Spazieren nur mit Abstand am Samstag am Mainufer in Frankfurt: Die Zahl der Corona-Neuinfektion in Deutschland ist laut RKI zwar gesunken. Sorge bereitet aber der R-Wert.
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Am Montag startet der Wechselunterricht in Hessen.

News-Ticker

Corona in Hessen: RKI ermittelt wegen britischer Mutation in Südhessen - 555 Neuinfektionen

555 neue Corona-Fälle hat das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag für Hessen gemeldet. Mitarbeiter des RKI waren eine Woche in Südhessen, um mehr Erkenntnisse über Mutationen zu gewinnen.

  • Corona in Hessen: Das RKI hat im Landkreis Bergstraße Daten zur Corona-Mutation gesammelt.
  • Am Sonntag meldet das RKI 555 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen.
  • Hier geht es zum aktuellen Corona-News-Ticker für Hessen.

Update vom 21. Februar, 9.25 Uhr: 184.252 Corona-Infektionen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag für Hessen, das sind 555 mehr als am Vortag. 22 weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich auf 60,0.

Update vom 20. Februar, 9.05 Uhr: 585 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das Robert Koch-Institut (RKI) in Hessen. Seit Beginn der Pandemie wurden 183.697 Fälle registriert. 5642 Todesfälle stehen im Zusammenhang mit Covid-19, 9 mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 57,3.

Corona in Hessen: RKI ermittelt wegen Mutation in Südhessen - 555 Neuinfektionen

+++ 20.43 Uhr: Daten aus dem Kreis Bergstraße sollen helfen, mehr Erkenntnisse über Corona-Varianten zu sammeln. Wie der Kreis am Freitag mitteilte, waren zwei Mitarbeiterinnen des Robert Koch-Instituts (RKI) eine knappe Woche lang in Südhessen im Einsatz, um sich das dortige Corona-Infektionsgeschehen genauer anzusehen. An der Bergstraße wurden nach Angaben des Kreises bislang 90 Fälle der britischen Virusvariante festgestellt.

Entdeckt wurden sie, weil das Gesundheitsamt frühzeitig auffällige Corona-Infektionsfälle im Labor sequenzieren ließ - bei bestätigten Fällen auch Proben aus dem Umfeld. Dadurch habe man die Infektionsketten gut nachverfolgen und unterbrechen können, teilte der Kreis mit.

„Durch genauere Untersuchung der Bergsträßer Daten möchten die Experten des RKI neue Erkenntnisse erlangen, wie sich das mutierte Virus verbreitet und wie die Übertragungsdynamik in den verschiedenen Kontaktkonstellationen zu bewerten ist“, berichtet der Kreis. „Diese Erkenntnisse könnten auch in die künftigen Handlungsempfehlungen des RKI im Umgang mit den Virus-Mutationen mit einfließen.“

Update vom 19. Februar, 10.25 Uhr: In Hessen sind innerhalb eines Tages 727 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie 183.111 Fälle nachgewiesen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag (Stand 3.10 Uhr) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus erhöhte sich um 35 auf 5633.

Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage, stieg am Freitag leicht auf 56,6. Am Vortag hatte sie 55,1 betragen, am Freitag vor einer Woche 62,7.

Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) zufolge waren am Vortag in Hessen 305 Corona-Patienten auf Intensivstationen behandelt worden (Stand Donnerstag 14.19 Uhr). 165 davon wurden beatmet. Landesweit waren 1700 von 1924 Intensivbetten belegt, auch mit Patienten mit anderen Krankheiten.

Corona in Hessen: Kritik am Wechselunterricht - Sind die Schulen gerüstet?

+++ 10.13 Uhr: Wochenlang gab es für sie nur Home-Schooling oder Notbetreuung, nun beginnt für die Schüler der ersten bis sechsten Klasse bald der Wechselunterricht. Die Schulen in Hessen sind gegen Corona nicht ausreichend gerüstet, kritisiert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Mit Blick auf die Rückkehr zahlreicher Klassen an die hessischen Schulen am kommenden Montag fordert die GEW mehr Corona-Schutzausrüstung. Es fehlten Filter- und Lüftungsanlagen, sagte Roman George, Referent für Bildungspolitik bei der GEW Hessen, der Deutschen Presse-Agentur. Einige Schulträger verweigerten dies grundsätzlich.

