50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Pilgerzell sind positiv auf das Coronavirus getestet worden.
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51 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Pilgerzell sind positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Weitere Tests stehen aus

Corona-Hotspot in Pilgerzeller Flüchtlingsheim: 51 Bewohner und ein Mitarbeiter infiziert

Der Landkreis Fulda hat einen neuen Corona-Hotspot gemeldet. In einem Flüchtlingsheim in Pilgerzell sind 51 Bewohner und ein Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert.

Update vom 11. Dezember, 21.16 Uhr: Die Gemeinschaftsunterkunft in Pilgerzell ist weiterhin Corona-Infektionsschwerpunkt. Aktuell sind der Einrichtung, in der 96 Personen leben, 51 Bewohner sowie ein Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Erstmeldung vom 25. November, 17.58 Uhr:

Fulda - Bislang seien in der Pilgerzeller Einrichtung am Ortsausgang Richtung Engelhelms, in der 96 Bewohnerinnen und Bewohner leben, 21 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilt der Landkreis Fulda am Mittwoch mit. Und es könnten noch mehr Bewohner mit Corona infiziert sein. „Es liegen noch nicht alle Testergebnisse vor“, sagt Pressesprecherin Lisa Laibach auf Nachfrage unserer Zeitung.

Neuer Corona-Hotspot im Kreis Fulda: Zahlreiche Bewohner in Pilgerzeller Flüchtlingsheim infiziert

Das Gesundheitsamt des Landkreises Fulda habe für das Flüchtlingsheim „alle notwendigen Maßnahmen getroffen“, heißt es in der Mitteilung weiter. „Dazu gehören unter anderem die Recherche der Kontaktpersonen sowie die Veranlassung der weiteren Tests für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Außerdem werden die Bewohner voneinander isoliert.

Das Flüchtlingsheim in Pilgerzell ist nicht der einzige Corona-Hotspot im Kreis Fulda: Neben zwei Altenheimen in Gersfeld und Hofbieber gilt auch das Bonifatiuskloster in Hünfeld als Infektionsschwerpunkt. (lio)

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