Mehr als eine Straftat hatte eine 37-Jährige aus Fulda auf dem Kerbholz. Sie war der Polizei bei einer Kontrolle aufgefallen. (Symbolbild)
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Mehr als eine Straftat hatte eine 37-Jährige aus Fulda auf dem Kerbholz. Sie war der Polizei bei einer Kontrolle aufgefallen. (Symbolbild)

Am Bahnhof aufgegriffen

Wegen fehlendem Mund-Nase-Schutz: Polizei überführt 37-Jährige aus Fulda - und macht einen unerwarteten Fund

Dass eine Frau aus Fulda einige Straftaten auf dem Kerbholz hat, haben am Freitag die Beamten der Bundespolizei am Bahnhof Fulda festgestellt: Die 37-Jährige hatte unter anderem Brandstiftung begangen.

Fulda - Die 37-Jährige war den Polizeibeamten am Bahnhof Fulda zunächst aufgefallen, weil sie keinen Mund-Nase-Schutz trug. „Bei der Identitätsüberprüfung stellten die Beamten fest, dass die 37-Jährige durch die Staatsanwaltschaft Marburg gesucht wurde“, heißt es in der Pressemitteilung der Bundespolizei zu dem Fall vom 13. November.

Die 37-Jährige war wegen der Brandstiftung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Zwar konnte die Fuldaerin durch Zahlung von 1800 Euro einer Haftstrafe entgehen und die Dienstelle verlassen, bei der Durchsuchung überraschte die Beamten jedoch ein Drogenfund. (Lesen Sie hier: 39-Jähriger hatte Drogen in Unterhose versteckt.)

„Die Beamten fanden bei der Durchsuchung Marihuana und Amphetamine“, wird es in der Pressenotiz etwas konkreter. Durch die zuständige Landespolizei wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. (akh)

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