Das mittelhessische Unternehmen Covimedical hat das bislang größte Corona-Testzentrum in Kassel eröffnet.
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Das mittelhessische Unternehmen Covimedical hat das bislang größte Corona-Testzentrum in Kassel eröffnet.

News-Ticker

Corona in Hessen: Inzidenz steigt wieder - Zwei mögliche Betrugsfälle in Testzentren

Die Corona-Lage in Hessen zieht wieder etwas an. Am Mittwoch meldet das RKI eine landesweite Inzidenz von 46,1. Indes bereiten sich die Testzentren auf Massentests vor.

  • Corona in Hessen: Das Robert Koch-Institut meldet am Mittwoch eine Inzidenz von 46,1.
  • In Hessen gibt es den Verdacht auf zwei Betrugsfälle in Testzentren.
  • Dieser News-Ticker für die Coronavirus-Situation in Hessen wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 2. Juni, 9.13 Uhr: Die Inzidenz in Hessen ist wieder ein gutes Stück gestiegen. Am Mittwoch liegt sie laut Robert-Koch-Institut bei 46,1 (Stand: 3.11 Uhr). Binnen 24 Stunden wurden 441 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, weitere 29 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen hinzu. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7372 Patienten mit oder an dem Coronavirus. Insgesamt wurden 287.141 Infektionen registriert.

In den hessischen Regionen wies der Landkreis Groß-Gerau mit 81,6 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Offenbach mit 75,2. Am niedrigsten war der Wert weiterhin in Darmstadt mit 18,8.

Corona in Hessen: Inzidenz steigt am Mittwoch auf 46,1

Nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Mittwoch (Stand 7.19 Uhr) wurden noch 206 Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, von denen 105 beatmet wurden.

+++ 19.56 Uhr: In Hessen sind nach Angaben des Landeskriminalamts (LKA) zwei mögliche Betrugsfälle in Corona-Testzentren registriert worden. In einem Fall wurde demnach ein Testtermin gebucht und im Voraus bezahlt, zum besagten Termin soll das Testzentrum aber geschlossen gewesen sein.

In dem anderen Fall handelt es sich um einen möglichen Betrug in Gießen, der am Montag bekannt geworden war. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wird gegen zwei Angehörige einer Teststelle ermittelt. Derzeit gibt es keine Hinweise auf Abrechnungsbetrug bei den mehr als 60 Bürgertestzentren im Landkreis Fulda.

Corona-Zahlen in Hessen sinken weiter

Update vom 1. Juni, 8.27 Uhr: Binnen 24 Stunden wurden 115 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet, weitere 16 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen hinzu. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7343 Patienten mit oder an dem Coronavirus. In den hessischen Regionen wies die Stadt Offenbach mit 71,4 weiter die höchste Inzidenz auf, gefolgt vom Landkreis Groß-Gerau mit 68,5.

Nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Dienstag (Stand 06.19 Uhr) wurden 234 Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, von denen 119 beatmet wurden. Der Anteil der Covid-19-Patienten unter allen Intensivpatienten lag bei 12,5 Prozent.

Corona in Hessen: Testzentren bereiten sich auf Massentests vor

+++ 20.41 Uhr: Wenn Konzerte, Messen und andere Großveranstaltungen unter Auflagen wieder möglich sind, wird die Nachfrage nach Corona-Schnelltests steigen - in Hessen rüsten sich Testzentren deshalb jetzt auch für mögliche Massentests. In Kassel sind bereits Vorbereitungen getroffen worden. Im größten Testzentrum der Stadt des Dillenburger Anbieters Covimedical können laut Mitarbeiter Bosko Nedovic künftig bis zu 10.000 Tests am Tag durchgeführt werden.

„Derzeit ist es noch recht ruhig, aber wenn Großveranstaltungen wie Fußballspiele und Messen wieder losgehen, rechnen wir mit einem Ansturm“, sagte der 27-Jährige. Das Testzentrum arbeitet eng mit einem örtlichen Messeveranstalter zusammen, der auch die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. 

