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Ferienende: Das sind die Staustrecken auf Hessens Straßen

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Fulda - Nach den ruhigen Weihnachtstagen wird es wieder voll auf Hessens Autobahnen. Obwohl Hessen als einziges Bundesland bis zum 11. Januar Ferien hat, werden vor allem die Transitstrecken A3, A5 und A7 von Winterurlaubern genutzt. Erhöhtes Verkehrsaufkommen wird es vor allem am 4. und 5. Januar 2020 geben.

Auch am Montag, den 6. Januar wird es gerade am Nachmittag viel Reiseverkehr geben. „Wer kann, sollte antizyklisch fahren“, rät Cornelius Blanke, Pressesprecher beim ADAC Hessen-Thüringen. „Gerade am frühen Sonntagmorgen oder am späten Nachmittag ist es oft leerer auf den Straßen.“

Auf zäh fließenden Verkehr und zeitweise längere Staus muss sich auch einstellen, wer ab Neujahr unterwegs ist. Wie bereits in den Vorjahren beobachtet, erwartet der ADAC eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens ab dem Jahreswechsel. Die Wintersportrouten sind wegen des traditionellen Bettenwechsels vor allem am Samstag belastet.

„Wer länger unterwegs ist, sollte für den Notfall eine warme Decke und eine Thermoskanne mit Tee einpacken“, so Cornelius Blanke. „So lässt sich auch ein längerer Stau bei winterlichen Temperaturen gut überstehen.“

Das sind die wichtigsten Staustrecken zum Ferienende:

- Großraum Rhein-Main - A1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg - A2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin - A3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln - A5 Basel – Karlsruhe - A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg - A7 Füssen/Reutte – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg - A8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe - A9 München – Nürnberg – Berlin - A10 Berliner Ring - A24 Hamburg – Berlin - A61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach - A81 Singen – Stuttgart - A93 Kufstein – Inntaldreieck - A95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen - A96 Lindau – München - A99 Umfahrung München

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