Auf den Bildern sind die Fuldaer St.-Paulus-Kirche und die Petersberger Rabaus-Maurus-Kirche zu sehen.
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In den Gottesdiensten in der Fuldaer St.-Paulus-Kirche und in der Petersberger Rabaus-Maurus-Kirche ist am Sonntag verkündet worden, welches die neue Pfarrkirche wird und wie die Pfarrei heißen soll.

Entscheidung gefallen

Neue Pfarrei heißt St. Lioba - Zusammenschluss aus Pfarreien St. Peter und St. Paulus

  • Hanna Wiehe
    vonHanna Wiehe
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Die beiden Pfarreien St. Peter in Petersberg und St. Paulus in Ziehers-Nord bilden ab Januar nächsten Jahres eine gemeinsame Pfarrei. In den Gottesdiensten in der Petersberger Rabaus-Maurus-Kirche und in der Fuldaer St.-Paulus-Kirche ist am Sonntag verkündet worden, welches die neue Pfarrkirche wird und wie die Pfarrei heißen soll. Die Entscheidung: Pfarrei St. Lioba mit der Pfarrkirche St. Peter (Liobakirche).

  • Die beiden Pfarreien St. Peter in Petersberg und St. Paulus in Ziehers-Nord bilden ab Januar nächsten Jahres eine gemeinsame Pfarrei.
  • Die Liobakirche in Petersberg wird die neue Pfarrkirche.
  • Vertreter beider Gremien begründeten im Gottesdienst ihre Entscheidung.

Petersberg/Fulda – Mit Applaus begrüßten die etwa 130 Gläubigen in der Rabanus-Maurus-Kirche in Petersberg die Entscheidung. Die Liobakirche wird die neue Pfarrkirche. Damit ist das Rätselraten beendet, welche nun die neue Pfarrkirche wird. In beiden Gottesdiensten war ein Videoclip gezeigt worden, in dem die Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte die Entscheidung begründeten.

Vertreter beider Gremien begründeten im Gottesdienst ihre Entscheidung vor allem mit der Strahlkraft und Historie der Liobakirche: „Welche Gemeinde kann schon von sich behaupten, dass dort eine Heilige begraben liegt – und dann auch noch eine, die eine Wegbegleiterin des Heiligen Bonifatius gewesen ist?“

St. Lioba stehe für die ganze Region - Mit dem Namen könnte wachsende Gemeinde leben

St. Lioba stehe nicht nur für den Petersberger, sondern für die ganze Region. Mit diesem Namen könnte auch eine wachsende Gemeinde leben, begründeten die Gremienvertreter ihre Entscheidung mit Blick auf den Bistumsprozess 2030.

In einem Videoclip im Gottesdienst wurde die Entscheidung verkündet.

Gottesdienste und das Spenden von Sakramenten werden weiterhin auch in St. Peter und St. Paulus stattfinden.

Videoclip aus dem Gottesdienst wird im Internet abrufbar sein

Der Clip, der im Gottesdienst gezeigt worden ist, wird auch im Internet abrufbar sein, sagte Pfarrer Togar Pasaribu: „So möchten wir ihn auch den Menschen, die nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten, zugänglich machen.“

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagausgabe der Fuldaer Zeitung und im digitalen E-Paper.

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