Update vom 31. Mai, 8.01 Uhr: Binnen 24 Stunden haben sich in Hessen weitere 122 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz blieb nahezu konstant bei 42,1 nach 42,3 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag hervorgeht (Stand 3.11 Uhr). Es wurden zwei weitere Todesfälle registriert, die mit dem Virus in Verbindung gebracht wurden. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7327 Patienten mit oder an dem Coronavirus. Es wurden 286 586 Infektionen gezählt.

In den hessischen Regionen wies die Stadt Offenbach mit 72,9 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Wiesbaden mit 68,2. Die niedrigsten Werte verzeichneten die Stadt Darmstadt (16,9) sowie der Kreis Fulda (19,3). Im Kreis Fulda gibt es deshalb nun Lockerungen.

Nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Montag (Stand 07.19 Uhr) wurden 230 Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, von denen 125 beatmet wurden.

Update vom 30. Mai, 8.44 Uhr: Das Robert Koch-Institut meldet für Hessen am Sonntag eine Corona-Inzidenz von 42,3 (Stand: 3.11 Uhr). Damit sinkt der Wert weiter, nachdem er am Vortag bei 46,2 lag. Seit Beginn der Pandemie haben sich 286.463 Personen mit dem Virus infiziert - das sind 352 mehr als am Samstag. Zudem registriert das RKI sechs neue Todesfälle. 7325 Menschen sind somit an oder mit Corona gestorben.

+++ 16.42 Uhr: Eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus haben mittlerweile - bis einschließlich Freitag - nach RKI-Angaben mehr als 2,66 Millionen Hessen (42,3 Prozent) erhalten. Vollständig geimpft sind rund 956.400 Menschen (15,2 Prozent).

Seit Anfang April sind allein in den Haus- und Facharztpraxen insgesamt eine Million Corona-Schutzimpfungen verabreicht worden. Das teilte das Gesundheitsministerium mit. Die meisten Impfungen wurden demnach in Frankfurt verabreicht (119.363), gefolgt vom Main-Kinzig-Kreis (60.772) und dem Kreis Offenbach (53.338). Rund zwei Drittel der Praxen beteiligen sich laut Kassenärztlicher Vereinigung Hessen an den Impfungen.

Corona in Hessen: Infektionen in Alten- und Pflegeheimen auch nach der Impfung

Update vom 29. Mai, 8.54 Uhr: Hessenweit sind in knapp 60 Alten- oder Pflegeheimen Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden, obwohl dort bereits Impfungen verabreicht wurden. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage des fraktionslosen Landtagsabgeordneten Rolf Kahnt hervor. Die Daten haben den Stichtag 31. März 2021 und beziehen den Angaben zufolge sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen mit ein.

Eine Impfung biete grundsätzlich keinen 100-prozentigen Schutz vor einer Infektion, erläuterte das Sozialministerium. „Es ist aber festzustellen, dass die Krankheitsverläufe in diesen Fällen in der Regel sehr milde verlaufen, die Impfung also den gewünschten Effekt - Schutz vor einer schweren Erkrankung und Verminderung von Todesfällen - erfüllt hat.“

Das Ministerium verwies darauf, dass es auch Fälle gegeben habe, bei denen bereits vor der Impfung eine Infektion auftrat, diese aber erst nach den Impfungen festgestellt wurde. Inzwischen seien in Hessen die Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen nahezu durchgeimpft. Es habe insgesamt eine hohe Impfbereitschaft gegeben.

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Samstag eine Inzidenz von 46,2 (Stand 3.11 Uhr). Der Wert sinkt weiter, nachdem er am Freitag bei 48,2 gelegen hatte. Außerdem wurden in Hessen binnen 24 Stunden 539 Corona-Neuinfektionen und 14 Todesfälle gemeldet. Seit Beginn der Pandemie haben sich 286.111 Personen mit dem Virus infiziert. 7319 Mensch starben an oder mit Corona.

Nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Samstag (Stand 09.19 Uhr) wurden 251 erwachsene Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, von denen 133 beatmet wurden.

+++ 20.43 Uhr: Stadt und Landkreis Fulda starten eine große Kampagne, um für die Corona-Impfung zu werben. Dazu hängen verteilt in der Stadt Plakate mit lokalen Gesichtern. Das Motto: #ärmelhochfulda.

