Eröffneten das neue Tegut-Quartier in der Bahnhofstraße (von links): Henrik Schrepper, Thomas Stäb, Marie-Christine Meissauer, Maximilian Klußmann, Jens Marschall und Johanna Ammermann.
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Eröffnen das neue Tegut-Quartier in der Bahnhofstraße (von links): Henrik Schrepper, Thomas Stäb, Marie-Christine Meissauer, Maximilian Klußmann, Jens Marschall und Johanna Ammermann.

Neues Konzept

Tegut-Quartier in der Bahnhofstraße in Fulda eröffnet: Snacks, Smoothies, WLAN und Ladestationen

  • Sarah Malkmus
    vonSarah Malkmus
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Tegut-Quartier heißt das neue Konzept von Tegut, das in der Bahnhofstraße in Fulda Premiere und Eröffnung zugleich gefeiert hat. Der neue Lebensmittelshop verspricht schnelle und bequeme Speisen, die ebenso frisch und ausgewogen sein sollen.

Fulda - „Bei Tegut tut sich in letzter Zeit einiges“, sagt Matthias Pusch, Leiter der Unternehmenskommunikation bei Tegut, bei der Eröffnung des neuen Tegut-Quartiers am Donnerstagmorgen in der Bahnhofstraße. Zwei Tegut-Teos – in Fulda und in Rasdorf – seien jüngst eröffnet worden, nun gehe mit dem Tegut-Quartier in der Innenstadt in Fulda ein neues Vertriebskonzept an den Start. Es solle ein Ort sein, an dem sich die Menschen in ihrem gestressten Alltag entschleunigen können, findet Thomas Stäb, Leiter Vertrieb Convenience Märkte und Tegut-Teo.

Tegut-Quartier öffnet in der Fuldaer Bahnhofstraße: Snacks, Smoothies, WLAN und Ladestationen

Auf 340 Quadratmetern werden den Kunden etwa 4000 Artikel angeboten. Von geschnittenen Früchten, Gemüsesnacks und Snackschalen, über frisch zubereitete Säfte, Smoothies, Menüschalen und Paninis bis hin zu Salat-Bowls, Quiches und täglich wechselnden Mittagsgerichten ist alles dabei. Dabei gehe Tegut-Quartier auch auf Trends ein und biete vegane und vegetarische Produkte an.

Außerdem stehen den Kunden Mikrowellen, eine Besteck- und Service-Station und ein Kontaktgrill zur Verfügung. Neben Lebensmitteln bietet der Shop auch Produkte für den täglichen Bedarf an. Bei dem neuen Konzept spielt auch das Thema Digitalisierung eine wichtige Rolle. Jens Marschall, IT-Projektleiter von Quartier, erklärt: „Das Wohlfühlen wird durch ein selbstbestimmtes Einkaufen bestimmt.“ Es bestehe etwa die Möglichkeit, beim sogenannten „Fluxx Bezahlen“ die Produkte selbst zu scannen und den Kassiervorgang abzuschließen. Darüber hinaus haben die Kunden die Möglichkeit, sich in das Tegut-WLAN einzuwählen oder Smartphone und Tablet an USB-Steckdosen zu laden.

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Das Neue an diesem Konzept sei laut Maximilian Klußmann, Projektmanager Convenience-Märkte, dass eine Vielzahl der Produkte direkt verzehrfertig angeboten wird, darüber berichtet auch 24rhein.de*. Auch der Standort in der Fuldaer Innenstadt spiele eine Rolle „Fulda hat verschiedene Vorteile.“ Zu diesen zählten etwa die Nähe zum Zentralstandort, die eher knappe Lebensmittelversorgung im Zentrum. Ebenfalls vorteilhaft sei die Bahnhofstraße als Teil der Fußgängerzone sowie die Nähe zum Bahnhof, von der man sich bei Tegut eine hohe Frequenz verspricht. Der Name „Quartier“ sei passend gewählt worden, ergänzt Marie-Christine Meissauer, Projektmanagerin Convenience Markt bei Tegut. Er soll den Ort widerspiegeln, an dem viele Menschen zusammenkommen.

Weitere Tegut-Quartiere seien ebenso geplant, sagt Stäb. In diesem Jahr sollen weitere Eröffnungen an mehreren Standorten folgen – etwa im Rhein-Main Gebiet. Was ein Standort dafür mitbringen muss, weiß Meissauer: „die optimale Lage und Fläche sowie eine hohe Kundenfrequenz“.

In den Räumen hatte sich zuvor die Drogerie-Filiale Rossmann befunden. Diese hatten ihre Niederlassung Ende Oktober vergangenen Jahres geschlossen. Ende Januar wurde bekannt, dass der Bio-Pionier an den Standort nahe des Bahnhofs ziehen wird. *24rhein.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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