Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
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Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.

Reportage

Corona in Tübingen: Öffnungen mit Schnelltests bergen Gefahren - Ein Besuch in der Modellstadt

  • Lea Marie Kläsener
    vonLea Marie Kläsener
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  • Ann-Katrin Hahner
    Ann-Katrin Hahner
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Corona und Tübingen: Die Modellstadt hat es zuerst gewagt, Gastronomie und Einzelhandel mithilfe von Schnelltests zu öffnen. Ein Besuch vor Ort in Baden-Württemberg zeigt: Sicherer ist es deshalb nicht unbedingt.

Tübingen - Im Biergarten sitzen oder durch die Läden bummeln: Das ist deutschlandweit im Moment nur in Tübingen möglich – zumindest wenn man einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen kann. Das Modell bietet Öffnungsperspektiven, birgt aber auch Gefahren. Kann davon auch die Hessen-Modellstadt Alsfeld im Vogelsberg lernen, die am 8. April mit Corona-Öffnungen starten will?

Corona und Tübingen: Modellprojekt bietet Perspektiven und birgt Gefahren

Wer den Marktplatz in Tübingen besucht, der könnte auf den ersten Blick meinen, hier gibt es keine Pandemie. Ein Akkordeonspieler sitzt mit Sonnenbrille auf dem Rand des Neptunbrunnens und bedankt sich nickend bei Passanten, die klimpernde Münzen in seinen Hut werfen. Einem Kellner fällt ein Löffel auf den Boden, direkt vor einem jungen Paar, das mit Baby auf dem Schoß Kaffee trinkt. 

Auf den zweiten Blick aber verdeutlichen die Masken der Passanten: Corona gibt es auch hier. Und noch etwas weist auf die Pandemie hin: Hinter dem Akkordeonspieler, im Schatten des reich verzierten Rathauses, steht ein silberner Transporter – eine von neun Test-Stationen in der Stadt. Vor dem Auto hat sich eine lange Schlange mit etwa zwei Dutzend Menschen gebildet.

Sie alle wollen sich testen lassen, um ein Tagesticket zu bekommen. Damit dürfen sie in die Läden und in den Biergarten. Doch vorher müssen sie an einer jungen Frau mit Pferdeschwanz vorbei, die in einen blauen Kittel eingehüllt ist und im Minutentakt Wattestäbchen in die Nasen der Leute steckt.

Auf dem Platz schleichen die frisch Getesteten unruhig um die Test-Station herum und schauen immer wieder auf ihre Uhren. 15 Minuten dauert es, bis das Ergebnis eintrudelt. „Das Testergebnis war negativ“, steht auf dem Tagesticket – die Belohnung für die Prozedur. Ohne das Ticket können Besucher zwar in die Innenstadt, dürfen aber nicht alle Läden betreten.

Corona und Tübingen: Modellprojekt bietet Perspektiven und birgt Gefahren

Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Ärztin aus der Corona-Modellstadt Tübingen: Lisa Federle.
Ärztin aus der Corona-Modellstadt Tübingen: Lisa Federle. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren.
Corona und Tübingen: Das Modellprojekt bietet Perspektiven für Öffnungen und birgt aber auch Gefahren. © Jonas Wenzel

Der Duft von frischem Kaffee und Gebäck kämpft sich beim Schlendern in den Tübinger Gassen durch die FFP2-Maske. Auf dem Weg von der St.-Georg-Kirche zum Neckar lugt ein verwinkeltes Häuschen hervor. Im Erdgeschoss ist ein Modeladen. Zwei Frauen bleiben vor dem Schaufenster stehen. „Kann ich eure Tests sehen?“, fragt die Verkäuferin, als die beiden den Laden betreten.

An der Kasse faltet sie hinter einer Schutzscheibe Kleidung zusammen. „Ich steh’ voll und ganz hinterm Palmer“, schwäbelt die Verkäuferin. „Der tut wenigstens was für die Kleinläden. Ich musste sogar schon Kunden wegschicken, weil der Laden zu voll war. Das hätte ich mir vor einiger Zeit nicht im Traum vorstellen können.“

Hintergrund: Tübinger Modell

Seit dem 16. März dürfen in Tübingen Außengastronomie und Einzelhandel für Kunden mit Tübinger Tagesticket öffnen .Das Landesmodellprojekt soll untersuchen, inwieweit Schnelltests Öffnungen sinnvoll begleiten können. Bei der Umsetzung arbeitet die Stadt Tübingen mit dem Deutschen Roten Kreuz im Landkreis zusammen.

Das Universitätsklinikum übernimmt die wissenschaftliche Begleitung. Das Tagesticket gibt es in Papier-Form oder als Armband mit QR-Code, der beim Abscannen das Ergebnis anzeigt. Es bescheinigt einen negativen Corona-Schnelltest vom selben Tag. Der Test ist für die Bürger kostenlos. 

