Festnahme mit Handschellen
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Drei Tatverdächtige wurden von Polizeibeamten in Fulda nach Einbrüchen festgenommen. (Symbolbild)

33-Jähriger muss in Untersuchungshaft

Von Sicherheitsdienst gestört: Polizei nimmt drei Tatverdächtige nach Einbrüchen in Fulda fest

Nach zwei Einbrüchen vor einigen Wochen haben Beamte der Polizeistation Fulda drei Tatverdächtige festgenommen. Einer von ihnen sitzt nun in Untersuchungshaft.

Fulda - Gegen 3.30 Uhr am Freitag, 11. Dezember, hatten Unbekannte versucht in eine kirchliche Institution und in eine Gaststätte in der Nonnengasse einzubrechen, gab das Polizeipräsidium Osthessen in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Fulda bekannt. Allerdings hatten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes die drei männlichen Täter bei dem Versuch in die Gebäude zu gelangen gestört. Aus diesem Grund seien die Männer in Richtung Stadtpfarrkirche geflüchtet.

Beamte der Polizeistation Fulda gelang es, kurze Zeit später drei Tatverdächtige - einen 26-Jährigen, einen 33-Jährigen und einen 30-Jährigen aus Fulda - in der Friedrichstraße festzunehmen, auf die die Personenbeschreibung der Flüchtigen passte, heißt es in der Pressemittelung weiter. Noch am Freitagnachmittag desselben Tages seien die drei Männer dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Fulda vorgeführt worden. Dieser ordnete gegen den 33-Jährigen - auf Grund eines bereits bestehenden Haftbefehls aus Bayern wegen Diebstahls - die Untersuchungshaft an.

„Die beiden anderen Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen“, teilte das Polizeipräsidium Osthessen abschließend mit. (sec)

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