Corona in Hessen: Lage entspannt sich weiter - Inzidenz sinkt

Update vom 28. Mai, 8.55 Uhr: In Hessen sind binnen eines Tages 657 neue Corona-Infektionen und 23 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet worden. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag hervor (Stand 3.11 Uhr). Die Sieben-Tage-Inzidenz sank erneut leicht und lag landesweit bei 48,2 nach 49,9 am Vortag. Seit Beginn der Covid-19-Pandemie wurden 285.572 Corona-Fälle registriert. 7305 Menschen starben an oder mit dem Virus.

Corona-Lockerungen: Gastronomie und Handel optimistisch

Die Corona-Lockerungen in immer mehr hessischen Kommunen lassen Gastronomen und Händler optimistisch nach vorn blicken. Bald werde sich das ganze Land in den Öffnungsstufen befinden, sagte Julius Wagner, der Hauptgeschäftsführer des Gaststättenverbandes Dehoga Hessen, der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist natürlich sehr, sehr positiv.“ Das festgelegte schrittweise Vorgehen bei den Lockerungen eröffne der Branche Perspektiven und Planungssicherheit. Allerdings sorge die teils geltende Testpflicht für Lokalbesucher mitunter für Praxisprobleme.

Auch die Einzelhändler zeigten sich zufrieden nach den ersten Tagen und Wochen mit gelockerten Beschränkungen in mehreren Kreisen und kreisfreien Städten. „Grundsätzlich geht es in Hessen in die richtige Richtung“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Hessen, Sven Rohde. Dass in den betreffenden Kommunen kein Corona-Test fürs Shoppen benötigt wird, sei „ein großer Vorteil, weil das immer ein Hemmschuh war“.

+++ 16.23 Uhr: Trotz der niedrigen Zahl an Coronavirus-Neuinfektionen in Hessen, hat das Corona-Kabinett den Stufenplan, der die Lockerungen regelt, bis zum 27. Juni verlängert - und einige Anpassungen beschlossen.

Corona in Hessen: Landesweite Inzidenz sinkt unter 50er-Marke

Update vom 27. Mai, 8.13 Uhr: Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Hessen ist weiter gesunken und liegt nun bei 49,9. Das geht aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag hervor (Stand 3.11 Uhr). Am Vortag hatte der Wert mit 53,3 noch knapp über der 50-er Marke gelegen. Binnen eines Tages wurden den Behörden laut RKI weitere 797 Corona-Infektionen sowie 47 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Seit Beginn der Pandemie starben 7282 Menschen, es wurden insgesamt 284 916 Infektionen registriert.

In den hessischen Regionen gab es keinen Kreis und keine kreisfreie Stadt mehr mit einer Inzidenz über 100. Am höchsten war der Wert mit 99,7 im Kreis Waldeck-Frankenberg, am niedrigsten mit 27,9 im Wetteraukreis. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Auf den Intensivstationen der hessischen Krankenhäuser lagen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Donnerstag (7.19 Uhr) 280 Covid-19-Patienten, von denen 147 beatmet wurden.

Corona in Hessen: Ab Freitag gib es Lockerungen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

+++ 18.34 Uhr: Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg fällt aus der Bundesnotbremse: Weil die Inzidenz stabil unter 100 liegt, greifen ab Freitag Lockerungen. Dann darf zum Beispiel die Außengastronomie wieder öffnen, wie der Kreis mitteilt.

In Hessen haben indes nach vorläufigen Angaben des RKI bis Dienstag rund 2,56 Millionen Menschen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten, das war eine Quote von 40,9 Prozent. Vollständig geimpft sind rund 825 347 Personen (13,1 Prozent). Allerdings betonte das RKI, dass es bislang nicht alle Daten für den Dienstag erhalten habe. Das könnte auch die Werte in Hessen betreffen.