Am Ende der Gasse geben die eng aneinandergeschmiegten Häuser den Blick auf den Neckar frei. Fahrradfahrer radeln über die Eberhardsbrücke, und vor dem Biergarten Neckarmüller stellen sich immer mehr Passanten an, um ihr Tagesticket vorzuzeigen. Kontrolliert werden sie von einer Frau in schwarzer Kleidung.

Es ist 14 Uhr, und sie ist gestresst. Mit einer fahrigen Bewegungen greift sie neben Klemmbrett und Kuli nach einem Walkie-Talkie: „Tisch Zwei geht rein“, gibt sie nach einem kurzen Klicken durch. Eine Frau mit Jeansjacke und eine andere mit Brille setzen sich in Bewegung.

Corona in Tübingen:

Im Biergarten Entspannung: Unter den Füßen knirscht der Kies, quietschende Bierbänke werden gerückt. Leises Plätschern verrät ein Kanu, das auf dem Neckar an den Gästen vorbei- und unter der Eberhardsbrücke hindurchzieht .An der Bierbank dürfen die Masken fallen. Das Geschirr klirrt, wenn Teller mit Kartoffelsalat auf den Tisch gestellt werden.

Es wird sich zurückgelehnt und genüsslich geseufzt. Corona sitzt hier nicht mit am Tisch. Vor der Damentoilette zieht eine junge Frau ihr Handy aus der Tasche. Sie sei extra aus Nordrhein-Westfalenangereist, erzählt sie. Ihr Freund wohne in Stuttgart. „Wir wollten für einen Tag mal wieder einkaufen gehen.“

Zwei Kellner in fleckigen T-Shirts und Schürzen drängeln sich hinter einen Stapel Bänke und zünden sich Zigaretten an. Einer reibt sich den Schweiß aus dem Gesicht und fährt sich durch die Haare. Seine Füße stecken in weißen Crocs. Sein langhaariger, tätowierter Kollege sagt: „Das Modellprojekt bietet uns wieder etwas Normalität. Aber ist jeden Tag testen normal?“

Video: Gefährlich steigende Inzidenz: Modellprojekt in Tübingen wackelt

Die Leute bräuchten diesen „kleinen Geruch von Freiheit“, sagt er, während am Neckar-Ufer eine Maske vorbeischwimmt. „Aber die Ungewissheit ist schlecht für uns.“ Das Projekt könne ja jederzeit beendet werden. „Wenigstens wird etwas versucht“, wendet der Kollege ein.

„Wir müssen los“, sagt eine Frau an Tisch Zwei und erhebt sich. Ihre Begleiterin klaubt Rucksack und Jeansjacke von der Bank. „Maske!“, ermahnt die andere. Die Jeansjacken-Dame bremst in der Bewegung und fummelt eine zerknitterte OP-Maske aus dem Rucksack. Schnell spannt sie die Gummibänder um die Ohren und drückt den Draht notdürftig auf den Nasenrücken, bevor sie ihrer Begleiterin hinterherläuft. „Tisch Zwei geht raus“, murmelt eine Bedienung mit Glatze in ihren Walkie-Talkie.

Auf dem Neckar sind jetzt am Nachmittag mehrere Stand-Up-Paddler unterwegs. Die Stadtbusse bringen alle paar Minuten eine neue Portion Menschen an die Eberhardsbrücke. Einige lehnen sich über das Brückengeländer und werden Teil der Reihe von sonnenbebrillten Köpfen. Der Rest macht sich auf den Weg in die Innenstadt oder zu einem Spaziergang an der Neckarfront.

Geschäftsinhaber in Corona-Modellstadt Tübingen: „Click and Collect war mäßig“

In einem nahe gelegenen Geschäft stellt ein Verkäufer einen schwarzen Schuhkarton auf den Tresen. Darin verpackt er knisternd in Seidenpapier ein Paar dunkelbraune Lederschuhe, für das sich sein Kunde entschieden hat. Nachdem er sich mit einem von der Maske gedämpften „Auf Wiedersehen“ von ihm verabschiedet hat, verlässt der Verkäufer seinen Platz hinter der Ladentheke. Die Maske ist ihm inzwischen unter die Nase gerutscht, und während er redet, zupft er sich sein rot-blau-gestreiftes T-Shirt zurecht.

„Wir hier in Tübingen werden ja beschossen von allen Seiten, nur weil sich jemand wie der Palmer mal aus dem Fenster lehnt. Das ist wie bei Asterix und Obelix. Man fühlt sich wie das kleine gallische Dorf. Wir hier versuchen wenigstens, etwas zu unternehmen.“ Bevor das Modellprojekt in Tübingen gestartet sei, habe er überlegt, seinen Laden gänzlich zu schließen.

„Click and Collect hat nur mäßig funktioniert, und die vom Staat versprochenen Hilfen kamen gar nicht erst an“, sagt er. Er sei also sehr froh über das Modellprojekt. „Und die Pandemie-Beauftragte Lisa Federle beweist doch gerade, dass es funktioniert“, sagt er und gestikuliert in Richtung der Kreuzung zu der Straße, die hoch zum Marktplatz führt.

