Alle Filialstandorte der VR Bank Fulda, wie der Standort am Uniplatz, sind ab Dienstag, 2. Juni, wieder geöffnet.
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Alle Filialstandorte der VR Bank Fulda, wie der Standort am Uniplatz, sind ab Dienstag, 2. Juni, wieder geöffnet.

Umfangreiche Maßnahmen zum Schutz vor Coronavirus

VR Bank Fulda öffnet die Filialen wieder

Alle Filialstandorte der VR Bank Fulda sind seit Dienstag, 2. Juni, wieder geöffnet. Das gab das Institut in einer Pressemeldung bekannt.

Fulda - Alle Filialstandorte der VR Bank Fulda sind seit Dienstag wieder geöffnet und persönliche Beratungen vor Ort werden wieder möglich sein. Der Vor-Ort -Service stehe den Kunden dann zu den gültigen Filialöffnungszeiten zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass es endlich wieder losgeht“, sagt Vorstandssprecher Thomas Sälzer. Die VR Bank habe in den vergangenen Tagen und Wochen umfangreiche organisatorische Maßnahmen eingeleitet, um Kunden und Mitarbeiter ausreichend vor dem Coronavirus zu schützen, sagt Sälzer.

Kunden bittet die VR Bank Bank um die Einhaltung folgender Regeln:

• Betreten der Filialen und SB-Bereiche nur mit Mund-Nasen-Schutz

• Einhaltung der 1,50-Meter-Abstandsregel

• Beachtung der vorgeschriebenen maximalen Personenzahl im abgetrennten SB-Bereich

• Beachten der Aushänge im Eingangsbereich

• Folgen der Weisungen der Mitarbeiter

„Wir sind uns bewusst, dass die aktuelle Situation ein hohes Maß an Disziplin und Ausdauer erfordert. Aber ich bin sicher, dass wir bei Einhaltung aller Regeln, die von uns gewohnt gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden gewährleisten können“, ist sich Sälzer sicher.

Der Vorstandssprecher danke schon jetzt den Kunden für Verständnis, Vertrauen und Treue: „Wir sind der starke Partner der Region, auf den sich die Menschen verlassen können“, sagt der Vorstandssprecher abschließend.

Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten sowie organisatorischen Maßnahmen gibt es auf der Homepage unter vrbankfulda.de/corona. (sec)

Lesen Sie hier: Genossenschaftsbanken können sich nicht versammeln - und Coronavirus macht Probleme

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