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Fuldaer Kreisbeigeordneter schult Bürgermeister aus Uruguay und Argentinien

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Montevideo - Zwei südamerikanische Länder im Wandel hat der Erste Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt (CDU) erlebt. Schmitt unterrichtete in Montevideo Bürgermeister und hauptamtliche Stadträte aus Uruguay und Argentinien im deutschen Kommunalrecht.

Hinzu kommt laut Schmitt, dass Deutschland durch die Stiftungen der verschiedenen Parteien im Gegensatz zu anderen Ländern eine aktive politische Bildungsarbeit betreibt. Frederik Schmitt: „Gerade junge Leute haben ein unheimlich positives Deutschland-Bild. Aus ihrer Sicht leben wir in fast schon paradiesischen Zuständen.“

Der Erste Kreisbeigeordnete hat die Menschen, denen er bei seinem Aufenthalt in Montevideo und einem Abstecher nach Argentinien begegnet ist, nicht nur als sehr gastfreundlich, aufgeschlossen und hochinteressiert an allem Neuen erlebt. Trotz der Sorgen und Nöte des Alltags – hierzu zählten zum Beispiel die deutlich höheren Lebenshaltungskosten – seien aber auch eine große Freude am Leben und die Bereitschaft spürbar, sich für das Gemeinwohl und das gesellschaftliche Zusammenleben einzusetzen, resümiert der CDU-Politiker. „Vielleicht ist das ein Bereich, in dem wir von Uruguay und Argentinien lernen können.“

Info: Ein ausführliches Interview mit dem Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt zu seinen Eindrücken und Erfahrungen in Südamerika ist im neuen Jahrbuch des Landkreises Fulda nachzulesen. Das Buch erscheint Ende November im Verlag Parzeller und steht unter dem Rahmenthema „Internationale Beziehungen“. Das Kreisjahrbuch gibt es zum Preis von 7,90 Euro im örtlichen Buchhandel. / FZ

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