Die Ausstellung von Christof Krackhardt im Rahmen der Fairen Woche ist bis 4. Oktober zu sehen.
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Die Ausstellung von Christof Krackhardt im Rahmen der Fairen Woche ist bis 4. Oktober zu sehen.

Foto-Ausstellung und Diskussionen

Organisatoren der „Fairen Woche“ in Fulda ziehen positive Zwischenbilanz - Veranstaltungen noch bis Sonntag

Eine positive Zwischenbilanz ziehen die Veranstalter der Fairen Woche und sprechen „von durchweg gut besuchten Terminen“. Noch etwa eine Woche lang beteiligen sich Organisationen und Vereine aus Fulda an dem Veranstaltungsformat.

Fulda - Noch bis zum 4. Oktober lädt die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland unter dem Titel „Fair statt mehr“ auch in Fulda dazu ein, den Fairen Handel kennenzulernen und aktiv zu werden. Viele Organisationen und Vereine aus Fulda beteiligten sich unter dem Dach der Agenda-Arbeitsgruppe „Faires Fulda“ an der Aktionswoche, um den Fairen Handel zu unterstützen und in der Region für das Thema Welthandel zu sensibilisieren.

Wie die Stadt in einer Pressemitteilung schreibt, war ein besonderer Höhepunkt in diesem Jahr die Foto-Ausstellung „Ich bin Leben, das leben will“ des Fuldaer Fotografen Christof Krackhardt, die täglich noch bis Sonntag, 4. Oktober, im Umweltzentrum Fulda, Johannisstraße 44, zu sehen ist. Ein Besuch ist kostenlos und zu den Öffnungszeiten des Umweltzentrums ohne Anmeldung möglich. Auch für Kinder gibt es Interessantes zu entdecken. Am letzten Ausstellungstag gibt es um 15 Uhr noch eine Führung mit Christof Krackhardt.

Organisatoren der „Fairen Woche“ in Fulda ziehen eine positive Zwischenbilanz

Zum Abschluss der Fairen Woche ist um 14 Uhr im Garten des Umweltzentrums ein ökumenischer Erntedank-Gottesdienst geplant – mit von der Partie sind Bruder Pascal vom Kloster Frauenberg, Stadtpfarrer Stefan Buß von der Innenstadtpfarrei, Hans Daub von der Gemeinschaft christliches Leben und Pfarrerin Anke Mölleken von der Lutherkirche.

Lesen Sie hier: Faire Woche in Fulda will für das Thema Welthandel sensibilisieren

Die Zwischenbilanz der Organisatoren ist positiv. Die bisherigen Veranstaltungen zur Fairen Woche waren gut besucht: zum Beispiel der Konsumkritische Stadtrundgang oder das Faire Frühstück. Diese Termine sollen nächstes Jahr einen festen Platz in der Fairen Woche bekommen.

Offener Kanal zeichnet Diskussion über Lieferkettengesetz auf

Im „Forum Lieferkettengesetz“ diskutierten darüber hinaus der Fuldaer CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand, IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Konow und Maria Gubisch von der „Initiative Lieferkettengesetz“ über das geplante Gesetz. Dieses soll zu mehr Schutz von Menschen und Umwelt in der globalen Wirtschaft führen. Der Offene Kanal Fulda hat die Diskussion aufgezeichnet. Der Beitrag ist jedoch auch im Internet auf der Seite der Mediathek Hessen abrufbar.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Interessierte auf der Internetseite der Fairen Woche. Anmeldungen sollten über das Agenda-Büro der Stadt Fulda erfolgen unter Telefon (0661) 102 10 40 oder per E-Mail sowie über das Umweltzentrum, das erreichbar ist unter Telefon (0661) 970 97 90 oder per E-Mail. (han)

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