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Alles Gute zum 200. Geburtstag! Das wünschen Festaktgäste dem Landkreis Fulda

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Kreisjubiläum Fulda Schloss Fasanierie
Der Festakt zum 200. Geburtstag des Landkreises Fulda begann am Donnerstagabend (23. Juni). © Jonas Wenzel

Der Landkreis Fulda feiert seinen 200. Geburtstag. Zu diesem besonderen Anlass wird ganze drei Tage lang auf dem Gelände des Schloss Fasanerie in Eichenzell gefeiert. Wir haben die Gäste des Festaktes gefragt, was sie dem Landkreis zum Geburtstag wünschen.

Fulda - Vor der Kulisse des Schloss Fasanerie (Fulda) begann am Donnerstagabend (23. Juni) bei bestem Sommerwetter das Fest zum 200-jährigen Landkreis-Jubiläum. Im Rahmen des Festaktes gratulierte auch der neue Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) zum großen Jubiläum. Unsere Zeitung hat nun die Gäste des Festaktes gefragt, was sie dem Landkreis zum 200. Geburtstag wünschen. Die schönsten Glückwünsche lesen Sie hier:

Fulda: 200 Jahre Landkreis - Glückwünsche zum Jubiläum

Ich wünsche dem Landkreis Frieden und Gerechtigkeit. Und dass die Schere zwischen Arm und Reich immer ausgeglichen ist.

Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Präsidentin DRK Fulda

Der gute Zusammenhalt, der zwischen den Einwohnern besteht, soll auch über die nächsten Generationen erhalten bleiben.

Dr. Michael Gerber, Bischof

Video: Landkreis Fulda feiert 200. Geburtstag

Ich wünsche dem Landkreis noch mal so lange. Warum? Weil 200 weitere Jahre nicht schaden können.

Martin Kremer, Mitarbeiter Biosphärenreservat Rhön

Viele Jahre habe ich hier im Landkreis in Frieden gelebt. Für die Zukunft wünsche ich dem Landkreis, dass dieser Frieden weiterhin bestehen bleibt. 

Ulrich Frei, Pensionär

Hoffentlich sind es nicht nur weitere 200 Jahre, sondern 800. Die Mischung aus Moderne und Historie hier ist toll. Im Landkreis Fulda ist für jeden etwas dabei.

Volker Elm, Genussmensch

Von mir gibt es ganz viele Glückwünsche für den Landkreis. Ich bin fürs Studium hergekommen und finde es hier sehr schön.

Maja Laubscher, Servicekraft

Ich wünsche dem Landkreis natürlich ein langes Leben – und dass das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen bestehen bleibt. 

Frederik Schmitt, Erster Kreisbeigeordneter

(vh/leb)

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