Schlimmer Schicksalsschlag am Silvesterabend: Ein Eichenzeller Familienvater stirbt an einem Herzinfarkt. (Symbolfoto)
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Schlimmer Schicksalsschlag am Silvesterabend: Ein Eichenzeller Familienvater stirbt an einem Herzinfarkt. (Symbolfoto)

Schicksalsschlag an Silvester

Eichenzeller sammeln für trauernde Familie - Motto: „Eichenzell hält zusammen“

Schlimmer Schicksalsschlag am Silvesterabend: Ein Eichenzeller Familienvater stirbt an einem Herzinfarkt. Viele Menschen macht das betroffen – sie fassen den Entschluss, die junge Familie zu unterstützen.

Eichenzell - Ein schwerer Schicksalsschlag hat eine junge Familie im Eichenzeller Ortskern an Silvester getroffen: Kurz vor dem Jahreswechsel erlitt der Vater einen Herzinfarkt. Rettungskräfte kämpften vergeblich um das Leben des Mannes. Er hinterlässt eine hochschwangere Frau und drei kleine Kinder.

Das Schicksal der jungen Familie macht viele Eichenzellerinnen und Eichenzeller tief betroffen. Man kennt sich aus dem Kindergarten, der Grundschule und dem Fußballverein. Viele wollen helfen, wissen aber nicht, wie. (Lesen Sie hier: In Corona-Zeiten nicht alleine sein: Fuldaer teilen Spenden an Bedürftige in Frankfurt und Fulda aus).

Eichenzell: Spendenaktion für trauernde Familie - „Eichenzell hält zusammen“

Spenden

Sparkasse Fulda

Empfänger: Eichenzell hält zusammen

IBAN: DE10 5305 0180 0011 4250 76

Da es sich um eine private Initiative handelt, ist die Ausstellung einer Spendenquittung nicht möglich, teilen die Organisatoren mit.

Spontan schließen sich die Elternbeiräte einer Grundschulklasse und einer Kindergartengruppe sowie die Trainer eines Jugendteams des FC Britannia Eichenzell zusammen. Ihr Motto: „Eichenzell hält zusammen“. Ihr Ziel: Sie wollen die Frau und ihre Kinder mit einer Spendenaktion unterstützen. „Wir können der Familie den Schmerz nicht nehmen“, sagen die Organisatoren und fügen hinzu: „Aber vielleicht können wir wenigstens die materiellen Sorgen etwas lindern.“

Die Organisatoren bitten dazu um die Unterstützung der Eichenzeller Bürger und Unternehmen in Form von Spenden. Diese kommen zu 100 Prozent direkt der betroffenen Familie zu Gute, wie sie versichern. Auch kleine Summen würden helfen. (han)

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