Die Sieben-Tage-Inzidenz in Fulda bewegt sich weiter unter dem Schwellenwert von 35. (Symbolfoto)
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Die Sieben-Tage-Inzidenz in Fulda bewegt sich weiter unter dem Schwellenwert von 35. (Symbolfoto)

News-Ticker

Corona in Fulda: Inzidenz sinkt wieder leicht - Elf Neuinfektionen am Mittwoch

Die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda ist am Mittwoch leicht gesunken. Das RKI meldet einen Wert von 29,6. Insgesamt kam es innerhalb eines Tages zu elf Neuinfektionen.

  • Corona in Fulda: Die Inzidenz liegt am Mittwoch bei 29,6.
  • Das Gesundheitsamt meldet elf Neuinfektionen.
  • Mit dem Coronavirus-Ticker für Fulda bleiben Sie auf dem Laufenden.

Update vom 4. August, 9.12 Uhr: Das RKI hat am Mittwoch (Stand 3.14 Uhr) elf Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda registriert. Bei nun 66 Fällen in den vergangenen sieben Tagen sinkt die Inzidenz leicht - von 32,3 auf 29,6. Seit Beginn der Pandemie wurden 13.487 Covid-19-Fälle gemeldet. 278 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Corona-Inzidenz im Kreis Fulda kratzt an 35er-Marke

Update vom 3. August, 8.36 Uhr: Das ruhige Wochenende hat getäuscht. Im Kreis Fulda ist die Inzidenz innerhalb eines Tages ein Stück nach oben geschnellt. Lag der Wert am Montag noch bei 22,9, meldet das RKI für den Dienstag die Zahl 32,3. Damit liegt Fulda nur noch knapp unter der 35er-Marke. Hält ein Kreis fünf Tage diesen Inzidenzwert, kommt es wieder zu Verschärfungen der Corona-Regeln. Dies sieht die Verordnung des Landes Hessen vor. Grund für den Anstieg sind 24 Neuinfektionen, die der Kreis innerhalb eines Tages gemeldet hat.

Update vom 2. August, 8.38 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für den Montag keine Neuinfektionen im Kreis Fulda. Damit sinkt die Inzidenz zum Wochenbeginn weiter ab und steht bei 22,9. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreis Fulda 13452 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 278 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.

Update vom 1. August, 9.23 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag ist die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda auf 23,3 (Vortag: 28,2) gesunken. Es kam keine Neuinfektion hinzu. Somit haben sich im Kreis Fulda bislang 13.452 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Zu den 278 Todesfällen in Verbindung mit dem Virus im Kreis Fulda kamen keine weiteren hinzu.

Update vom 31. Juli, 8.01 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag ist die Corona-Inzidenz im Landkreis Fulda auf 27,3 gesunken. Am Donnerstag hatte die Inzidenz bei 28,2 gelegen. Am Freitag war das RKI-Dashboard wegen technischer Probleme nicht erreichbar.

Corona in Fulda: Verwaltungsgericht lehnt Antrag gegen Quarantäne ab

13.452 haben sich im Landkreis Fulda seit dem Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr mit dem Virus angesteckt. Damit wurden seit Donnerstag (13.437 Fälle) innerhalb von 48 Stunden im Kreis Fulda 15 Personen mit dem Virus infiziert. Zu den 278 Todesfällen in Verbindung mit dem Virus im Kreis Fulda kamen keine weiteren hinzu.

Update vom 29. Juli, 8.44 Uhr: Die Inzidenz im Kreis Fulda nähert sich weiter der 30er-Marke. Wie das Robert Koch-Institut am Donnerstag vermeldete, beträgt die Inzidenz für den Landkreis 29,1. Der Anstieg ist in zehn Neuinfektionen begründet. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr haben sich 13.437 Menschen im Kreis mit dem Virus angesteckt.

Update vom 28. Juli, 9.00 Uhr: Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts von Mittwoch (Stand 3.14 Uhr) ist die Corona-Inzidenz im Kreis Fulda von 25,5 auf 28,2 gestiegen. 17 neue Fälle wurden binnen eines Tages registriert.