An der Ampel bildet sich eine Menschentraube. Die Passanten schnaufen unter ihren Masken. In der Wärme ziehen einige den Schutz unter die Nase – mancher mit verstohlenem Blick über die Schulter. Die Kreuzung liegt an der Grenze zu dem Teil der Innenstadt, in dem Maskenpflicht gilt. Ein Polizeibeamter in Zivil spricht eine junge Frau in rotem Kleid an. „Ziehen Sie bitte Ihre Maske ordnungsgemäß auf!“ Die Schwarzhaarige nickt nur und zieht sich den Schutz im Vorbeigehen nach oben.

Corona: Mutter hofft, dass „wir Tübinger am Ende (nicht) die Leidtragenden sind“

Im Schatten der Fachwerkhäuser ist am Nachmittag kaum ein Durchkommen. Radfahrer und Fußgänger strömen vom Marktplatz in die schmalen Gassen und werden mit den Tischen und Stühlen der Außengastronomie zum Hindernislauf für alle, die in die Gegenrichtung unterwegs sind. Eine Mutter ruft ihren kleinen Sohn näher zu sich heran. Sein Metallroller klappert über das Kopfsteinpflaster.

Mutter und Sohn haben sich in den Morgenstunden testen lassen, um die Innenstadt mit dem Tagesticket zu besuchen. Das hohe Aufkommen in den Gässchen ist für beide ungewohnt. „Ich bin etwas irritiert davon, wie voll es hier ist“, sagt die gebürtige Tübingerin, während sie sich eine Strähne aus dem Gesicht streicht und ihren Blick durch die Straße streifen lässt.

Selbst in Vor-Corona-Zeiten sei in der Innenstadt meist nicht so viel los gewesen wie an diesem Werktag. Dass viele Auswärtige die Stadt seit dem Start des Projektes besuchen, kann sie durchaus nachvollziehen. „Man kann es den Leuten nicht verübeln, dass sie sich nach Normalität sehnen. Und ich halte nichts davon, dass man auswärtige Leute aussperrt. Allerdings muss man jetzt abwarten, wie sich die Inzidenzen entwickeln – nicht, dass wir Tübinger am Ende die Leidtragenden sind.“

Auf dem Weg zum Marktplatz sitzen auf den Stufen der St.-Georg-Kirche zahlreiche Sonnenanbeter mit Eiswaffeln in der Hand. Die Masken hängen unter dem Kinn.

Hintergrund: Das Corona-Modellprojekt Tübingen steht auf der Kippe

Angesichts steigender Infektionszahlen steht das Modellprojekt in Tübingen, das eigentlich bis zum 18. April laufen sollte, vor einem vorzeitigen Aus .In der Stadt Tübingen steigt seit Beginn des Modellprojekts die Sieben-Tage-Inzidenz. Sie knackte am Donnerstag, 1. April, mit 110,4 die 100er-Marke. Am Samstag gab das RKI eine Inzidenz von 136,0 für den Landkreis Tübingen an.

Die Stimmen, das Projekt vorzeitig zu beenden, werden lauter. Florian Mader, Pressesprecher im Sozialministerium von Baden-Württemberg, erklärt unserer Zeitung dazu auf Anfrage: „Sollte Tübingen weiterhin steigende Inzidenzen haben und stabil auf die 100 zugehen beziehungsweise diese Marke pro 100.000 Einwohner sogar überschreiten, muss geprüft werden, inwieweit das Projekt ausgesetzt werden muss.“

Lisa Federle, Initiatorin des Tübinger Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“, erklärte indes im Corona-Interview, dass sie jederzeit bereit sei, das Projekt zu kippen. Modellversuche in anderen Städten legt das Land auf Eis: „Mitten in der dritten Pandemie-Welle denken wir momentan nicht an die Ausweisung weiterer Modellprojekte“, erklärt Mader. Mehr als 50 Kommunen, Landkreise und Regionen hatten beim Ministerium einen Antrag auf Öffnungen mit Schnelltests gestellt.

Bundesweit hatte das Tübinger Modell Kritik ausgelöst. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach etwa forderte einen Stopp des Versuchs. „Sie geben das falsche Signal“, schrieb er am Mittwoch auf Twitter. „Testen statt Lockdown“ sei ein Wunschdenken .Auf Facebook reagierte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) am Freitag: „Es ist eindeutig zu früh, um das Scheitern des Versuchs zu erklären oder den Abbruch zu fordern.“

Er sehe keinen Hinweis darauf, dass das Modell die Virus-Ausbreitung beschleunigt hätte. „Es bewegt sich alles in einem Korridor, den man mit dem allgemeinen Infektionsgeschehen erklären kann.“ Zuvor hatte Boris Palmer wegen des großen Zustroms von auswärtigen Gästen und der steigenden Corona-Zahlen die Reißleine gezogen: Ab Gründonnerstag bekamen nur noch Tübinger ein Tagesticket.

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