Corona in Hessen: Inzidenz nähert sich der Marke von 50

Update vom 26. Mai, 8.23 Uhr: Die Inzidenz in Hessen sinkt weiter und nähert sich der 50er-Marke. Am Mittwoch lag sie nach Angaben des Berliner Robert Koch-Instituts bei 53,3 (Stand 3.11 Uhr). Am Vortag waren es noch 68,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gewesen. Binnen eines Tages kamen den Daten zufolge 159 neue Infektionen in Hessen dazu. Zugleich wurden 20 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 7235.

In den Regionen wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 126,0 die höchste Inzidenz auf. Der nordhessische Kreis hat damit die fünfthöchste Inzidenz in ganz Deutschland. Alle anderen Landkreise und Städte Hessens lagen am Mittwoch unter der Hundertermarke. Am Dienstag waren noch die Städte Wiesbaden und Kassel im dreistelligen Bereich gewesen. Die niedrigste Inzidenz hatte der Wetteraukreis mit 25,3.

Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) von Mittwoch (6.19 Uhr) 298 Covid-19-Patienten, von denen 156 beatmet wurden. Knapp 16 Prozent aller Intensivpatienten war wegen dieser Diagnose in der Klinik.

Corona in Hessen: Immer mehr Impfungen in Arztpraxen

+++ 18.16 Uhr: Es geht voran: In hessischen Haus- und Facharztpraxen sind inzwischen mehr als 850.000-mal Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Das teilte das Sozialministerium am Dienstag mit. Seit Anfang April wird neben den Impfzentren auch in Praxen geimpft. Um die Verteilung des Impfstoffes an die Ärzte kümmern sich die Apotheken. Das Sozialministerium veröffentlicht künftig regelmäßig eine Übersicht über die Impfungen bei hessischen Haus- und Fachärzten im Internet. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts wurden in Hessen bis einschließlich Montag (24. Mai) insgesamt rund 3,35 Millionen Impfungen verabreicht.

Update vom 25. Mai, 8.50 Uhr: In Hessen sind innerhalb eines Tages 89 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Es gab weitere drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus, wie aus Zahlen des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervorgeht (Stand 3.12 Uhr). Die landesweite Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, sank weiter und lag nun bei 68,7. Seit Beginn der Pandemie wurden 283.959 Infektionen registriert, 7215 Menschen starben an oder mit dem Virus.

Corona in Hessen: Kaum Verstöße gegen Maßnahmen an Pfingsten

Das RKI wies darauf hin, dass an Feiertagen wie Pfingstmontag weniger Menschen zum Arzt gingen, wodurch auch weniger Proben genommen würden und es weniger Labor-Untersuchungen gebe. Daher werden den Behörden laut RKI weniger Neuinfektionen gemeldet.

In den Regionen wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 141,9 die höchste Inzidenz auf. Über dem Wert von 100 lagen auch die Städte Wiesbaden (121,7) sowie Kassel (108,3). Die niedrigste Inzidenz hatte der Wetteraukreis mit 33,1. Unter der Schwelle von 50 lagen auch die Kreise Darmstadt-Dieburg (38,3), Gießen (45,1), Hochtaunus (49,0) sowie der Main-Taunus-Kreis (47,8).

Video: Corona regional - Das Update für Hessen am 25. Mai

Erstmeldung vom 24. Mai, 18.13 Uhr: An den Pfingstfeiertagen sind in Hessen die Corona-Auflagen überwiegend eingehalten worden. In den vergangenen Tagen habe es keine groben Verstöße gegeben, teilten die hessischen Polizeistationen am Montag mit. In der vergangenen Woche sind in einzelnen Kommunen Hessens die Regeln der sogenannten Bundesnotbremse aufgehoben worden, es gab Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Das lockte viele Ausflügler an den Feiertagen wiederum nach draußen. Hin und wieder sei es demnach vorgekommen, dass der Abstand oder Personenanzahl in einer Gruppe nicht eingehalten wurden. Nennenswerte Vorfälle habe es aber nicht gegeben.

Im Interview mit der Fuldaer Zeitung hat der bekannte Aerosol-Forscher Gerhard Scheuch derweil an die Menschen appelliert, an die frische Luft zu gehen. Ansteckungen mit dem Coronavirus erfolgten zumeist in Innenräumen, so Forscher Scheuch.

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