Update vom 27. Juli, 9.10 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Dienstag (Stand 3.14 Uhr) vier neue Corona-Fälle im Kreis Fulda. Bei 57 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen stagniert die Inzidenz bei 25,5.

Nach einem Auslug dreier Grundschulklassen, bei dem ein positiv auf Corona getestetes Kind dabei war, hat der Kreis Fulda eine Quarantäne gegen 50 Personen verfügt. Die Eltern eines Grundschülers wollten gerichtlich dagegen vorgehen - und scheiterten.

Update vom 26. Juli, 8.26 Uhr: Wie das Robert Koch-Institut berichtet, ist es von Sonntag auf Montag zu keinen Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Raum Fulda gekommen. Durch diesen Umstand sinkt auch die Inzidenz leicht: 25,5 weist das Berliner Institut für Fulda aus.

Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.397 Menschen im Kreis mit Covid-19 infiziert. 278 Menschen starben an oder mit dem Virus.

Corona in Fulda: Inzidenz steigt fünf Tage in Folge an

Update vom 25. Juli, 9.06 Uhr: 17 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das Robert Koch-Institut am Sonntag für den Kreis Fulda. Damit haben sich seit Pandemie-Beginn 13.397 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt am fünften Tag in Folge an und liegt bei 26,9. Gestern betrug sie noch 20,6.

Update vom 24. Juli, 9.42 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet am Samstag sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis Fulda. Insgesamt haben sich 13.380 Menschen infiziert. Sie Sieben-Tage-Inzidenz steigt am vierten Tag in Folge an und liegt nun bei 20,6.

+++ 15.44 Uhr: „Aktuell sind alle Kinder der Kita Weltentdecker in Fulda quarantänisiert“, berichtetet der Landkreis. Zwei Geschwisterkinder seien positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Infizierten hatten nach Angaben des Landkreises Kontakt zu allen Gruppen der Kita.

Corona-Ausbruch in Kindergarten: 40 Kinder in Quarantäne

„Da der Kontakt zu allen Gruppen bestand und die Kinder symptomatisch in der Kita waren, befinden sich nun alle 40 Kinder der Einrichtung in Quarantäne“, heißt es in der Mitteilung des Kreises weiter. Noch am Freitag finde eine Abstrichaktion statt, bei der alle Kinder getestet werden sollen.

Update vom 23. Juli, 8.35 Uhr: Die Inzidenz im Kreis Fulda steigt weiter an. Das Robert Koch-Institut meldet für den Freitag einen Wert von 19,3. Grund für den starken Anstieg sind 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 13.373 Menschen im Kreis Fulda mit dem Virus infiziert.

Update vom 22. Juli, 10.15 Uhr: Im Kreis Fulda ist es zu acht Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gekommen. Dies teilte das Robert Koch-Institut am Donnerstag mit. Dadurch steigt die Sieben-Tage-Inzidenz erneut auf 14,8 an. Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 13.360 Menschen im Kreis mit Covid-19 infiziert.

Update vom 21. Juli, 8.48 Uhr: Die 16 Corona-Neuinfektionen vom Dienstag sind nicht ohne Folgen geblieben. Die Inzidenz im Kreis Fulda liegt nun bei 13,9. Am Vortag hatte sie noch bei 7,6 gelegen. Laut des Berliner Robert Koch-Instituts haben sich seit Beginn der Pandemie 13.352 Menschen im Kreis mit dem Virus infiziert.

+++ 18.04 Uhr: Das erste Mal seit mehreren Wochen hat sich die Zahl positiv getesteter Personen deutlich erhöht. Am heutigen Dienstag sind im Landkreis Fulda 16 neue Infektionsfälle gemeldet worden. Ein Großteil geht auf Beschäftigte in einem Fuldaer Produktionsbetrieb zurück. Dort sind aktuell sechs Infektionen registriert. Weitere Infektionen sind aus dem familiären Umfeld der Betroffenen gemeldet worden.

