Die beiden Investoren Christian (von links) und Dominik Frank mit Sternekoch Patrick Spies .
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Die beiden Investoren Christian (von links) und Dominik Frank mit Sternekoch Patrick Spies .

Magazin jetzt erhältlich

„Fuldas Finest“: So sieht der neue Gourmettempel von Sternekoch Patrick Spies in Fulda aus

Mit zahlreichen Neuigkeiten für Freunde des guten Geschmacks geht die Herbst-Ausgabe des Luxus- und Lifestylemagazins „Fuldas Finest“ an den Start. Im Mittelpunkt: alles rund um einen neuen Gourmettempel, der derzeit in der Fuldaer Innenstadt entsteht.

Fulda - Auf dem Cover des Magazins: Sternekoch Patrick Spies, der zusammen mit den beiden Investoren Dominik und Christian Frank Großes in der Region vorhat. Schon in ein paar Monaten will das Trio in der ehemaligen Drogerie Müller in der Friedrichstraße ein Gourmetrestaurant eröffnen – und noch viel mehr.

Seine Pläne verriet der Koch, der in den vergangenen 13 Jahren kontinuierlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde, in einem exklusiven Interview. Der 40-Jährige stammt aus Eiterfeld-Leimbach und war national und international in hochkarätigen Genusstempeln tätig, bevor er nun in seine Heimat zurückehrt.

Im vergangenen Jahr wurde er einem größeren Publikum durch die HR-KochsendungKüchenduell XXL“ bekannt. Und es gibt in der neuen „Fuldas Finest“-Ausgabe viele weitere interessante Geschichten: Während die Region rätselt, was nach der Schließung von Galeria Kaufhof in die Kerber-Immobilie kommt, wirft die Redaktion einen Blick zurück auf das Areal.

In den Jahrzehnten, bevor dort ein Kaufhaus entstand, war der Standort in der Innenstadt ein Hort des Vergnügens. „Wo der Sekt schäumte und Johannes Heesters zum Abendessen kam“ lautet der Titel des Artikels. Den Inhalten des Magazins ist wie in den drei Ausgaben zuvor eines gemeinsam: Alles in „Fuldas Finest“ hat einen Bezug zur Region.

So erzählen die Autoren diesmal auch die Geschichte der Fuldaer Julia und Karsten Paul, die mit einer Segelyacht, die den Namen „Rhön“ trägt, fast sieben Jahre die Welt bereisten. Auch um ungewöhnliche Wohnhäuser geht es: Wie es sich in einem Turm, in einer ehemaligen Fabrik oder auf einer Eisenbahnbrücke lebt, hat die Redaktion recherchiert.

Auch im Ausland waren Redakteure für die aktuelle Ausgabe unterwegs. Auf Mallorca wurde der Künstler Adam Pete aufgespürt, der seine wilde Jugend in Fulda verbrachte und sich auf der Insel zu einem international geschätzten Maler gemausert hat.

Die Redaktion war zu Besuch bei der Fuldaerin Gabriele Kunkel, die im Piemont Krimis schreibt. Und es geht um Osthessen, die sich international für Menschen, die Hilfe benötigen, engagieren. So ist der Rotary-Club Fulda-Paulustor seit rund 15 Jahren im ostafrikanischen Tansania aktiv, wo er eine Schule mit aufgebaut und einen Brunnen gebohrt hat, der über 1000 Schüler und ihre Familien mit frischem Wasser versorgt.

Fuldas Finest“ hat sich im Rahmen einer Abonnentenreise der „Fuldaer Zeitung“ Anfang des Jahres vor Ort über das Projekt informiert. Prominente Osthessen haben die Frage beantwortet, was ihr Lieblingsexportschlager aus der Region ist – und der aus Fulda stammende Sky-Moderator Riccardo Basile hat den „Fuldas Finest“-Fragebogen ausgefüllt.

Die Zeitschrift, die vom Verlag Parzeller herausgegeben wird, ist ab sofort zum Preis von 5,90 Euro in den Geschäftsstellen von Fuldaer Zeitung, Hünfelder Zeitung, Kinzigtal Nachrichten und Schlitzer Bote erhältlich. Außerdem gibt es das Magazin bei vielen feinen Adressen der Region. Wer die ersten Ausgaben verpasst hat, kann diese noch in den Geschäftsstellen des Verlags Parzeller erwerben. (bt)

Erreichbar ist die Redaktion von „Fuldas Finest“ unter der E-Mail-Adresse: redaktion@fuldas-finest.com

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