Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
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Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.

Drei Tage Sonnenschein

Veranstalter ziehen Erfolgsbilanz: Fürstliches Gartenfest lockt 15.900 Besucher an

  • Sabrina Mehler
    VonSabrina Mehler
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Warum diesen Sommer in die Ferne fliegen, wenn das Fürstliche Gartenfest doch auch so einige wunderbare Momente bereithält, in denen man sich wie in der Toskana oder auf Madeira fühlen kann? Die Veranstaltung auf Schloss Fasanerie lockte 15.900 Besucher an.

Eichenzell - Mit Sonne, Sommertemperaturen und dem Freiheitsdrang der Menschen waren alle Bedingungen gegeben, um drei entspannte Tage auf dem Fürstlichen Gartenfest in Eichenzell bei Fulda zu erleben. Diesmal war das Fest auf Schloss Fasanerie mit „Feinwerk – Markt für echte Dinge“ veranstaltet worden.

Die Blütenpracht überall stimulierte das Auge, die Klänge eines Musiker-Trios die Ohren, und die Gaumenfreuden von Gastronomie und Outdoorküche taten ihr Übriges. Das Programm war bunt, enthielt Workshops und Mitmachaktionen vom Zigarettendrehen bis hin zum Bogenschießen sowie Vorträge über Wintergärtnerei und Rosen-Zichorie.

Fulda: Erfolgsbilanz nach drei Tagen - Fürstliches Gartenfest lockt 15.900 Besucher an

Und das ganze Programm war eingebettet in einen einzigartigen Schlosspark mit viel Flower Power: Gartenthemen und Naturerlebnisse sind schließlich das, was dieses Fest ausmacht. Insgesamt kamen an den drei Tagen 15.900 Gäste. „Es freut uns sehr, dass unsere neu-konzipierte Kombi-Veranstaltung so viel Zuspruch erfahren hat“, resümierte Organisationsleiterin Anja Heil.

Bereits kurz nachdem das Fürstliche Gartenfest auf Schloss Fasanerie am Freitag gestartet war, hatten sich sich Aussteller und Besucher sehr zufrieden gezeigt. „Wir haben uns große Mühe gegeben, ein umfassendes Corona-Hygienekonzept zu erarbeiten, das die Besucher und Aussteller gleichermaßen in entspannter Atmosphäre einen Tag rund um Schloss Fasanerie verbringen lässt. Das Wetter war fantastisch, und so sind wir sehr zufrieden.“

Das hatte sich auch am Samstag gezeigt. Gut gelaunte Gäste strahlten da beim Fürstlichen Gartenfest mit der Sonne um die Wette. Die Gefühle der Aussteller, die nicht nur aus der Region kamen, sondern etwa auch aus Belgien, Österreich und England, schwankten zwischen Zufriedenheit und höchsten Glücksgefühlen.

Marlies Piechotka vom Fuldaer Geschäft Crea Time, die ihre Mode-Kollektion präsentierte, freute sich über die Resonanz: „Für viele ist das Gartenfest wie eine Art Liebesdroge.“ Nicht nur von der Anzahl der Gäste war sie überrascht, sondern auch, wie weit deren Anreise teilweise war. Denn aus ganz Deutschland hatten sich die Menschen nach Eichenzell begeben.

Fürstliches Gartenfest und Feinwerk: Veranstalter ziehen zufrieden Erfolgsbilanz

Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen.
Nach drei Tagen Fürstliches Gartenfest und Feinwerk haben die Veranstalter zufrieden eine Erfolgsbilanz gezogen. © Sabrina Mehler

Daher lautete Piechotkas Fazit: „Das Gartenfest ist mega, mega toll, richtig klasse. Ich kann nur schwärmen.“ Bemerkenswert sei auch die besonders gute Laune derjenigen, die an diesem Wochenende entweder ein wenig flanieren wollten oder gezielt auf der Suche nach Schnäppchen für Haus und Garten waren. 

Wir haben uns wahnsinnig darauf gefreut, denn das Fürstliche Gartenfest gehört zum Jahreskalender dazu“, sagte Marc Zuspann von Zuspann à la Carte. Da die Veranstaltung in diesem Jahr coronabedingt von Mai auf September verschoben wurde, habe man sich allerdings im Vergleich zu den Jahren zuvor bei den angebotenen Spezialitäten etwas umstellen müssen:

Schließlich sei jetzt keine Erdbeerzeit mehr, sondern schon Pfifferlingszeit, sagte Zuspann augenzwinkernd und bilanzierte: „Das hier ist das Fest des Jahres – das muss man erlebt haben.“ Obwohl es an vielen Ständen sehr voll wurde, beobachtete der Gastronom angesichts der Abstandsregeln eine „sehr gute Disziplin bei den Besuchern“. 

Video: Fürstliches Gartenfest und Feinwerk bei strahlendem Sonnenschein gestartet

Auf die Corona-Schutzmaßnahmen wurde auch in den Ställen großer Wert gelegt, dort also, wo viele Feinwerk-Aussteller ihren Platz gefunden hatten: Zwischendurch musste immer wieder der Einlass beschränkt werden. Unter anderem fand hier die Möglichkeit, Silberringe selbst zu schmieden, besonderen Anklang.

Im Pferdestall war der Stand der Rhöner Seifenwerkstatt von Familie Krenzer. Daniel Krenzer freute sich über „kauffreudige Kunden“, wobei er feststellte, dass der Freitag „deutlich besser“ als der Samstag gewesen sei: „Da waren viele Familien unterwegs, die eher nur schauten.“ Die Atmosphäre sei an jedem Tag sehr schön gewesen, unterstrich Ute Krenzer. 

„Man merkt, wie sehr sich die Leute freuen, dass sie wieder raus dürfen“, befand derweil Roland Leskopf von der Wallrother Firma C. Huhn Garten- und Landschaftsbau, die sich in diesem Jahr zum 20. Mal auf dem Gartenfest präsentiert. „Die Leute zeigen viel Interesse, ich bin sehr zufrieden.“ 

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