Update vom 20. Juli, 15.53 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fulda liegt am Dienstag (Stand 3.13 Uhr) nach RKI-Angaben unverändert bei 7,6. Die gleichbleibenden Zahlen lassen die Händler aus der Region nach dem Corona-Lockdown Hoffnung schöpfen. Die Einkaufsstraßen sind wieder gefüllt. Und die Rückkehr der Menschen in die Innenstädte macht sich auch im stationären Einzelhandel bemerkbar.

Update vom 19. Juli, 9.40 Uhr: Nach den RKI-Angaben von Montag (Stand 3.13 Uhr) wurde im Landkreis Fulda in den vergangenen 24 Stunden kein neuer Corona-Fall registriert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt weiterhin bei 7,6.

Update vom 18. Juli, 9.14 Uhr: Im Landkreis Fulda hat das Robert Koch-Institut am Sonntag (Stand 3.13 Uhr) drei Corona-Neuinfektionen registriert. Die Inzidenz ist demnach leicht gesunken - von 8,1 am Vortag auf 7,6. Obwohl die Delta-Variante des Coronavirus im Land grassiert, sieht Prof. Dr. Peter M. Kern (61) dem Herbst entspannter entgegen als im Vorjahr.

Update vom 17. Juli, 10.08 Uhr: Das RKI meldet am Samstag (Stand 3.13 Uhr) zwei Corona-Neuinfektionen im Landkreis Fulda. Demnach bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz unverändert bei 8,1.

Corona in Fulda: Bistum Fulda ruft zu Impfungen auf

+++ 17.42 Uhr: Der Landkreis Fulda nimmt das Angebot der offenen Impftermine wieder auf. „Nachdem die offenen Angebote im Impfzentrum pausieren mussten, finden sie ab Montag, 19. Juli, erneut bis auf Weiteres täglich von 9 bis 18 Uhr statt“, teilt der Landkreis mit. Erstimpfungen sind dann ohne Termin möglich.

Pro Tag stehen im Impfzentrum Fulda 150 zusätzliche Erstimpfungen mit einem mRNA-Impfstoff zur Verfügung, die ohne vorherige Terminvereinbarung wahrgenommen werden können. Impfwillige müssen Impfpass und Krankenkassenkarte sowie ein Ausweisdokument mitbringen. Das Angebot richtet sich an Personen aus dem Kreis Fulda.

Unterdessen hat das Bistum Fulda dazu aufgerufen, sich angesichts der andauernden Corona-Pandemie impfen zu lassen. Lange sinkende Zahlen und dadurch entstandene Freiheiten könnten durch eine hohe Impfbereitschaft auch im Herbst und Winter aufrecht erhalten werden, hieß es in einem am Freitag herausgegebenen Schreiben von Bischof Michael Gerber und Generalvikar Prälat Christof Steinert.

Zugleich riefen sie zu weltweiter Solidarität auf und unterstützen die Forderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), es müsse ausreichend Impfstoff in die ärmeren Länder der Welt gelangen. Das beinhalte jedoch nicht die Freigabe der Patente, hieß es.

Corona im Kreis Fulda: Inzidenz am Freitag bei 8,1

Update vom 16. Juli, 10.11 Uhr: Bei zwei neuen Corona-Fällen - in den vergangenen sieben Tagen waren es insgesamt 18 - sinkt die Inzidenz im Kreis Fulda von 8,5 auf 8,1. Das meldet das RKI am Freitag (Stand 3.13 Uhr).

Update vom 15. Juli, 9.33 Uhr: Fünf Corona-Neuinfektionen im Kreis Fulda hat das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 3.13 Uhr) registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt demnach auf 8,5. Am Mittwoch hatte der Wert bei 6,3 gelegen.

