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Henkel lässt Wahlkampf ruhen – „Wir müssen jetzt zusammenstehen“

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Dipperz - Mark Henkel, Kandidat der CDU für die Dipperzer Bürgermeisterwahl am 23. August dieses Jahres, lässt seinen Wahlkampf aufgrund der Corona-Krise vorerst ruhen.

„In der gegenwärtigen Situation müssen alle Bürgerinnen und Bürger zusammenstehen. Dafür möchte ich mich einsetzen. Es ist nicht die Zeit für politische Auseinandersetzungen“, sagt der 45-Jährige Jurist. Henkel ist Vorsitzender der Dipperzer Gemeindevertretung.

Aufruf zum Zusammenhalt

Auch in dieser Funktion ruft er die Dipperzerinnen und Dipperzer zum Zusammenhalt auf: „Ich hoffe sehr, wenn sich die Menschen gegenseitig unterstützen. Das kann zum Beispiel das Übernehmen des Einkaufs sein.“ Aber auch ein tröstender oder aufmunternder Anruf könne während der schwersten Krise der Bundesrepublik immens helfen, sagt Henkel.

Henkel denkt auch an die Dipperzer Unternehmen: „Ich weiß, dass viele sich in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befinden. Und gerne biete ich meine berufliche Expertise an. Wir bekommen das gemeinsam hin.“

Appell an Vereinsvorsitzenden

Und auch an die Vereinsvorsitzenden richtet er einen Appell: „Dipperz lebt von seiner Vereinsvielfalt. Vielleicht gelingt es den Vorständen, auf ihre Mitglieder hinzuwirken, dass sie zuhause bleiben und sich an die dringend notwendigen Schutzregeln halten.“

Henkel abschließend: „Wir können die Pandemie nur gemeinsam bekämpfen und besiegen. Wenn die Krise vorüber ist, dann geht es in Dipperz wieder volle Kraft voraus: Sei es in den Unternehmen, im gesellschaftlichen Leben und in den Vereinen. Gleiches gilt natürlich auch für meinen Wahlkampf.“

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