Bei einer Person aus dem Rhein-Main-Gebiet ist die Omikron-Variante nachgewiesen worden. Sie war zuvor aus Südafrika kommend am Flughafen Frankfurt gelandet. (Symbolbild)
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Bei einer Person, die aus Südafrika zurückgekehrt ist, besteht der Verdacht auf eine Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus. (Symbolbild)

Reiserückkehrer

Corona: Omikron-Verdacht im Kreis Fulda - Nachweis steht noch aus

Im Landkreis Fulda gibt es einen Verdacht auf die neue Omikron-Variante des Coronavirus. Der Labornachweis steht allerdings noch aus.

Fulda - Im Landkreis Fulda gibt es einen Omikron-Verdachtsfall: „Bislang handelt es sich um einen Verdacht aufgrund einer Reiserückkehr aus Südafrika, eine Genom-Sequenzierung – und damit der Labor-Nachweis über eine Variante – liegt noch nicht vor“, teilt der Landkreis mit.

Bei der betroffenen Person handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus Südafrika. „Die Person ist vollständig geimpft und hat leichte Symptome“, so der Landkreis.

Corona in Fulda: Verdacht auf Omikron-Variante

Für den Nachweis der Corona-Variante ist eine Genom-Sequenzierung notwendig. Diese Labor-Untersuchung wurde in Auftrag gegeben. Zudem wurde eine varianten-spezifische PCR-Testung veranlasst.

„Nach ihrer Rückkehr hatte die Person Kontakt zu ihren Haushaltsangehörigen. Ein Familienmitglied wurde nun ebenfalls positiv getestet. Beide Personen befinden sich in häuslicher Isolierung“, erklärt der Kreis.

In Hessen waren zuletzt bereits mehrere Omikron-Verdachtsfälle gemeldet worden. (zen)

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