+++ 9.45 Uhr: „Bei sechs Personen ist die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Zudem wurde bei zwei weiteren Personen die Gamma-Variante nachgewiesen“, berichtet der Landkreis Fulda. Vier der acht Personen stünden in Zusammenhang mit bereits nachgewiesenen Varianten-Fällen.

Corona im Kreis Fulda: Delta-Variante macht Großteil der Infektionen aus

Beide Fälle der Gamma-Variante gehen nach Angaben des Landkreises auf familiäre Kontaktpersonen zurück, die bereits einen Nachweis über die Variante erhalten hatten. „Da die beiden Personen selbst Kontaktpersonen waren und sich direkt in Quarantäne begeben haben, haben sie selbst keine weiteren Kontaktpersonen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Dies sei auch bei zwei Geschwistern der Fall, die bereits als Kontaktpersonen in Quarantäne waren. Bei ihnen wurde nun die Delta-Variante nachgewiesen, beide haben bis auf die Familie keine weiteren Kontaktpersonen.

Zudem wurden zwei Mitglieder einer weiteren Familie mit einem Hinweis auf die Delta-Variante positiv getestet. Nach einer Genomsequenzierung bestätigte sich nun der Verdacht. Die Infektionen stehen jedoch in keinem Zusammenhang mit bereits bestätigten Fällen. Aufgrund der Infektionen befindet sich eine weitere Person in Quarantäne.

Keinen Zusammenhang gibt es zudem bei einer weiteren Person, bei der die Delta-Variante nun nachgewiesen wurde. Die sechste Person, bei der der Hinweis auf die Delta-Variante bestätigt wurde, hat sich zuvor in Spanien aufgehalten. Beide Personen haben keine Kontaktpersonen.

„Entsprechend der Beobachtungen und Untersuchungen des RKI ist auch im Landkreis Fulda die Delta-Variante aktuell die dominierende Variante“, heißt es außerdem. Etwa zwei Drittel gehen auf diese Variante zurück. Das RKI hat entsprechend seine Empfehlungen zur Absonderung als Kontaktperson aktualisiert: Die Delta-Variante gilt nicht mehr als nicht verbreitete Variante in Deutschland. Das bedeutet, Geimpfte und Genesene müssen sich nicht in Quarantäne begeben, wenn sie Kontakt mit einer Person hatten, bei der die Delta-Variante nachgewiesen wurde.

Update vom 14. Juli, 9.17 Uhr: Das RKI meldet am Mittwoch (Stand 3.13 Uhr) drei neue Corona-Fälle im Kreis Fulda. Bei nun 14 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen steigt die Inzidenz 6,3. Am Vortag hatte der Wert bei 4,9 gelegen.

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie wurden im Kreis Fulda 13.322 Corona-Fälle registriert. 278 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Corona: 7-Tage-Inzidenz im Kreis Fulda steigt wieder

Update vom 13. Juli, 9 Uhr: Die Inzidenz im Landkreis Fulda hat innerhalb eines Tages wieder eine leichte Steigerung erfahren. Laut der Zahlen des RKI liegt die Inzidenz am Dienstag bei 4,9. Der Kreis vermeldete einen neuen Corona-Fall. Damit haben sich insgesamt 13.319 Menschen seit Pandemie-Beginn infiziert.

Update vom 12. Juli, 8.10 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Montagmorgen zunächst eine gleich bleibende Inzidenz von 4,5 für Fulda. Im Kreis soll es am Wochenende lediglich zu einer Corona-Neuinfektion gekommen sein. Seit Pandemie-Beginn haben sich 13.318 Menschen mit dem Virus infiziert.

Update vom 11. Juli, 8.57 Uhr: Für den Landkreis Fulda meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag eine Inzidenz von 4,5 (Stand: 3.13 Uhr). Am Samstag hatte dieser Wert von bei 3,6 gelegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.317 Personen mit dem Virus infiziert - das sind drei mehr als am Vortag.