Einen Wechselunterricht fordert die GEW auch für die Abschlussklassen in Hessen, die derzeit Präsenzunterricht hätten. Sie würden auf zwei Räume aufgeteilt und von nur einer Lehrkraft unterrichtet. „So sind sie die Hälfte der Zeit doch alleine, haben aber ein größeres Risiko für eine Corona-Infektion“, sagte George. „Ein geregeltes Wechselmodell für alle von Anfang an wäre sinnvoller gewesen.“

Corona: RKI meldet am Mittwoch 862 neue Fälle

Update vom 18. Februar, 8.13 Uhr: In Hessen sind innerhalb eines Tages 862 neue Corona-Infektionen registriert worden. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie 182.385 Fälle nachgewiesen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Donnerstag (Stand 4.29 Uhr) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhöhte sich um 45 auf 5598.

Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz stieg am Donnerstag leicht von 54,7 auf 55,1. Unter den Landkreisen und kreisfreien Städten in Hessen wies die Stadt Kassel mit 28,2 am Donnerstag den niedrigsten Inzidenzwert auf. Am stärksten vom Coronavirus betroffen ist der Main-Kinzig-Kreis mit einer Inzidenz von 80,8.

+++ 13.29 Uhr: An den hessischen Hochschulen haben sich im Studienjahr 2020 insgesamt rund 41 800 Studierende erstmals eingeschrieben. Das entspricht einem Rückgang von 3,4 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte.

Dabei sei die Zahl der ausländischen Erstsemester, die ihre Studienberechtigung im Ausland erworben haben, um fast ein Fünftel (18,7 Prozent) zurückgegangen. Die Zahl der deutschen Studierenden im ersten Semester sei dagegen im Vergleich zum Jahr 2019 nahezu unverändert geblieben, stellten die Statistiker fest. Die stärksten Rückgänge habe es bei Erstsemestern aus China und den Vereinigten Staaten gegeben. Diese Entwicklung hänge mit der Corona-Pandemie zusammen.

Update vom 17. Februar, 9.20 Uhr: In Hessen sind innerhalb eines Tages 596 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie 181.523 Fälle nachgewiesen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch (Stand 4.36 Uhr) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus erhöhte sich um 48 auf 5553. Die 7-Tage-Inzidenz betrug am Mittwoch 54,7 und ist damit im Vergleich zum Vortag wieder leicht gesunken.

Corona: Landrat aus dem Werra-Meißner-Kreis gibt zu, bei Impfung vorgedrängelt zu haben

+++ 20.52 Uhr: Der Landrat des nordhessischen Werra-Meißner-Kreises, Stephan Reuß, hat zugegeben, gegen die festgelegte Corona-Impfreihenfolge verstoßen zu haben. Als Erklärung gab der SPD-Politiker am Dienstag an, nach der Impfung der Bewohner eines Seniorenheims seien noch Impfdosen übrig gewesen. Der Impfstoff habe innerhalb kurzer Zeit gespritzt werden müssen. Eine Liste von möglichen Nachrückern sei abgearbeitet gewesen. So hätten er und der Erster Kreisbeigeordnete eine Spritze bekommen.

„Uns ist bewusst, dass dies dem Vertrauen in die Politik schaden kann und (wir) entschuldigen uns dafür“, sagte Reuß. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte jüngst angekündigt, Sanktionen gegen Menschen zu prüfen, die sich bei Impfungen gegen das neue Coronavirus unrechtmäßig vordrängeln.

Update vom 16. Februar, 10.52 Uhr: 224 neue Corona-Infektionen hat das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag für das Land Hessen gemeldet (Stand 0 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich somit 180.927 Personen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle stieg um 45 auf 5505.

Hessenweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage, bei 55,7 und ist damit wieder leicht gesunken. Der Lahn-Dill-Kreis hat mit 103,4 weiterhin die höchste Corona-Inzidenz in Hessen. In Kassel, der Stadt mit dem niedrigsten Wert, stieg die Zahl leicht auf 24,2.

