäusern, in Senioreneinrichtungen, in Hospizen und auf Palliativstationen, in mobilen Diensten, im häuslichen Einsatz, in Rettungsdienstorganisationen, in Testzentren, im Gesundheitsamt, in den Gemeindeverwaltungen, Kindertagesstätten und Schulen, in Beratungsstellen oder im Impfzentrum einsetzen.“ Auch allen Ehrenamtlichen und den vielen Freiwilligen im Landkreis Fulda wurde gedankt. „Und wir danken den Eltern und Großeltern, die sich mit großem Engagement neben den täglichen Herausforderungen dem Homeschooling widmen.“

Außerdem sagten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises sowie Fuldas Kreisspitze: „Dankbar sind wir allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich schon bislang aktiv daran beteiligen, dass wir alle diese schwierige Phase so gut es geht bewältigen. Bitte tun Sie das auch weiterhin, denn die Herausforderungen sind immer noch groß: Tragen Sie weiterhin Schutzmasken, halten Sie Abstand, beherzigen Sie die Kontaktbeschränkungen und die Hygieneregeln.“

Update vom 8. Februar, 8.48 Uhr: 7662 Infektionen mit dem Coronavirus meldet das Robert Koch-Institut für den Kreis Fulda, 16 mehr als am Vortag. 186 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 146,5. Damit steht Fulda in Hessen noch immer auf Platz 1 der Hotspots.

Update vom 7. Februar, 16.33 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Sonntag 59 neue Corona-Fälle (Stand 0.00 Uhr) im Kreis Fulda. Damit steigt die Gesamtzahl der Coronavirus-Infektionen seit Pandemie-Beginn auf 7646.

Corona in Fulda: Inzidenz liegt weiterhin deutlich über dem Hessen-Schnitt

Mit 341 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen kommt der Kreis auf eine Inzidenz von 152,8. Auch wenn der Wert weiter sinkt, liegt der Landkreis weit über dem Hessen-Schnitt (80,7).

Update vom 6. Februar, 12.57 Uhr: 22.500 Corona-Masken hat der Landkreis Fulda im Auftrag des Landes Hessen an die Fuldaer Tafel, die Hünfelder Tafel und den Fliedener Tisch verteilt. „Mit der Verteilung sollen sowohl die bedürftigen Menschen aus einkommensschwachen Haushalten als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafeln bei ihrer Arbeit unterstützt werden“, heißt es in einer Mitteilung des Landkreises Fulda.

Laut den Zahlen des Robert Koch-Instituts sind am Samstag (Stand 0.00 Uhr) im Kreis Fulda 61 Corona-Infektionen hinzugekommen. Damit liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis bei 163,6.

Fulda: Erneut positive Corona-Tests in Pflegeeinrichtungen

+++ 18.59 Uhr: Die Untersuchungen auf Virus-Mutationen im Kreis Fulda haben keinen Nachweis ergeben. Das teilt der Landkreis Fulda mit. In Pflegeeinrichtungen in Neuhof und Eiterfeld hat es allerdings weitere Corona-Fälle gegeben. „In einer Pflegeeinrichtung in Neuhof zeichnet sich ein Ausbruchsgeschehen ab. Bei zwei Bewohnern und sechs Mitarbeitern liegen positive Ergebnisse vor. Eine Schnelltestung ergab weitere positive Befunde, die nun durch eine PCR-Testung überprüft werden“, so der Landkreis. In der Einrichtung - um welche es sich handelt, dazu macht der Kreis keine Angaben - haben rund 90 Prozent der Bewohner die erste Impfung erhalten. Die zweite Impfung ist für nächste Woche geplant.

In einer Pflegeinrichtung in Eiterfeld sind 18 Bewohnerinnen und Bewohner sowie neun Beschäftigte positiv getestet worden. In dieser Einrichtung sind die erste und zweite Impfung erfolgt.

Aufgehoben wurde indes die Quarantäne der Fuldaer Kindertagesstätte St. Sturmius – mit Ausnahme der Krippe. Dort waren je fünf Erzieherinnen und Kinder infiziert.

Die Zahl der Todesfälle von positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getesteten Personen im Kreis Fulda ist von 185 auf 188 gestiegen. Verstorben sind eine 88 Jahre alte Person aus einer Pflegeeinrichtung in Hünfeld, eine 89 Jahre alte Person aus einer Pflegeeinrichtung in Fulda und eine 100 Jahre alte Person aus Fulda in einem Krankenhaus.

Corona in Fulda: Inzidenz im Kreis Fulda bei 160,4

Update vom 5. Februar, 8.17 Uhr: Ab dem heutigen Freitag wird die nächtliche Ausgangssperre im Landkreis Fulda aufgehoben. Es ist der letzte Kreis in Hessen, der diese Corona-Maßnahme nun aufhebt. Außerdem gilt das Alkoholverbot auf dem Universitätsplatz und im Schlossgarten in Fulda nicht mehr.

Für Freitag meldet das Robert Koch-Institut für den Landkreis Fulda eine Inzidenz von 160,4 (Stand 0 Uhr). Der Kreis bleibt damit deutlich über der hessenweiten Inzidenz - diese liegt bei 84,0. Außerdem registrierte das RKI 53 Corona-Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 7526 Personen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich, laut RKI auf 186 - das sind vier mehr als noch am Vortag.

Corona in Fulda: Zwei Maßnahmen werden aufgehoben

Erstmeldung vom 4. Februar, 11.58 Uhr:

Fulda - Der Landkreis Fulda hat am Mittwoch beschlossen, zwei Corona-Maßnahmen aufzuheben. Der Grund: Die 7-Tage-Inzidenz lag in fünf Tagen hintereinander unter 200. Ab Freitag, 5. Februar, wird deshalb die nächtliche Ausgangssperre sowie das Alkoholverbot auf dem Universitätsplatz und im Schlossgarten in Fulda erlassen.

Corona in Fulda: Inzidenz des Landkreises hessenweit immer noch am höchsten

Hessenweit hat der Landkreis Fulda dennoch die höchste Corona-Inzidenz. Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin meldet am Donnerstag für den Kreis Fulda eine 7-Tages-Inzidenz von 167,2. Die Zahl der Neuinfektionen stieg um 91. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 7473 mit dem Virus infiziert. 182 Personen sind an oder mit Corona gestorben. Die Zahl der Todesfälle ist im Vergleich zum Vortag unverändert geblieben.

Laut dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) sind im Landkreis Fulda 86 Prozent der Intensivbetten durch Corona-Patienten ausgelastet - das entspricht 77 von 90 Betten. Hier finden Sie den bisherigen Corona-Ticker zur Lage im Landkreis Fulda.

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