In Bimbach hatte es am Samstag das erste sportliche Großereignis im Kreis Fulda seit anderthalb Jahren gegeben - am Rhön-Radmarathon nahmen 1500 Sportler teil. Außerdem gab es nach Monaten des Corona-Lockdowns wieder ein kulturelles Highlight: „Kultur.Findet.Stadt“ ist im Museumshof gestartet. Zum Auftakt trat die Kultband Mambo Kingx auf.

Update vom 10. Juli, 9.44 Uhr: Zusammenkünfte und Kulturangebote, an denen mehr als 25 Personen teilnehmen, sind gestattet, wenn in geschlossenen Räumen die Teilnehmerzahl 250 und im Freien 500 (jeweils zuzüglich Geimpfte und Genesene) nicht übersteigt. Das gab der Landkreis Fulda in einer Pressemitteilung bekannt.

Wichtig sei, dass in Innenräumen nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Negativnachweis eingelassen werden dürfen. Für alle Veranstaltungen gelte, dass die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfasst werden und ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen und umgesetzt werden müsse.

Corona in Fulda: DIese Regeln gelten bei Veranstaltungen

Entscheidend beim Hygienekonzept sei, dass es Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen enthalte sowie Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung der Mindestabstände oder andere geeignete Schutzmaßnahmen.

Zudem müsse eine medizinische Maske getragen werden, wenn Abstände nicht eingehalten werden können – insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen. Bei Veranstaltungen in Innenräumen ist die Maske bis zum Sitzplatz zu tragen, teilte der Landkreis mit: „Die Hygiene-Regeln müssen gut sichtbar ausgehängt und vom Veranstalter kontrolliert werden.“

Veranstaltungen mit 250 beziehungsweise 500 Personen sind nicht genehmigungspflichtig und müssen auch nicht beim Gesundheitsamt gemeldet werden. Veranstaltungen mit mehr als 250 Personen in Innenräumen und mehr als 500 Personen im Freien müssen hingegen beim Gesundheitsamt angemeldet und genehmigt werden.

Im Kreis Fulda bleibt die Corona-Inzidenz unterdessen weiter niedrig. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Samstag einen Wert von 3,6 (Stand 3.13 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich 13.314 Personen mit dem Virus infiziert - das sind zwei mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 278.

Corona in Fulda: Personalmangel in der Gastronomie

Erstmeldung vom 9. Juli, 14.29 Uhr:

Fulda - Das Robert Koch-Institut meldet am Freitag für den Kreis Fulda zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 3,1. Seit Beginn der Pandemie haben sich damit 13.312 Menschen im Kreis Fulda nachweislich mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 278.

Im Nachbarlandkreis Vogelsberg liegt der Inzidenz-Wert bei 0,0, im Kreis Hersfeld-Rotenburg bei 1,7 und im Main-Kinzig-Kreis bei 7,6. Hessenweit ist die Corona-Inzidenz auf 8,5 gestiegen. (Hier geht es zum Corona-Ticker für Hessen)

Der Corona-Lockdown hat dramatische Folgen für das Gastgewerbe: Es fehlen hunderte Fachkräfte. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit Blick auf den Kreis Fulda hin. Im vergangenen Jahr haben im Landkreis rund 1000 Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte die Branche verlassen, wie die Gewerkschaft unter Berufung auf Zahlen der Arbeitsagentur mitteilt.

Video: Das Corona-Update für Hessen

Die offenen Impfangebote im Fuldaer Impfzentrum pausieren derzeit. Die Empfehlung der STIKO bezüglich der Zweitimpfung nach einer Astrazeneca-Erstimpfung mache dies notwendig. Das Impfzentrum erwartet in den kommenden Wochen etwa 8500 Personen, die nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca zu einem mRNA-Impfstoff wechseln könnten.

 „Eine vorherige Impfstoff-Umbuchung ist nicht notwendig. Alle Personen, die ihre erste Impfung mit Astrazeneca erhalten haben, haben bei ihrem zweiten Termin die Möglichkeit, sich im Impfzentrum für einen mRNA-Impfstoff zu entscheiden“, teilt der Kreis mit.

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