+++ 19.45 Uhr: Die Corona-Pandemie hat laut Krankenkasse DAK massive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung von Minderjährigen in Hessen. Im Rahmen einer Sonderanalyse untersuchte die Universität Bielefeld die anonymisierten Krankenhausdaten von mehr als 85.000 hessischen Kindern und Jugendlichen, die bei der DAK-Gesundheit versichert sind.

Der Lockdown im März und April 2020 sorgte demnach für einen starken Einbruch von Krankenhausbehandlungen und Operationen bei Kindern und Jugendlichen: Mehr als jede dritte Kinder-Operation fiel aus (Rückgang 39 Prozent). „Gründe für die Corona-Delle waren verschobene Behandlungen durch die Krankenhäuser und weniger Klinikbesuche aus Angst der Eltern vor Ansteckungen“, teilte die Kasse mit.

Die Corona-Delle macht sich auch bei psychischen Erkrankungen bemerkbar. Die Behandlungszahlen gingen im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent zurück. Das wirke nur auf den ersten Blick wie eine gute Nachricht, sagte Sötkin Geitner, hessische Landeschefin der DAK-Gesundheit. „Auf den zweiten Blick wird jedoch klar: Weniger Behandlungen psychischer Erkrankungen bedeutet nicht automatisch, dass es im Frühjahrs-Lockdown weniger psychische Leiden hessischer Kinder gab. Es drängt sich vielmehr die Vermutung auf, dass viele psychische Leiden von Kindern im Frühjahrs-Lockdown einfach nicht behandelt wurden.“

Corona in Hessen: RKI meldet zwölf weitere Todesfälle

Update vom 15. Februar, 8.30 Uhr: In Hessen sind binnen einem Tag 259 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Seit Beginn der Pandemie wurden damit insgesamt 180.703 Fälle nachgewiesen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Montag (Stand 0.00 Uhr) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus erhöhte sich um zwölf auf 5460.

Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage, betrug am Montag 56,1 und ist damit im Vergleich zum Vortag wieder leicht gestiegen. Zwölf Landkreise und Kommunen lagen am Montag unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50. Den niedrigsten Wert wies die Stadt Kassel mit 23,7 auf, den höchsten der Lahn-Dill-Kreis mit 111,3.

Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen ist montags meist niedriger, auch weil am Wochenende weniger getestet wird.

Laut Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden in Hessen 336 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen behandelt (Stand Montag 7.19 Uhr). 169 davon wurden beatmet. Landesweit waren 1636 von 1931 Intensivbetten belegt, auch mit Patienten mit anderen Krankheiten.

+++ 20.43 Uhr: Seit der Nacht zu Sonntag kontrolliert die Bundespolizei auch am größten deutschen Verkehrsflughafen in Frankfurt Flugreisende aus Österreich und Tschechien. Ein Sprecher der Bundespolizei sagte, die Beamten überprüften, ob es sich bei den über Frankfurt einreisenden Menschen um deutsche Staatsangehörige, EU-Bürger oder Angehörige aus Drittstaaten mit einem gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland handelt. Außerdem werde geprüft, ob die Reisenden einen negativen Coronatest und eine digitale Einreiseanmeldung vorweisen können.

Update vom 14. Februar, 9.19 Uhr: Die Sieben-Tage Inzidenz in Hessen sinkt weiter. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtete, liegt sie am Sonntag für das gesamte Bundesland bei 55. Am Samstag lag die Corona-Inzidenz bei 60,3. Binnen eines Tages wurden in Hessen 394 bestätigte Corona-Neuinfektionen registriert und 14 weitere Todesfälle. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Hessen liegt damit bei 5448. Seit Beginn der Pandemie sind in Hessen 180.444 Infektionen registriert worden.

Corona in Hessen: 394 Neuinfektionen und 14 weitere Todesfälle

Update vom 13. Februar, 9.36 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen sinkt weiter. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtete, liegt sie am Samstag für das gesamte Bundesland bei 60,3. Am Freitag lag die Corona-Inzidenz bei 62,7. Binnen eines Tages wurden in Hessen 584 bestätigte Corona-Neuinfektionen registriert und 36 weitere Todesfälle. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Hessen liegt damit bei 5434. Seit Beginn der Pandemie sind in Hessen 180.050 Infektionen registriert worden.

