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Fortschritte bei Reifen Kriegs Insolvenz

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Dorfborn/Frankfurt - Gut drei Wochen nach Beginn der vorläufigen Insolvenzverfahren für die 16 deutschen Fintyre-Gesellschaften – darunter Reifen Krieg – gibt es weitere Fortschritte.

So wird nach Mitteilung des vorläufigen Insolvenzverwalters in 31 Shops der Verkauf und der Kundenservice wieder aufgenommen. In Niederlassungen sei teilweise wieder ein eingeschränkter Geschäftsbetrieb möglich. Darüber hinaus ist die Insolvenzgeldvorfinanzierung für rund 1300 Mitarbeiter abgeschlossen. Reifen Krieg hingegen verweist auf seiner Homepage darauf, dass es nicht möglich sei, die Geschäftstätigkeit auszuüben.

Auf den erfolgten Start der Investorensuche habe es „bereits große Resonanz“ gegeben, so der Insolvenzverwalter. Für die Gesellschaften der deutschen Fintyre-Gruppe werde weiterhin nach Lösungen zur Wiederaufnahme des vollen Geschäftsbetriebs gesucht.

Die deutschen Fintyre-Gesellschaften hatten Anfang Februar einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung gestellt. / nz

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