Die beiden Hebammen Monika Vey und Katrin Müller am Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda durften Lena Goldstein als erstes Baby in 2022 um 08:23 Uhr auf der Welt begrüßen.
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Die beiden Hebammen Monika Vey und Katrin Müller am Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda durften Lena Goldstein als erstes Baby in 2022 um 08:23 Uhr auf der Welt begrüßen.

Bilanz der Polizei in Fulda

Neujahrsbaby und viele kleinere Einsätze: So verlief der Jahreswechsel

Arbeitsintensiv, aber ohne größere Vorkommnisse ist die Silvesternacht nach erster Einschätzung der Polizei Osthessen verlaufen. Im Herz-Jesu-Krankenhaus kam um 8.23 Uhr ein Neujahrsbaby zur Welt.

Update von 15.33 Uhr: Wie das Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist Lena Goldstein am 1. Januar 2022 um 8.23 Uhr auf die Welt gekommen. „Mutter Franziska und die kleine Lena sind gesund und munter und die glückliche Familie konnte mit Vater Erik das schöne Ereignis gemeinsam genießen“, teilte das Fuldaer Krankenhaus außerdem mit.

Die beiden Hebammen Monika Vey und Katrin Müller am Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda durften gemeinsam mit Dr. med. Alexander Dengler (Chefarzt der Frauenklinik und Geburtshilfe) die kleine Lena als erstes Baby in 2022 auf der Welt begrüßen.

Erstmeldung vom 1. Januar 2022, 10.52 Uhr:

Fulda - Die Polizei Osthessen hat auf Nachfrage unserer Zeitung eine erste Bilanz zu der Silvesternacht im Kreis Fulda geliefert. Wie die Polizeipressestelle mitteilte, sei es in der Nacht zu keinen größeren Vorfällen oder Corona-Verstößen gekommen. „Es war verhältnismäßig ruhig, ohne große Zusammenkünfte oder Ausschreitungen“, erklärte ein Sprecher. Auch die Zahl der Unfälle habe sich in Grenzen gehalten.

Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie blieb es an Silvester in Fulda ruhig, teilte das Polizeipräsidium Osthessen mit.

Dennoch sei die Nacht arbeitsintensiv gewesen, da die Beamten zu zahlreichen niederschwelligen Einsätzen ausrücken mussten. Einen hohen Anteil machten dabei Meldungen von Ruhestörungen aus.

Fulda: 400.000 Euro Schaden bei Feuer - Silvesterbilanz der Polizei

In dieser Hinsicht habe sich die Silvesternacht kaum von einem gewöhnlichen Wochenenddienst unterschieden.

Der größte Einsatz in der gesamten Nacht habe sich laut Polizei in Bad Hersfeld zugetragen. Hier war gegen 2.20 Uhr eine Scheune auf einem Bauernhof in Brand geraten. Da die Flammen auf ein angrenzenden Wohnhaus übergriffen und die Fassade weiterer Häuser beschädigten, gehen Polizei und Feuerwehr hier von einem Sachschaden in Höhe von 400.000 Euro aus. (akh)

Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald weitere Informationen zum Verlauf der Silvesternacht vorliegen.

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