+++ 18.43 Uhr: Die Friseure in Hessen stellen sich zur Wiedereröffnung der Betriebe am 1. März auf eine große Kundennachfrage ein. „Ich gehe davon aus, dass wir im März und April gut frequentiert sind“, sagte René Hain, Geschäftsführer des hessischen Innungsverbandes des Friseurhandwerks, am Freitag. Dies hätten die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr gezeigt, als die Friseure nach dem ersten Lockdown wieder aufgemacht hätten. „Da war der Andrang auch enorm groß.“ Die Betriebe erweitern laut Hain auch nun wieder ihre Öffnungszeiten. In Osthessen haben die Friseure erleichtert auf die Entscheidung der Politik reagiert, die Salons am März wieder zu öffnen.

Update vom 12. Februar, 10.07 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen fällt weiter. Wie das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) berichtete, lag sie am Freitag für das gesamte Bundesland bei 62,7. Am Donnerstag lag die Corona-Inzidenz bei 65,8. In Kassel fiel der Wert laut RKI sogar unter den neuen Richtwert von 35: auf 31,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Stand 0 Uhr). Die Angaben der Kommunen selbst können von den Zahlen des RKI abweichen.

Binnen eines Tages wurden in Hessen 687 bestätigte Corona-Neuinfektionen registriert und 36 weitere Todesfälle. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Hessen lag damit bei 5398. Seit Beginn der Pandemie sind in Hessen 179 467 Infektionen registriert worden.

Dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) zufolge wurden am Donnerstag in Hessen 357 Corona-Patienten auf Intensivstationen behandelt. 188 der Intensivpatienten wurden beatmet. Hessenweit waren 1694 von 1943 Intensivbetten belegt - auch mit Patienten mit anderen Krankheiten.

Corona in Hessen: Ministerpräsident Volker Bouffier wirbt um Verständnis für Lockdown-Verlängerung

Erstmeldung vom 11. Februar, 17.41 Uhr:

Wiesbaden/Fulda - An Hessens Schulen gilt künftig schon ab der ersten Klasse eine grundsätzliche Maskenpflicht. Das kündigte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Donnerstag nach der Sitzung des hessischen Corona-Kabinetts in Wiesbaden an. Es müsse aber nicht zwingend eine medizinische Maske sein. Das Land empfehle diese Masken zwar, ordne sie aber nicht konkret an, sagte Lorz. Für Kita-Kinder soll es dagegen im geplanten eingeschränkten Regelbetrieb ab 22. Februar keine Maskenpflicht geben, sagte Sozialminister Kai Klose (Grüne).

Beim geplanten Wechselunterricht an den Schulen - ebenfalls ab 22. Februar - für die Klassen eins bis sechs soll nach Vorgaben des Kultusministeriums so viel Präsenzunterricht wie möglich für so viele Schüler wie möglich angeboten werden. Dabei sei sicherzustellen, dass der Schwerpunkt auf den Fächern Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache und - in der Grundschule - Sachunterricht liege, heißt es in einem Schreiben an die Schulleitungen.

Bei Wechselunterricht werden die Schulklassen aufgeteilt. Eine Hälfte wird in der Schule unterrichtet, die andere Hälfte lernt zu Hause.

Im Video: Die Corona-Lage in Hessen (11. Februar)

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) warb derweil für Verständnis, dass der Lockdown im Kampf gegen Corona fortgesetzt wird. Die Zahlen der Neuinfektionen müssten „weiter runter“, vor allem mit Blick auf Virusvarianten, die als ansteckender gelten, sagte er und kündigte an, dass bis 3. März ein Perspektivplan erarbeitet werden soll. An dem Tag wollen die Regierungschefs von Bund und Ländern wieder beraten, wie es mit den Corona-Maßnahmen weitergeht.

Am Mittwoch war beschlossen worden, den derzeitigen Lockdown zunächst bis 7. März fortzusetzen. Eine Ausnahme soll es für Friseursalons geben, die am 1. März unter strengen Hygieneauflagen wieder öffnen dürfen. (dpa)

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