Freut sich auf seine zweite Amtszeit als Fuldas Oberbürgermeister: Dr. Heiko Wingenfeld (CDU).
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Freut sich auf seine zweite Amtszeit als Fuldas Oberbürgermeister: Dr. Heiko Wingenfeld (CDU).

Innenstadt, Bildung und Nachhaltigkeit

Zweite Amtszeit für Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld - Einführung bei Stadtverordnetenversammlung

  • Sabrina Mehler
    VonSabrina Mehler
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Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) ist während der Stadtverordnetenversammlung am Montagabend in seine zweite Amtszeit eingeführt worden. Er wolle weiterhin stets das Wohl der Stadt im Blick behalten, betonte der 47-Jährige. 

Fulda - Während einer kurzen Rede blickte er auf die vergangenen sechs Jahre zurück und dankte allen, die gemeinsam mit ihm vieles zum Wohle der Stadt Fulda bewegt hatten. Zahlreiche Herausforderungen habe es gegeben, die Pandemie sei nur eine davon gewesen. Auch in der Zukunft seien die Aufgaben vielfältig, sagte Wingenfeld und erinnerte an die Themenfelder Innenstadt, Bildung und Nachhaltigkeit „in ihrer ökologischen, finanziellen und sozialen Dimension“. 

Er wolle dazu beitragen, dass sich die Menschen in Fulda auch weiterhin als Teil einer Gemeinschaft begreifen. Er hoffe, „dass wir in der Stadtverordnetenversammlung trotz unterschiedlicher Meinungen, aber mit gegenseitigem Respekt in grundlegenden Fragen an einem Strang ziehen“. Die Wiederwahl sei ihm „Freude und Ehre“, so der OB.

Zweite Amtszeit für Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld - Einführung bei Stadtverordnetenversammlung

Bürgermeister Dag Wehner (CDU) gratulierte Wingenfeld und überreichte ihm die offizielle Ernennungsurkunde. Zuvor hatte bereits Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann ihre Glückwünsche ausgesprochen: Wingenfeld habe in seiner ersten Amtsperiode mit „Sachkenntnis, Erfahrung und Urteilsvermögen“ für die Stadt gewirkt.

Bei der Oberbürgermeisterwahl am 14. März war Wingenfeld gegen Jonathan Wulff, Fraktionsvorsitzender der SPD, angetreten. 64,67 Prozent der Wähler und Wählerinnen hatten damals für den Amtsinhaber gestimmt. Wulf kam auf 35,33 Prozent. Die Wahlbeteiligung bei der OB-Wahl, die zeitgleich mit den Kommunalwahlen stattgefunden hatte, betrug 47,27 Prozent.

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